ICH MÖCHTE KEINEN KONTAKT MEHR ZU MEINER SCHWESTER

Anlässlich ihres 75. Geburtstags setzt sich Pippi Langstrumpf an einer weltweit Kampagne gemeinsam mit Save die Children und Unterstützern ende Wirtschaft und Öffentlichkeit für das Stärkung von Mädchen an der flucht ein.

Du schaust: Ich möchte keinen kontakt mehr zu meiner schwester


Aber ich bekam Geburtstag und da can ich freundin ja wohl sogar etwas schenken!

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Pippi Langstrumpf

Zusammen stark zum Mädchen in Not

Gemeinsam mit Pippi Langstrumpf – von stärksten Mädchen der Welt – und viele Unterstützerinnen und Unterstützern geben ns Astrid Lindgren firm und Save die Children Mädchen an der Flucht einer Stimme. Da jedes mädchen hat das Recht, ihre eigene Geschichte zu erzählen und gehört zu werden.


In jede einzelne Mädchen steckt eine Pippi

Vor 75 jahren liess Astrid Lindgren, die autorin der Kinderbuchreihe „Pippi Langstrumpf“, ns stärkste Mädchen ns Welt zu ihrem ersten Abenteuer aufbrechen. Mit ns Segelboot überquerte sie den Pazifik, anzeigen um wir schliesslich bei einer neuen, unbekannten stadt wiederzufinden.

Auch innerhalb Jahr 2020 gibt das viele solch starke Mädchen, die ende ihrer Heimat fliehen müssen. Mehr zusammen die Hälfte das 79,5 millionen Menschen, die heutzutage auf der fliehen sind, zu sein Kinder. Darunter befinden sich sich viel Mädchen, die außerordentlich unter den traumatischen bedingungen einer Flucht leiden und Gefahren ausgesetzt sind.Oft haben sie, anders zusammen Pippi, keine ist anders Wahl zusammen ihr zu Hause zu verlassen. Sie müssen lange und gefährlich Wege an sich nehmen, um dann in neuen Städten, und unbekannten Ländern kommen sie landen. Bei Orten, wo alle anders reden und anderntags leben und sie fremd sind.

Diese mädchen müssen stark sein für wir selbst, für ihre Geschwister und oftmals sogar für dein Eltern. Und obwohl sind sie voller mut und haben als jedes Kind das Wunsch zu lernen und wir weiterzuentwickeln. Genau wie Pippi können sogar diese Mädchen das grossen Herausforderungen in ihrem roh meistern. Sie alle zu sein Pippis von Heute – Pippis von Today.


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luisa (12)

Luisa (12)

Luisa ist ein sehr kluges und fröhliches Mädchen. Trotz ihrer aktuellen situation scheint sie sehr selbstbewusst und widerstandsfähig. Ihre Optimismus ist infektion und hilft ihr aufgrund diese beunruhigt Zeit.

„Ich packte bergwerk Kleider, meine Notizbücher und einen paar Bücher. Und teil Stoff, das ende dem mir Kleider für die Puppe meiner klein Schwester mache.“ sprechen Luisa. Sie ist 12 jahr alt und einer von by einer Million Menschen, die aufgrund von Nahrungsmittelknappheit, wirtschaftlicher notfall und zunehmender Gewalt aus Venezuela in das benachbarte Kolumbien geflohen sind.

„Ich ist eingetroffen mit meinem Vater von die Grenze, aber er fand Arbeit in einem Ort, wo er mich nicht mitnehmen konnte, also liess das mich hier in meiner mutter zurück“, sagt Luisa. „Ich zu sein traurig, Venezuela zu verlassen, weil ich wusste, das ich meine verwandten sehr vermissen würde. Aber mir war auch glücklich meine Mutter wiederzusehen. Wir haben uns lange und bestimmt umarmt, wie ich sie zum zuerst Mal anderer sah.

Die flucht nach Kolumbien war für Luisa eine grosse Veränderung. Sie kannte sich nicht aus, die Umgebung war völlig unbekannt, das Leute sprachen seltsam, benutzten ist anders Wörter für dinge und sie hatte ihre Freunde und verwandten nicht mehr in das Nähe.

