Ich Bin Immer Für Dich Da

Seit 30 Jahren das beste Freundinnen: Tully (Katherine Heigl) und kate (Sarah Chalke) hadern mit sich und ihrem Leben.

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(Foto: NETFLIX)

Die Netflix-Serie "Immer für dich da" wirkt gleich oben mehreren Ebenen wie eine schlechte Parodie: oben die 80er, stereotype Frauenbilder und ns Journalismus.


Eine frau im roten Scheinwerferlicht: sie tanzt mit halb geschlossenen Augen zu Tainted Love, die arme schlingen sich um herum den Mann bevor ihr. Ihre das beste Freundin, eine schmale Blondine mit steifer Föhnwelle, versucht erst mitzutanzen. Schließlich gibt sie auf und pipeline mit verletztem meinung den Club. Schnitt, 20 jahr später: dieselbe Musik, gleich Frauen, gleich verletzte Blick.

Tully (Katherine Heigl) nehmen innerhalb von Sekunden Tanzflächen und TV-Studios ein. Für deine Freundin kate (Sarah Chalke) Überreste da oft kein Platz. Die beide sind an der zehnteiligen serie Immer für freundin da start vierzig und hadern mit von ihnen Lebensentwürfen. Seattle, anfang der 2000er, kate leidet unter der Entfremdung von ihrem gelinge und das abweisenden Tochter. Tully zu sein bindungsunfähig, gezeichnet über der gestörten Beziehung zu ihrer Mutter. Die beiden sind beste Freundinnen, seit Tully schon fast 30 jahr zuvor mit ihr drogensüchtigen Mutter an Kates Nachbarschaft gezeichnet ist. In Rückblenden sieht man, wie sich die verträumte kate (Freak-Brille, Holzfällerhemd) und die coole Tully (Lidschatten, Minirock) annähern.

Den echten Journalismus bastelte Männer

In ns Figur ns Tully blitzt das angehenden der serie auf. Zusammen Erwachsene ist sie eine berühmte Talkshow-Moderatorin. Sie fischt ende fremden Badschränken Tabletten, die sie schluckt als Smarties, und wirkt obwohl kontrolliert. Heigls beschreiben dieser zunächst komplex Figur trägt von die erste Folgen. Aber leider lässt ns Drehbuch Tully keine Luft. Ns Figur wird immer eindimensionaler und erkennt nachher zwingend doch, das Familie alles ist, was zählt: Mann, Baby, versöhnen mit das Mutter bei Schokotorte.


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Tully (Katherine Heigl) und kate (Sarah Chalke) wollen in den 80ern zusammen Journalistinnen durchstarten.

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(Foto: Netflix)

Auch die 20 jahre jüngere Versionen ns Tully und Kate importieren von Heigl und Chalke gespielt, das Weichzeichner lässt ns Gesichter puppenhaft wirken. Der gemeinsame Traumberuf: Journalistin. Nur sind Journalistinnen bei dieser serie leider entweder Tippsen heu Starmoderatorinnen. Kate erhalten ihren zuerst Job in lokalen TV-Sender nur, da Tully dem chef verspricht, dass ihre sie gut Akten sortiert und still dazu billig ist. Mit Dauergrinsen und Stauneblick schmachtet kauf es Chalke als junge kate ihren chef an. Monatlich bringt sie ihm kaffee und Suppe - bis zu der ceo irgendwann merkt, dass sie ja auch schreiben kann. Etwas Suppen später wird er dann sogar noch ihr Ehemann.

20 jahre später zu sein Tully Host einen Talkshow, bei der frauen ihr Äußeres optimiert bekommen. Und sagt resigniert: "Ich war mal Journalistin." kate steigt nach 15-jähriger Berufspause an einem tagebuch ein. Zusammen Assistentin drückt sie für deine Chefin, die vor allem von Online-Dating schreibt, die Analdrüsen von Hundes aus.


Den echten Journalismus hergestellt Männer. Kates Noch-Ehemann verabschiedet sich - nachdem das im wald fleißig schuss geübt verfügen über - in den Irak, um als Kriegsberichterstatter zu arbeiten. Kate küsst inzwischen ns neuen partner - und bedankt sich am nächsten tag im büro für den Knutschfleck. Es sind solche Szenen, in denen das Figuren stückchenweise deine Würde verlieren. Nur: das wirkt no so, als hätten ns Serienmacher das beabsichtigt.

Immer für sie da, bei Netflix.

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