Hyundai I30 14 T-Gdi Erfahrungen

Praxistest Hyundai i30 1.4 T-GDI: Hyundais i30 will in der Golf-Klasse ganz nach oben - verfügen über er ns Zeug dazu?

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einen Kompaktauto mit gefälligem Design, sauberer Verarbeitung, moderner Technik, spritzigem Motor, mehrere Platz? klang nach VW Golf, ist das aber bei diesem fall nicht. Das neue Hyundai i30 mit neuem Infotainmentsystem im zuerst Praxistest.

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Bloß nicht auffallen! Hyundai scheint ns Erfolgskonzept von VW kopieren kommen sie wollen - und ließ ns Golf-Jäger i30 so gefällig und europäisch wie möglich erscheinen. Gern geschehen fällt negativ auf, bitte polarisiert. Aber um herum ehrlich zu sein, hat man den automobil nach jahr Minuten auch ein weiterer vergessen. Auffallend unaufällig eben. Und was kann sein der neu Kompakt-Star aus Korea sonst? ein Alltagstest.

Karosserie und Innenraum

Der zuerst Eindruck: alle prima. Ein sauber verarbeitetes und übersichtliches Cockpit, viel Ablagen, sogar eine Ladeschale fürs induktive (kabellose) aufladen des Mobiltelefons ist in Bord. Erwachsene befanden vorn und in dem Fond einen großzügiges Platzangebot vor. Das 4,34 Meter lang Kompaktwagen hat ein klassenüblichen Kofferraum. Er fasst je nach Stellung der Rücksitzlehnen inmitten 395 und 1301 Liter. Deswegen weit, deswegen gewöhnlich.

Solider Durchschnitt auch bei der Übersichtlichkeit nach hinten - das Golf hat hier mit seine kerzengeraden fenster ein wenig die nase vorn. Im Vergleich um zu Opel Astra dagegen ist ns i30 übersichtlicher.


Motor, Antrieb, Verbrauch

Die Motoren-Palette von Hyundai i30 bietet drei Benziner (100 PS-Sauger, 120 PS-Benziner zusammen Dreizylinder-Turbo und 140 PS-Benziner wie Vierzylinder-Turbo) sowie nr 3 Diesel (95 bis 136 PS). In unserem Testwagen war das 140 PS starke Turbobenziner an Bord. Ns 1,4 Liter größe Motor ist einer Idealbesetzung zum den auto - genügend Power um zu Überholen, das alles in erträglicher Geräuschkulisse, und schaltfaules Fahren dank genügend Hubraum und Drehmoment. Beim Verbrauch kann sein der Koreaner anzeigen teilweise punkten. 5,5 Liter an 100 kilometer lautet ns Werksangabe, in unserem Praxistest zugelassen sich der wagen aber 6,6 Liter. Immer still recht sparsam, noch auch sind nicht Knüller-Wert.

Fahrwerk und Fahrverhalten

Der Hyundai fährt sich deswegen unspektakulär, wie er aussieht: Komfortables Fahrwerk, relativ direkte Lenkung, deutliche, aber noch gutmütige Untersteuer-Neigung. Dass es auch knackiger geht, möchte Hyundai mit seinen n-Modellen beweisen. Die Modelle i30 N und i30 N Performance aufgebot 184 kW / 250 PS und 202 kW / 275 PS an der Vorderachse.

Bedienung und Infotainment

Ein übersichtliches Cockpit, klassische Uhreninstrumente - im Hyundai fühlt man sich schnell heimisch. Das neuen Infotainment-Funktionen und Assistenzsysteme verfügen über CHIP-Testchef wolf Pauler unter die Lupe genommen:

Android Auto, apfel CarPlay: arbeitet gut

Das System funktioniert auf Anhieb, wenn auch nur per USB-Kabel. Das USB-Buchse ist gut zugänglich und lädt ns Smartphone derweil des Einsatzes.Die Bedienung erfolgt von den 8-Zoll-Touchscreen angehörige bequem, sogar wenn ns Bildschirm teil matt und mit 800 ns 480 Pixel ziemlich grob gelöst wirkt.Die Sprach-Taste bei der Lenkrad aktiviert bei CarPlay-Betrieb ns iPhone-Spracherkennung (Siri).

Multimedia: Funktional und einfach kommen sie bedienen, ohne besondere Highlights

Bluetooth-Kopplung mit von Smartphone (iPhone) klappte problemlos, der klang der Freisprech-Einrichtung war eher ordentlich.Musik-Streaming ist ähnlich einfach möglich, das auto meldet sich beim Smartphone als Bluetooth-Audio-Wiedergabegerät an. An Hyundai wird das Bluetooth-Profil A2DP (Advanced Audio circulation Profile) genutzt, ns Audio in brauchbarer Qualität inmitten Smartphone und automobil überträgt.Der Hyundai bietet einen QI-Ladebereich für Smartphones, das diese drahtlose Aufladetechnik unterstützen.

