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ICH HABE KREBS UND WERDE STERBEN

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- teil 4
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TEILDOKUMENT:Annegret Haasche: der gesellschaftliche handhabung mit sterben und tod aus anblick der Frauenselbsthilfe nach KrebsAnnegret HaascheDer gesellschaftliche umgang mit sterben und tod aus vision der Frauenselbsthilfe nach KrebsSterben und Tod ist eines der großen Tabu-Themen unsere Gesellschaft. Bei früheren Zeiten lebten mehrere Generationen darunter einem Dach. Geburten, Leben, Tod, das war eine Einheit. Diese Familieneinheiten gibt es heute gerade genug noch.In unsere Gruppen der Frauenselbsthilfe nach krebs gibt das viele einsame ältere Menschen, welche angst haben, allein sterben zu müssen. Aber auch jüngere Krebskranke, ns sich eine Sterbebegleitung wünschen. Und es gehört sicherlich zu den mission der Zusammenschlüsse chronisch Kranker, einer Sterbebegleitung anzubieten, zusammen es auch in unserem kombination geschieht.Doch, was zu sein Sterbebegleitung eigentlich? mich denke, jeder vorhergesagt und sieht von seiner Warte das ende die dinge anders.Aber: ns erste und allein Maßgebende ist: ich muß ns Sterbenden annehmen – abholen – bei der Stelle, in der er sich befindet, bei der dies Mensch steht.„Heute ist der erste tag vom Rest mein Lebens", das Inhalt dies Zitates war das Gedanke, das ich nach ns Diagnose krebs hatte. Ns Ausspruch werde haben auf wenn eine besonders Bedeutung, mit 40 Jahren denken man eigentlich noch nicht dafür sehr bei den rest – die auch weiterhin – des Lebens.Ich bekam Krebs – mir muß ist gestorben – dennoch jetzt aber noch nicht!Nein, ns ist unmöglich, was soll aus meinen kinder werden, was aus meinem Mann? ich liebe sie doch deswegen sehr!Der Tod: sicherlich, irgendwann stirbt jedermann Mensch wenn – irgendwann bei weiter ferne – aber nicht jetzt!Das waren nur einige Gedanken, das mir damals durch den kopf gingen, vor 15 Jahren.Während das langen unangenehmen metallurgisch verlor das Tod seine Schrecken. Ja, hin und wieder wurde er zu einem Freund, der Ruhe versprach, Erlösung, Frieden.Die sorge vor von Tode zu sein gewichen, die sorge vor dem „wie werde mir sterben" zu sein gekommen: vor Schmerzen, Siechtum, lang Leiden.Sehr viel Krebskranken geht das ähnlich, und das ist gut, wenn man darüber miteinander wort kann.Aber: Wieviel Angst, als viele schlaflose std könnten Schwerstkranken und Sterbenden hewn werden, wenn es für dies Situation gesetzlich gültige Patientenverfügungen gäbe, welche ns Ärzte von der Therapie ns qualvollen Lebensverlängerung entbinden würde.Die epidemie Krebs ist immer still gleichgesetzt mit dem Wort Tod. Ns erfahren uns oftmals, wenn wir ns Besuch an einer Neuerkrankten machen. „Muß ich jetzt sterben?", ist vielfach das erste Frage. Dann ist es relativ einfach kommen sie sagen: „Nein, das glaube ich nicht, ich lebe schon so viele jahre mit bergwerk Krebserkrankung." Diese antwort ist auch ausreichend. Als Neuerkrankte will mir ja zeigen die Bestätigung haben: Nein, du stirbst no (so bald?).Man lernt ja, mit seiner Krankheit kommen sie leben, sie anzunehmen. Sie wird separat des zukünftigen Lebens. Ist die Krankheit dann fortgeschritten, rückt ns Tod an die greifbare Nähe, werden wir oftmals um hilfe gebeten. Das ist relativ einfach, dann Auskünfte kommen sie geben heu selbst entsprechende Pflegekräfte für diesen Menschen zu finden und zu informieren. Schon fast alle gruppen haben sehr qualität Kontakte kommen sie den Pflegeeinrichtungen, z.B. Das Caritas, zum Roten Kreuz, ns Sozialstationen bevor Ort, das Hausbetreuungsdiensten usw. Ns Gruppen das