Mädchen, die mit ihr Familien aus ihrem zu hause vertrieben werden, sind oben der Flucht außerordentlich gefährdet. Luisas startseite im Grenzgebiet by Kolumbien ist seit jahrzehnte Schauplatz von kämpfen mitte Guerillagruppen und der Regierung. Das organisierte Kriminalität, Drogen- und Menschenhandel zu sein allgegenwärtig und aufstand ist breit verbreitet.

Luisa musste weil der Flucht das Schule abbrechen. Sie vermisst ihre Schulfreunde, den Park und ns Einkaufszentrum, in das sie früher in Venezuela ging. Heute besucht sie den kinderfreundlichen Raum von Save ns Children, wo Flüchtlingskinder das Möglichkeit erhalten zu spielen, zu lernen und einfach ein weiterer Kind kommen sie sein. Kinder ende Venezuela jawohl zwar das Recht, bei Kolumbien die Schule zu besuchen, weil der grossen anzahl Flüchtlinge sind die Kapazitäten der Schulen jedoch schon lange ausgeschöpft.

„Ich bin bis zur freitag Klasse in die schulen gegangen“, sprechen Luisa. „Ich verfügen über bisher zeigen zwei Monate bei der Ende von Schuljahres verpasst. Bergwerk Mutter sucht ein Platz weil das mich in einer schule hier. Das Beste am Leben bei Kolumbien ist, dass ich hier Freunde gegründet habe, ich bei meiner Mutter es ist in kann, wir ns kleines haus haben, und ich in meiner kleinen Schwester bin. Ich bekam drei neue freunde – zwei mädchen und einer Jungen – mit denen ich spiele. Und wir gegangen zusammen bei den kinderfreundlichen Raum von Save the Children – dort morgen ich jeden Tag“.

Luisa leben seit der Flucht mit ihrer Mutter, dein Stiefvater und ihr kleinen Schwester an einem Ein-Zimmer-Haus nahe ns Grenze. Bei dieser Gegend geflügelt viele flüchtling und Migranten. Sie möchte Flugbegleiterin werden, reisen und viele sprachen lernen. Manchmal, wenn das Leute zweifel und sagen, dass etwas nicht möglich ist, sprechen sie: „Die einfach Dinge? mich habe sie bereits erreicht. Das schwierigen Dinge? sie geschehen jetzt. Das Unmögliche? habe ich noch no angepackt, werde mich aber auch noch schaffen.“


Adriana (14)

„Wir haben den Fluss in einem Kanu überquert,“ erzählt Adriana. „Ich hatte ein bisschen Angst, dennoch es ausblüten uns keine Wahl.“Die vierzehnjährige Adriana ist ende Venezuela geflohen. Sie lebt mit ihrer Grossmutter, ihrer Tante und zwei ihrer jüngeren Geschwister in Kolumbien, auf der etc Seite von Flusses der die zwei Länder trennt. Zwei jüngere Geschwister immer noch bei Venezuela. Ihre Mutter und ihre Vater zu sein gestorben.

Wir hierher gekommen, weil wir da drüben nichts mehr hatten,“ sagt Adriana. „Manchmal hatte wir nichts kommen sie Essen und uns hatten sind nicht Geld um zu überleben. Uns konnten nicht zur Schule gehen und flutkatastrophe gab es oft sogar keines.

Wegen das Krise in Venezuela haben schon fast fünf Millionen menschen gezwungenermassen das Land verlassen. Gewalt, Nahrungsmittelknappheit und der Kollaps von grundlegenden staatlichen Dienstleistungen wie Bildung hagen Gesundheitsversorgung von das roh unerträglich gemacht. „Hier in Kolumbien ist das besser wie in Venezuela,“ sprechen Adriana. „Wir zu sein hier nicht so hungrig zusammen in Venezuela. Das ausgeforscht ist sogar hier schwer, aber ein bisschen besser.“

Kinder – und besonders Mädchen – oben der Flucht sind sehr verletzlich. an den Grenzregionen von Kolumbien herrscht einen fragiler frieden zwischen Guerillagruppen, Regierungstruppen und anderen paramilitärischen Organisationen. Also besteht einen reales Risiko, dass Kinder von solchen gruppen rekrutiert werden. Etablierte Netzwerke für Kinderprostitution und die konstante Präsenz bewaffneter Männer bedeuten, dass Missbrauch weit verbreitet ist.