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Assistenz-Systeme

Verkehrsschild-Erkennung: Das System arbeitet insgesamt gut, hatte aber da drüben und wieder Probleme (z.B. Wurde ein Tempo 30-Schild als 80 km/h interpretiert).

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Tempomat: ns System ich arbeite gut, allerdings (abgesehen über einem winzigen Symbol, das anzeigt, dass sie aktiv ist) habe nicht jegliche visuelle Unterstützung: Welche geschwindigkeit eingestellt wurde, sieht man nicht an dem Display. Ns ist zeigen dadurch herauszufinden, durch das tun man abwartet, wann das auto aufhört kommen sie beschleunigen oder abzubremsen. In Fahrzeugen mit Doppelkupplungsgetriebe ist auch ein Abstandsregeltempomat kommen sie haben (heißt in Hyundai ASCC).Lane-Assist: ns Spurwechselassistent schaltet sich manchmal ohne akustischen hagen optischen Warnhinweis einfach aus.Notbremsassistent: Zum einer gibt es ns mittlerweile schon in Klein- und Kompaktwagen üblichen, Kamera-basierten City-Notbrems-Assistenten und zum etc den autonomen Notbremsassistenten, der die Radarsensoren des autos nutzt. Er ich arbeite zwischen 8 und 180 km/h, leitet in Bedarf einer Notbremsung einen und kann laut Hyundai bis um 64 km/h auch Fußgänger erkennen.

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Preise und Ausstattung

Den i30 gibt es ab 17.450 euro (100 PS-Benziner), ns 140 PS-Turbobenziner ab 22.350 Euro. Einen dickes Plus ns Hyundai zu sein seine umfangreiche Serienausstattung. So gibt es schon in dem Basismodell "Pure" unter sonstiges Spurhalteassistent, Tempomat, Klimaanlage, Radio, Fernlicht-Assistent, elektrische Fensterheber (allerdings zeigen vorn, hier sparen das Koreaner im Basismodell) und das City-Notbremssystem. Ns 140 PS-Version bewegt bereits in der "Trend"-Ausstattung vor und hat dann zusätzlich Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Einparkhilfe, Sitzheizung und Lederlenkrad an Bord.

Weitere Extras sind an Paketen zu haben. Ns 1300 euro teure Navigations-Paket inklusive Rückfahrkamera und Verkehrszeichenerkennung ist dabei seltsam empfehlenswert, aber auch erst ab das "Trend"-Ausstattung bestellbar. Weiter 200 Euro für ns "Digital-Paket" fällig, ns die kabellose Smartphone-Ladestation und DAB-Radioempfang enthält.

Restwert-Prognose

Beim zu erwartenden Wertverlust attestieren die Restwert-Experten über Bähr & Fess Forecasts zum Koreaner übrigens einen ähnlich gutes Zeugnis wie einem VW Golf: "Ein Hyundai oben der Höhe von Golf? diese Tatsache hat der Koreaner nicht zeigen seinem über die letzten jahre verbesserten Image zu verdanken, sondern dem im Prognosezeitraum stattfindenden Modellwechsel ns Golfs. Nach vier jahren wird das i30 immer noch die aktuelle Generation auf dem Gebrauchtwagenmarkt sein, wogegen ns Golf aufgrund einen Nachfolger unter Druck geräte könnte", so die Experten.

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Fazit

Der Hyundai i30 zu sein optisch sogar nicht aufregender zusammen ein VW Golf, deswegen ist er dennoch ein ähnlich überzeugender Allrounder. Das fährt sich gut, hat ein ordentliches Platzangebot, einen soliden motiv und jedermann aktuell an der Klasse zu erwartenden Assistenzsysteme. Die Preise im Klassenvergleich gesetz hoch, importieren aber weil eine gute Serienausstattung relativiert.


Typ Hyundai i30 1.4 T-GDI
Motor Vierzylinder-Turbobenziner
Hubraum (cm3) 1353
Leistung in PS (KW) bei U/min-1 140 (103) in 6000
Max. Drehmoment (Nm) an Umin-1 242 Nm an 1500 U/min
Höchst-geschwindigkeit (km/h) 210
Beschleunigung 0-100 km/h (sek.) 8,9
Getriebe 6-Gang Handschaltung, alternativ 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe
Antrieb Frontantrieb
Treibstoffsorte Super
Verbrauch EU-Drittelmix (l/100km) 5,5
miyvue.com-Online-Testverbrauch (l/100km) 6,6
CO2-Ausstoß (g/km) 125
Länge (mm) 4340
Breite (mm) 1795
Höhe (mm) 1455
Gewicht, Hersteller-angabe (kg) 1279
Preis (Euro) 22.350,00 €
Abgasnorm Euro 6