Frauenselbsthilfe nach Krebs erreicht keine erziehung oder Über Hausarbeiten. Uns begleiten ns Sterbenden, durch das tun wir ihnen unsere zeit schenken.Sehr miyvue.comt gestaltet wir jedoch die Sterbebegleitung an den Menschen, das man nicht kennt. Es sind keine Anknüpfungspunkte da. Mir weiß gern geschehen über den Sterbenden! welcher Vorlieben jawohl er, welche themen sollte ich vermeiden, an wieweit kennt das seine ja wirklich Situation? als steht er kommen sie seiner Familie?Ich denke, zu sind dann die Helfer in den Selbsthilfegruppen überfordert. Die Krebskrankheit ist fast immer eine lange chronische Erkrankung. Es wäre also wünschenswert, rechtzeitig, wenn es kommen sie Kranken so noch einigermaßen groß geht, Kontakt zu gleichfalls Krebskranken in einer Selbsthilfegruppe aufzunehmen.Wir dürfen auch nicht außer acht lassen, daß das Sterbebegleitung von ebenfalls in Krebs erkrankten oder erkrankt gewesenen Menschen, erwiesen wird. Diese importieren dann immer anderer mit ihrem besitzen Schicksal konfrontiert. Das ist einfach notwendig, daß eine gewisse Vertrautheit, eine Vertrauensbasis besteht, ca diesen extrem Weg gemeinsam kommen sie gehen.Diese basis besteht, wenn sich in einem Menschen, den man schon lang kennt, sich das roh dem aus zuneigt. Hier ist Offenheit nötig und bevor allem Wahrhaftigkeit.Wenn solch einer Mensch sich in mich wendet und über das Sterben und ns Tod reden möchte, dafür muß mir ihm meine ganze Aufmerksamkeit, meine menschliche Zuwendung geben. Mich muß „hören". Und zeigen dieser person mit seinen Fragen, Ängsten und problem sollte für ich maßgebend sein.Vielfach wünschen ns Angehörigen nicht, daß mit von Kranken über es ist in Lebensende stimme wird. Er wird entmündigt! Es importieren Argumente wie: es würde ihn zu sehr aufregen, es ist kommen sie belastend, er würde resignieren und nicht mehr gegen ns Krankheit ankämpfen, der Tod ist kommen sie schrecklich, vorgebracht. Es zu sein oft die Ängste das Angehörigen, die das ende diesen wort klingen. Vor allem ns Kinder, nur wenn sie noch belanglos sind, ich muss nach ausblick der familie unbelastet vom ist gestorben und von Tod bleiben! dabei haben gerade ns kleineren Kinder einer sehr natürliches Verhältnis zum Tod, einmal man sie nicht an Zwänge führt, die sie nicht verstehen können. Welch eine Qual für jedermann Beteiligten.Ich möchte Ihnen von meiner sie erzählen.

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Sie war 43 jahre alt wie sie starb. Sie starb an einem metastasierenden Brustkrebs, Hirnmetastasen. Ns Patientin, deine Familie und freunde wußten um herum die Diagnose. Sie waren immer noch voller Hoffnung, daß das ihr bald besser ging würde. Meine freundin konnte bald nicht mehr laufen, ihr zu sein fürchterlich schwindelig und übel, deine Sehkraft ließ nach, ns Tod war unabwendbar und voraussehbar.Jedoch, ns Familie verbot zum Arzt, mit ihr über den drohenden Tod zu sprechen; wie er mich ca Vermittlung bat, galt dieses Verbot auch für mich. Bei ihrer sorge um das leben der Ehefrau, mutter und tochter wurde ein Arztwechsel, mir einen Hausverbot angedroht. Alle fühlten sich elend und deprimiert. Wie ich eines Tages meinen morgendlichen Besuch bei meiner sie machte, ging das ihr sehr schlecht. Mich setzte mich an ihr furchner und sie fragt ich plötzlich: „Sag mir, werde ich sonstiges gesund?" Meine gedanke jagten sich, sie anzulügen kam nicht in Frage und ziemlich mühsam zögern ich ihre zur Antwort, sie solle mich doch gern geschehen einmal fragen, was ich bei ihrer Stelle tun würde. Ich bekam es ihr gesagt. Wir haben uns aneinander geklammert und haben fürchterlich zueinander geweint. Dann haben wir mit das Familie geredet und das war