Adriana musste die Schule verlassen wie sie venezuela verliess, noch jetzt besucht fast täglich sie einen von Save ns Children betriebenen kinderfreundlichen Raum. In diesem zentrum nah in ihrem zu Hause fühlt sie sich sicher, kann unterschiedlich Kinder lage und lernen. in besten gefallen ihr das Basteln und Malen.

„Ich tun können nicht zur schulen gehen, da ich nicht ns korrekten Einwanderungsdokumente habe. Aber ich würde sehr gerne hier lernen. Mathe zu sein mein Lieblingsfach. Ich habe meine eigenen armbänder und Ohrringe gebastelt,“ sagt Adriana. „Halsketten zu sein schwieriger zu machen, das verfügen über ich bisher nicht gelernt, weil das sehr herausfordernd ist.“

Es ist schwer für Adriana von die aussichten nachzudenken. Sie konzentriert sich vor allem oben ihre jüngeren brüder und schwestern und ihre Schwester und ihren britisch die noch bei Venezuela sind. „Momentan denke ich gar nicht über meine privatgelände Zukunft nach. Mir wünsche mich nur, das meine schwestern sich weiterentwickeln können und dass Gott nachname hilft. Ich träume davon, das wir alle anderer zusammen es ist in können.“


Gazal ist 10 jahre alt und geht in die dritter Klasse. Sie lebt mit ihren eltern und Geschwistern bei einem kleinen stadt im norden Schwedens. Bevor sie vor vier jahr nach Schweden kam lebten sie in Kabul, ns Hauptstadt Afghanistans. Gazal‘s Asylantrag in Schweden wurde wie der ihrer ist anders Familienmitglieder abgelehnt. Es ist deshalb sehr wahrscheinlich, dass sie mit ihrer familie nach Afghanistan zurückgesendet wird.

“Es ist hier besser wie in Afghanistan,” sprechen Gazal. “Hier können wir zur Schule ging und spielen.”

Gazal mag das zur Schule zu gehen. Ihr liebstes Schulfach ist Mathe und Schwedisch zu lernen herunterfallen ihr ausgeprägtes leicht. Viele ihrer Freunde, ns auch bei Übergangsunterbringungen ns schwedischen Einwanderungsbehörde leben, ankunft aus Afghanistan. Sie reden die meiste zeit Schwedisch miteinander, um herum die Sprache kommen sie lernen.

“Ich helfe neuen Leuten, das die sprachen noch no sprechen,” sagt Gazal. “Aber ich übersetze und spreche nicht für sie, denn sie müssen Schwedisch selbst lernen.”

Die familie wartet aktuell noch an die offizielle rückmeldung zur aufenthaltsgenehmigung für Gazal’s klein Schwester. Der Asylantrag aller anderen Familienmitglieder wurden abgelehnt, auch in der Berufung. Das kleine Schwester von Gazal wurde in Schweden geboren.

“Ich zeigen ihr Essen, wenn sie hungrig ist,” sprechen Gazal by ihre kleine Schwester, “und mir decke sie zu wenn sie schläft. Manchmal schlafe mir neben ihr, aber dann wacht sie auf und weint.”

Gazal hören viel indische musik und aussehen indische musik Videos. Sie tanzt und singt gern und wenn sie gross zu sein möchte sie Sängerin werden. In der Nähe ihrer Schule zeigen es eine Bibliothek, die sie oft besucht. Am liebsten mag sie Bücher mit viele Bildern, so als die buch über Pippi Langstrumpf.

“Ich bin schon ein klein stark,” sprechen Gazal wenn sie über das super starke Pippi bei den Büchern spricht. “Aber einer Pferd hoch kann mir nicht.”


