ICH KANN NICHT AUFHÖREN ZU RAUCHEN

Schwerer Abschied - so gelingt Rauchern das Ausstieg aus der Sucht

Vom Raucher zu Nichtraucher - deswegen einfach ist das nicht. Es gibt ein Zwischenschritt: zuerst wird ns Raucher damit Raucher, das nicht mehr raucht. Bis zu man ja wirklich Nichtraucher ist, brauchen es viel Zeit und ein festen Willen.

Du schaust: Ich kann nicht aufhören zu rauchen


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Man richt nach Zigarettenrauch, einer schnauft, ist wicker (Fagerström Test zum Nikotinabhängigkeit) und gibt geld dafür aus, sich kommen sie schaden: um herum mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es Gründe genug. Die sind ein Anfang, reichen noch nicht. «Der Rauchstopp zu sein komplexer, wie man denkt», sagt Martina Pötschke-Langer vom deutsch Krebsforschungszentrum gelegenheit des Weltnichtrauchertages in 31. Mai. Nicht zuletzt, weil Nikotin einer «ganz schwere Droge» ist. Angehende Nichtraucher müssen, zu haben sich an körperlichen Entzug einstellen. Vor allem noch wird ns Sucht einer immer sonstiges psychisch in die Probe stellen. Einer paar Tipps zum angehende Nichtraucher und solche, das rauchfrei bleiben wollen.

Vor zum Rauchstopp...

... Zählt der Wille: «Ein fester Entschluss, einer fester würde ist ns Voraussetzung für den Rauchstopp», sprechen Pötschke-Langer. Ohne ns geht es nicht.

... Braucht man einer guten Grund: Laut der Psychologin Maja Storch, autor des Buches «Rauchpause», muss das sogar still mehr zusammen Wille sein: «Man verlangen einen guten Grund, der sogar das Unbewusste überzeugt.» Das kann die Geburt eines Kindes sein, einer anstehende Operation hagen auch, dass man im alter keine typische Raucherhaut von möchte. «Wichtig ist, dass man merkt, das der causa einen starken emotional Widerhall auslöst», erklären Storch. Nur dann vielleicht man das ende sich selbst aus motiviert. Und ns muss man sogar sein: bis zum ende mache ns Rauchen auch einen Teil der Persönlichkeit aus, sagt Storch.

... Ich denke es wäre man ein Termin: in besten setzt einer sich einer konkretes Datum, empfohlen Gabriele bartsch von der Deutschen Hauptstelle zum Suchtfragen (DHS). Ns muss no immer Neujahr befinde - sogar ein beliebiges Datum, möglichst in greifbarer Nähe, das man zum sich festlegt, can der anfang vom Ende wie Raucher sein. Einer solche «magische Grenze» tun können funktionieren, sagt sogar Psychologin Storch.

... Setzt einer sich unter Druck: hat man den Entschluss gefasst, genannt man anderen in besten davon. Deswegen steht man mehr unter Druck, es wirklich durchzuziehen, erklärt Bartsch.

... Bereitet einer sich vor: das Hilfsmittel zusammen Nikotinkaugummis hagen -pflaster verwendet möchte, ich muss die um zu angepeilten Termin auch besorgt haben, rat Pötschke-Langer. Und: «Seine Rauch-Utensilien sollte man wegwerfen.»

... Sollte einer keine angst haben: «Die angst vorm Entzug ist oft schlimmer wie der Entzug selbst», sprechen Bartsch. Nach drei bis um vier tag sei kein Nikotin als nachweisbar. Der rein physisch Entzug zu sein nach etwa 14 mich überstanden. Zunehmen ist übrigens wahrscheinlich, aber kein Muss: «Rauchen zu sein Stress für das Körper», erklärt Bartsch. «Deshalb kostet es Energie.» wer genauso viel isst und sich nicht häufiger bewegt als bisher, wird vielleicht zunehmen. Deshalb sollte man gegensteuern: durch das tun man verklappt Kalorien kommen sie sich nimmt heu sich als bewegt.

In der ersten Zeit habe nicht Zigaretten...

... Lenkt einer sich ab: «Laufen sie doch das Sucht davon», schlägt Pötschke-Langer vor. Einer muss nicht gleich damit Hochleistungssportler werden, zeigen weil man das Rauchen aufgibt. Noch man sollte sich vornehmen, täglich an die frische Luft zu gehen. «Oder man macht zehn Kniebeugen, statt kommen sie rauchen», sprechen Bartsch. Deren sich mit esanzeige ablenken will, wählt in besten Obst, gemüse oder zuckerfreie Kaugummis - das klingt nicht nur vernünftig, aber sorgt auch auf bestand für kleiner Frust wie Schokolade.

... Sich ausruhen man mit alten Gewohnheiten: deren sich morgens sonst immer kaffee und Zigarette in dem balkon gegönnt hat, sollte sich mit seine Tasse wenigstens woanders hinsetzen. «Vielleicht eine gehaltserhöhung bekommen man auf Tee um», empfiehlt Pötschke-Langer.

... Anwendbar Verzicht nicht zeigen für Zigaretten: vielleicht ersetzt man ns morgendliche Zigarette aufgrund ein Gymnastikprogramm, schlägt bartsch vor. Zum viele an ort und stelle Alkohol und Zigaretten zueinander - dann lässt man für einer paar wöchentlich vielleicht auch besser das Alkohol weg. Sogar Raucherkneipen erstmal nein guter Treffpunkt.

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... Sollte einer seine Umgebung vorwarnen: Mit von Rauchstopp ging Entzugserscheinungen einher: Unruhe, Unwohlsein, Reizbarkeit - dies Liste ließe sich noch verlängern. Da oben sollte man seine Umgebung vorbereiten, rät Pötschke-Langer. Nachher könnten freundin und familie im Fall von Falles einen besser unterstützen, oder sie haben zumindest verstehen für ns miese Laune.

Auf zum Weg um zu Nichtraucher...

... Sollte man immer mal wieder über geld nachdenken: Wer täglich etwa eine Schachtel geraucht hat, spart ca 35 Euro bei der Woche, rechnet Pötschke-Langer vor. In einem halben Jahr sind das ungefähr 900 Euro.

... Ich muss man auch auf ns Rückfall vorbereiten sein: natürlich sollte man ns Rückfall möglichst vermeiden. Ist es aber doch passiert und einer hat eine geraucht, sollte man das dabei sogar belassen und nicht ns ganze projekt Nichtraucher hinschmeißen.

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... Sollte einer wachsam bleiben: bei den ersten vier bis sechs wöchentlich ist ns Rückfallgefahr still ziemlich hoch, warnt Bartsch. Auch danach hält die Versuchung still ein bis zu zwei jahre an. «Man zu sein noch sehr lange Raucher, ns nicht raucht.»

... Sich gegen den beste Trick der Psyche wappnen: die Psyche pflegen einiges in Gemeinheiten bereit, um herum einen doch sonstiges zum Rauchen kommen sie bringen. Ihr wohl bester Trick zu sein laut bartsch dieser Gedankengang: «Jetzt jawohl ich schon deshalb lange nicht geraucht, das ich drüber hinweg bin und mich zur Belohnung einer Zigarette gönnen kann.» da oben sollte man keinesfalls hereinfallen, sonst zu sein man schneller anderer Raucher das raucht, zusammen man sich eine Zigarette anzünden kann.