ein sehr gut Gespräch. Das Zeit, das ihnen noch gemeinsam verblieb, war geprägt von großer Offenheit, Zuneigung und Verständnis. Meine Freundin werde haben die Gelegenheit, alle deine Angelegenheiten zu regeln, einschließlich ns Trauerfeier und von Pastorengespräches und als sie sterben hinterließ sie ihre familie friedvoll und getröstet. Sogar so can das sterben sein.Wie oft reden ns Familien no mit ihr Sterbenden? zusammen oft möchte man sich eigentlich noch einig wichtiges oder unwichtiges sagen? mich denke, sogar hier lüge eine pflicht für uns, Äußerst behutsam diese Menschen zu Gesprächen miteinander kommen sie führen, sogar aufklärend kommen sie wirken. Zu sein es aber z.B. Viel kommen sie wenig bekannt, daß Menschen, das im Koma liegen, deine Umgebung wahrnehmen, sich jedoch selbst nicht mehr äußern können.Ein weiterer punkt sind das Schmerzen der Sterbenden. Immer still passiert es, an dieser unseren so aufgeklärten Welt, daß zu Hause Sterbende unzureichend schmerztherapeutisch bereitgestellt werden. Stellungnahme wie: das starken schmerzmittel würden süchtig hergestellt oder könnten sich lebensverkürzend auswirken, zu sein unethisch und unmenschlich.Doch was können wir, ns ehrenamtlichen Helfer aus den Selbsthilfegruppen still tun? Nun, was wir glücklich tun, ist, das Familien etwas zu entlasten. Wir einstellen uns bei das Bett der Schwerkranken und Sterbenden, und geben zum den familien Zeit und Freiraum für wir selbst. Deshalb können habe nicht Zeitdruck etwaige eigene Arztbesuche, Besorgungen, Friseurbesuche oder sogar einfach einmal ein hacken ganz allein vorgenommen werden.In der Hauptsache jawohl ich bisher über das Sterben zu Hause, in der familie gesprochen. Das meisten jedermann sterben jedoch innerhalb Krankenhaus. Kann sein es, daß die Pflege für die Angehörigen kommen sie schwer wird, daß das Sterbende allein kommen sie Hause wäre oder ganz unterschiedlich Gründe. Mit dies Tatsache müssen uns leben.Doch sogar dort ist für uns einer Sterbebegleitung möglich, so wie in das Wohnung von Kranken. Sogar dort können wir in Bett sitzen und mit ihm reden heu schweigen. Wenn es gewünscht wird, können wir sogar dort einer gemeinsames Gebet sprechen. Wir jawohl Zeit, da die times dafür muß da und wir unbelastet von Pflege und anderen Zwängen. Ns Gebet wird sehr häufig abgetan zusammen unsinnig und unproduktiv. Jedoch wir haben miyvue.comtgestellt, daß es sogar dafür einer Zeit gibt.Es mögen sein, daß es dort ankommen liegt, daß sterbende Krebspatienten in der Regel ein jahrelangen bluttat gegen die Krankheit geführt haben. Sie sind nicht als so Äußerst jung und das jugendliche Aufbegehren gegen das Tod ist bei den lang Krankheitsjahren sei versiegt. Jedoch, und das geht uns jedermann an, es sollte auch in den Krankenhäusern das Möglichkeit geben, in menschlicher Würde kommen sie sterben. Nicht, wie immer noch praktiziert, abgeschoben in ein Badezimmer oder einer Besenkammer, sondern in ruhiger und angemessener Umgebung, im Kreise der Familie oder sonstiges dem Sterbenden wichtig Menschen.

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Kommen sie gehört jedoch auch, daß ns Pflegepersonal und das ehrenamtlichen dienstmädchen entsprechende Unterstützung und kostenfreie Fortbildungsmöglichkeiten in dem Umgang mit dem Sterben und dem Tod erhalten.Die freiwillige Helfer das ende der Selbsthilfebewegung importieren sich zusammen Entlastung und nicht als Konkurrenz zu den kommerziellen Fachorganisationen. Zeigen gemeinsames gesetz und vor allem ns miteinander reden can für alle ns schwere beschäftigt etwas leichter machen.© Friedrich Ebert Stiftung| technical assistance | net edition miyvue.com-miyvue.com | März 1999