Karma zu sein zwar zuerst 10 jahre alt, noch jetzt schon ns starkes Mädchen. Sie lebt mit ihrer Familie in einer Wohnung an einem kleinen Dorf bei Nordschweden. Das Dorf jawohl weniger zusammen 1.000 Einwohner, weshalb ns Kontrast kommen sie Karmas ägyptischer heimatort Kairo kaum älter sein könnte.

Doch das ist nicht ns einzige enence für Karma und dein Familie, denn sie warten weiterhin auf die Entscheidung, ob ihnen schweden Asyl gewährt oder nicht. Außerdem wusste Karma, dass sie in schweden eine andere Sprache sprechen: „Ich dachte, es wäre einfach Schwedisch kommen sie lernen, aber ns war es nicht.“

Karma erinnern sich kaum noch in den Tag vor einem Jahr, zusammen ihre familie hier in Nordschweden ankam. Sie habe Chips gegessen, es war kalt und regnerisch. Als Karmas familie damals das ende dem bus stieg, kennt keiner über ihnen, wohin sie gehen, heu was sie tun sollten. Zufällig trafen sie auf angestellte von Save ns Children, das ihnen hilfe und die kommunale Flüchtlingsdienststelle alarmierten.

In Schweden zu sein vieles neu zum Karma. „Hier schneit das im Winter. Meine brüder und schwestern und ich jawohl noch nie in dem Schnee gespielt. Wie es ns erste zeit geschneit hat, war wir deshalb aufgeregt. Wir jawohl zwar noch sind nicht Winterkleidung, noch wir von einfach alle angezogen, was wir jawohl und sind rausgerannt“, genannt sie.

Es zeigen noch mehr, was Karma bei ihrem neuen geflügelt gefällt. Auch wenn sie ihre beide besten Freundinnen ende Ägypten Äußerst vermisst, hat sie in schweden neue freunde gefunden, bevor allem durch die Schule.„Ich werde haben eine simple Strategie: Ich fragte die ist anders Kinder einfach direkte nach ihr Namen!“, lacht Karma. „Dann fragten sie mich nach meinem, und so kamen wir by einer frage zur nächste und lernten uns kennen.“ Generell vergnügen Karma ihre schwedische Schule. Sie lernt da drüben neue Dinge, und das Leistungsdruck ist nicht so ausgeprägt wie in ihrer alten Schule in Kairo. Ns Lehrerkollegium zu sein sehr international, was Karma ns Gefühl nimmt, einer Außenseiterin kommen sie sein.

Das Einfinden an ein neues ausgeforscht ist sind nicht leichte Aufgabe. Die meisten kinder flüchten zwar gemeinsam mit ihrer Familie, aber sie enden trotzdem in einer sie unbekannten Umgebung und sind durch dies gefährdet. Save ns Children unterstützt familie dabei, das Veränderungen und das Stress, den eine völlig neue Umgebung mit wir bringt, zu bewältigen. Jedes Kind hat das Recht, sich sicher zu fühlen, kein problem wo das sich aufhält.


Naw Si Si* ist 14 jahre alt und leben mit ihren fünf Geschwistern und ihrer Großmutter bei einem Holzhaus in Stelzen, nahe ns thailändischen Grenze kommen sie Myanmar.

Naw Si Si gehört zur burmesischen Volksgruppe das Karen. Wirtschaftliche ursache treiben einen Großteil by Myanmar nach Thailand. Aber sogar der seit jahrzehnte anhaltende bewaffnete Konflikt jawohl viele von ihnen gezwungen, nach Thailand zu fliehen. Inzwischen ergibt es einer Waffenstillstand, noch viele karen sind in Thailand still und kehren anzeigen noch gelegentlich zurück von die Grenze.

In den thailändischen Grenzgebieten geflügelt mittlerweile viele flüchtling und MigrantInnen das ende Myanmar, allerdings meist getrennt von der thailändischen Bevölkerung. Jede gruppe spricht deine eigene sprache und ein austausch findet anzeigen selten statt.

Trotzdem vergnügen Naw Si Si etwas in ihrem Leben an Thailand: „Das Beste in meinem Leben in Thailand ist, das ich hier die gelegenheit habe kommen sie lernen und zu studieren“, erklärt Naw Si Si. Sie ist jetzt an der achten hintergründe und möchte später Ärztin werden. „In thailand kannst du zur schule gehen, kein problem woher du kommst.“

Aber sie vermisst auch vieles, bevor allem deine Eltern. Naw Si Sis leiblicher vater starb, als sie belanglos war. Deine Mutter leben mit ihre neuen Ehemann in Bangkok, da die beiden dort arbeit gefunden haben. Naw Si Si sieht sie ungefähr jedermann zwei Jahre, da sie es sich zeigen selten leisten können heimzukehren.

Außerdem fehlen ihr ihre das beste Freundin. „Ich verfügen über viele freunde hier, dennoch meine beste Freundin musste zurück nach Myanmar. Heute haben wir keinen Kontakt mehr. Wenn ich dort ankommen denke, ankunft mir die Tränen“, sprechen Naw Si Si traurig.

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Trotz dieser persönlichen Rückschläge gibt Naw Si Si nicht auf. Sie nimmt bei einem Führungstraining für junge flüchtling und MigrantInnen teil, organisiert von einer lokalen Partnerorganisation von Save die Children. „Ich fühle mich stärker“, sprechen Naw Si Si. „Früher jawohl ich mich gerade genug getraut, bevor Erwachsenen das Mund aufzumachen, aber weil das training wurde ich mutiger.“

Jetzt versuch sie, dein Freunde und vor allem das Mädchen in ihrer gemeinde ebenfalls kommen sie ermuntern. Oft importieren die Ambitionen jünger Mädchen belächelt, was sie zögern lässt, mit Erwachsenen von ihre Bedürfnisse und Wünsche kommen sie sprechen.

Naw Si Sis Appell lautet: „Seid nicht schüchtern und schämt euch nicht für eure wünsche und Träume! ich komme ende Myanmar, aber ich tun können alles werden, was ich will, solange mich es anzeigen versuche. Keiner weiß, was die Zukunft bringt, dafür lasse ich mir auch von niemandem sagen, deren ich bekomme kann und das nicht.“


Marys familie gehört einen ethnischen Minderheit an Myanmar an. Heute ausgeforscht sie, deine Mutter und deine Schwester in der thai Grenze zu Myanmar, und Mary ich besuchte dort eine christliche Schule.

„Der Ort, in dem wir zur zeit leben, ist bitte Besonderes“, erzählt Mary. „Es ergibt gute und schlechte Zeiten, wie an jedem normalen Ort.“ Aber in Thailand fühlt sie sich sicher.

In ns Hoffnung auf arbeit und sicherheit emigrierte Marys Mutter vor mehr wie einem jahrzehnt nach Thailand. Wirtschaftliche ursache und der seit viele zehnzünger anhaltende bewaffnete konflikt treiben viel Menschen by Myanmar nach Thailand.

Wie deswegen viele sonstiges kam Marys Mutter zu einer schwierigen Zeit, denn es gab dann vermehrt überfallen gegen Migranten. Sie musste sich bevor den lokalen Sicherheitsbehörden verstecken. Erst wie sich die Situation beruhigte, fand sie Arbeit und später auch eine schulen für ihre Töchter.

In ns thailändischen Grenzgebieten geflügelt mittlerweile große Gemeinden von Flüchtlingen und MigrantInnen ende Myanmar, allerdings meist getrennt by der thai Bevölkerung. Jede gruppe spricht dein eigene sprachen und ein austausch findet nur selten statt.

Mary ich verstehe es zwar einige Thailänder, dennoch alle dein FreundInnen haben denselben ethnischen Hintergrund wie sie.

Trotz dies gesellschaftlichen Hindernisse verfügen über sich Mary ein stabiles Sozialleben aufgebaut. Sie absolviert einer musikalische Ausbildung, die einer lokale Partnerorganisation über Save the Children organisiert. Hier ankunft Kinder mit Migrationshintergrund jeden Wochenende zusammen, um kommen sie musizieren, kommen sie spielen und Kontakte zu knüpfen.

„Ich habe mich für das Gitarre entschieden“, genannt Mary begeistert. Musik macht sie glücklich und nimmt an ihrem leben eine wichtige rollator ein. „Wenn mir traurig zu sein oder teil Schlimmes passiert, konzentriere mir mich ganz in meine Gitarre und aufgrund das Spielen wille mein kopf frei.“

Außerdem liebend Mary Popmusik und tanzt gerne. Danach möchte sie professionelle tänzer werden. Für diesen Traum wird sie in ihr Gemeinde manchmal kritisiert.„Wenn mir ns Leute sagen, das ich nein Tänzerin es ist in kann, antworte ich nur: verletzt es schaffen. Vielleicht no heute heu morgen, noch es wille passieren, kein problem was ihre sagt.“


Ich möchte, dass alle menschen gleichbehandelt werden, egal ob sie aus Myanmar oder Thailand kommen. Niemand sollte aufgrund seiner herkunft schlechter behandelt werden, schließlich sind wir jedermann Menschen.

Mary, 14 aus Myanmar

Annas* familie gehört in Myanmar ns ethnischen Minderheit an.

Hunderttausende relativ verschiedener Minderheitengruppen floh seit Jahrzehnten das ende wirtschaftlicher notfall und bevor der laufend Gewalt an Myanmar. Viele von ihnen von sich dauerhaft in Thailand niedergelassen.

Heute lebt anna mit ihr Mutter und ihrer Schwester in Thailand und betreten eine christliche Schule.

„Hier passiert no viel“, genannt sie. „Es zu sein sicher, deswegen bleiben wir.“

Allerdings haben anna und ihre Schwester nein offiziellen Papiere zum Myanmar oder weil das Thailand. Da sie minderjährig sind, können sie sich in Verlangen wenigstens mit von ihnen Geburtsurkunden ausweisen. Aber ihre Mutter Joy* besorgt sich, da sollten sie erkranken, haben sie keinen anspruch auf medizinisch Behandlung.

Anna geht zwar bei die Schule, allerdings ist diese Teil eines informellen Bildungssystems weil das MigrantInnen. Wenn anna sich weiterbilden heu studieren will, braucht sie von den thailändischen behörden die richtigen Dokumente.

„Ich werde mein Schulausbildung beenden“, sprechen Anna. „Was sogar immer in dem weg dorthin passiert, ich werde mich allen Hindernissen platziert und no aufgeben, sondern bergwerk Bestes geben.“

Vor allem will anna aber ihre fußballerischen fähigkeit ausbauen. Seit sie klein ist, liebt sie Fußball und evenards immer sie kann, schaut sie sich list im fernseher an. Ihre größter Traum zu sein es, einer Tages professionell kommen sie spielen.

„Wenn ich Ronaldo und ist anders Profis spielen sehe, inspiriert mich das und verleiht mir Energie“, lächeln sie. „Ich möchte deswegen spielen können zusammen sie, aber ich habe leider niemanden, das es mich beibringen kann.“

Wenn sie von ihre Traum erzählt, treffen ihr ns Erwachsenen häufig mit Skepsis. „Manchmal bin ich deprimiert, wenn sie mir sagen, dass ich keine Fußballerin kann. Leute an meinem das alter sagen das nicht, nur älter Menschen, sogar meine LehrerInnen. Weil sie älter sind, wiederspreche ich ihnen nicht. Anstatt von spiele mich einfach weiter.“

„Schließlich hat jedes kind seine privatgelände Ambitionen“, erklären Anna. „Und beim Sport ist es doch vollkommen egal, wenn man maam oder Mann, Junge oder Mädchen ist. Jeder can spielen, solange das ihm hagen ihr spaß macht.“


Leen* ist 11 jahre alt und stammt aus der syrischen hauptstadt Damaskus. Bevor fünf jahr flüchtete sie mit ihrer familie nach Schweden. Heute leben sie in Nordschweden, noch die Erinnerungen in ihr Zuhause in Syrien sind allgegenwärtig, geprägt von friedlich und aufstand zugleich.

„Unsere Wohnung in Damaskus war schön und Äußerst gemütlich. Mein bruder und ich ich hatte sogar unser eigenes Spielzimmer“, erinnern sich Leen. Dennoch der andauernde Krieg war trotzdem immer eher nah.

„Ich war an meiner tante zuhause und musste dringend oben die Toilette“, genannt sie. „Aber ich werde haben solche unruhe vor ns Bomben… Nach ein langen konfrontation mit bergwerk Mutter ging ich schließlich… Und dann schlug ganz bei der nähe plötzlich eine Bombe ein. Bevor lauter angst zerbrach ich ns Toilettensitz.“

Der Krieg wurde an Syrien zur normal und zwang die Familie, deine Heimat hinter sich zulassen. Leens Vater machte sich als Erster oben den weg nach Schweden. Das bezahlte Schmuggler, um by den Seeweg nach Europa zu gelangen. Als so viele sonstiges landete er zuerst in Griechenland. Von dort reiste das weiter nach Schweden. Nach sechs monatlich Trennung durfte ns Rest das Familie mit dem Flugzeug nachkommen.

„Erst bekam ich nicht geglaubt, dass das Papa ist“, wiederholen sich Leen in das erst Wiedersehen mit ihrem Vater in Flughafen von Stockholm. „Aber dann erkannte mich ihn, er ist eingetroffen auf uns zu, und uns umarmten uns.“

„Meine mama und mein Papa zu sein meine Vorbilder“, sagt sie lächelnd. „Ich gefühl mich als in einer ‚Zukunftsmaschine‘, wenn ich sie sehe. Ich möchte später deshalb leben, als sie das jetzt tun.“

Leen gefunden schnell Anschluss an Schweden. Kindern fällt dies oft leichter zusammen ihren Eltern. Leen ist eingetroffen direkt an eine schwedische Schule, langjährig sich ns Pfadfindern bei und begann Fußball kommen sie spielen.

Eltern fällt das manchmal schwerer an einer neu Umgebung sozial Kontakte kommen sie knüpfen. Dafür unterstützt Save die Children neu angekommene familie und hilft ihnen, Wege kommen sie finden, damit sie sich ein soziales Umfeld kumulieren können. Das Gefühl von Sicherheit und Mitbestimmung ist besteht aus essentiell, zeigen so kann man sich in eine neue die gesellschaft einfinden.

Leen weiß, welcher Bedeutung sozial Kontakte und Freundschaft haben: „Ein guter freundin kümmert sich um herum andere, er bleibt an dir und unterstützt dich.“


„Einmal gegeben es eine Explosion ganz bei der Nähe meiner Schule. Wir waren gerade oben dem Flur, viele von uns bekamen große angst und fingen an zu weinen, sogar ich. Der Lehrer versuchte, uns kommen sie beruhigen, und dann gingen wir zurück in das Klassenzimmer.“


Aye Ayes kinderwagen war kurz. Als sie 10 jahre alt war, starb ihre Mutter. Aye Aye übernahm deren Rolle und begann, sich ca ihre jüngere Schwester kommen sie kümmern. Die Familie leben heute in Thailand, nachdem sie ihr Zuhause bei Myanmar vor einigen jahre überstürzt ruhestand musste.

„In Myanmar gab das keine Zukunft zum uns, deshalb sind wir hergekommen. Alle passierte durchaus plötzlich, wir haben uns no vorbereitet“, genannt Aye Aye. „Wir kamen mit kommen sie Auto, aber bei die reisen selbst erinnere ich mich nicht.“

Die laufend Auseinandersetzungen in Myanmar haben sogar die ohnehin wunderschönen schwierige wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert und kommen sie geführt, das hunderttausende Familien by die grenze nach Thailand floh sind.

Heute ist Aye Aye 12 und lebt gemeinsam mit dein Vater und ihr jüngeren Schwester. Ihre Vater arbeitet zusammen Hilfsarbeiter an der Landwirtschaft an langen Schichten. Ihre zwei älteren Schwestern inzwischen verheiratet und weggezogen.

Deswegen fit Aye Aye viel auf ihre klein Schwester auf. Außerdem besucht sie eine Schule zum Flüchtlings- und Migrantenkinder, die eine Partnerorganisation über Save die Children leitet: „Mein Lieblingsfach ist burmesische Literatur“.

„Wenn ich die Schule vollendet habe, möchte mich Näherin werden, um herum meinem vater dabei zu helfen, unsere Familie kommen sie unterstützen. Er ist alt und soll nicht mehr so mehrere arbeiten“, sagt Aye Aye.

Junge mädchen sind oben der Flucht seltsam gefährdet. Das Schule, die Aye Aye besucht, hilft, anderer Stabilität bei das roh dieser Kinder zu bringen. Save the Children bietet zusammen mit ns Partnerorganisation kinder hier eine Ausbildung, die sich an ihren diversen sprachlichen Bedürfnissen orientiert und dabei anpasst.


Ein normaler Tag beginnt damit, das ich mir mein von angesicht zu angesicht wasche, meine Zähne putze und mich umziehe. Klima gehe ich bei die schulen und ns Rest von Tages lerne ich.


Claudia* ist zuerst 12 jahre alt, dennoch trägt schon zur zeit große Verantwortung. Verzweifelt in der suchen nach angestellt und ns Einkommen war dein Mutter gezwungen, Venezuela zu verlassen, und claudia und einer ihrer kleinen Schwestern zurückzulassen.

Im benachbarten Kolumbien fand das Mutter bis zum ende Arbeit, musste aber auf der Strasse schlafen.

Die ausländer hat inzwischen in der nähe des fünf Millionen personen gezwungen, aus Venezuela kommen sie fliehen. Zunehmende Gewalt, Nahrungsmittelknappheit und ns Zusammenbruch grundlegender staatlicher Versorgungsinstitutionen wie dem Bildungs- oder kommen sie Gesundheitssystem bastelte das geflügelt dort zeigen schwer erträglich.

„Die Situation dort ist ja wirklich schrecklich“, prüfbericht Claudia.

Gemeinsam mit Mariana, ns Freundin das Familie, überquerte sogar Claudia nach einiger zeit schließlich das Grenze. Sie musste in Mariana bleibe und lebt jetzt nahe das kolumbianischen Grenzstadt, wo ihre Mutter in der zwischenzeit mit ihrer kleinen schwester wohnt. Claudia sieht sie von Zeit kommen sie Zeit.

„In venezuela waren mein Mutter und mich immer zusammen“, erzählt claudia traurig. „Aber heute muss ich in Mariana leben, weil meine Mutter an dem Marktplatz lebt. Ich will bei ihr sein, aber unser geld reicht nicht aus. Mit zum wenigen Geld, was sie verdient, kann meine mama gerade wenn Lebensmittel weil das sich und meine kleine Schwester kaufen.“

Familien, die ende wirtschaftlicher Not heraus fliehen, jawohl es bei ihrer neu Umgebung oft ähnlich schwer. Das kolumbianische Grenzgebiet, in dem claudia lebt, ist das Heimat mehrerer bewaffneter Guerilla-Gruppen, ns seit viele zehnzünger nicht zeigen gegen ns Regierung, sondern sogar gegeneinander kämpfen. Ns Strukturen der organisierten Kriminalität zu sein hier behoben etabliert, Drogen- und Menschenhandel sowie Gewaltanwendung daher weit verbreitet.

Claudia geht nicht zur schule aber sie besucht regelmässig das nahegelegenen boy Friendly Space von Save die Children. Hier können Flüchtlings- und Migrantenkinder in einer sicher Umgebung spielen und lernen. Das informelle bildung und das Spielmöglichkeiten, ns dieses zentrum bietet, unterstützen die Kinder und hilfe ihnen, Freunde zu finden.

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„Wenn mich dorthin gehen und mit den anderen Kindern spiele, morgen ich glücklich“, lächelnd Claudia, „denn mir verbringe gern Zeit mit sprechen Freunden.“

„Ich weiß noch nicht genau, was ich später machen will“, erzählt sie. „Vielleicht werde mir Polizistin, zu ich menschen helfen kann, vor allem den Kindern, die in der Strasse leben.“


Wenn ich ns Politikern in Venezuela und Kolumbien etwas sagen könnte, würde ich sie bitten, ns Zorn der Menschen zu besänftigen, indem sie miteinander sprechen und das notwendigen Lebensmittellieferungen endlich by die grenze lassen


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