In extremo quid pro quo titel

Vertigo/Universal (43:06)Deutschlands trinkfesteste Spielmänner wieder an der stadt und bündeln an „Quid zum Quo" alle Stärken. Einmal als darf ns Hörer mittelalterliche Traditionals (´Pikse Palve´, ´Dacw ´Nghariad´, ´Schwarzer Rabe´) bestaunen und sich am charakteristischen, von Hausproduzent Vincent Sorg knackigst an Szene gesetzten Deutschrock berauschen. Ns kommt - und sogar das hat bei in EXTREMO von jeher tradition - natürlich niemals verkopft daher, zusammen der lateinische Albumtitel vorhersagbar lassen könnte, sondern zu sein immer mit einer lyrischen Augenzwinkern (gibt´s das?), ein überraschenden musikalischen Schlenker garniert und mit mehrere Liebe um zu Detail versehen. ´Flaschenteufel´, kommen sie Marcus Bischoff und Alexander Dietz von der Thüringer Metalcore-Institution heaven Shall Burn mit fiesen Vocals das Krone aufsetzen, ist so eine Nummer. Heu der von der Instrumentalisierung her an Rammstein erinnernde Titelsong, wohingegen Blind-Guardian-Fronter Hansi Kürsch seinen Gastbeitrag an ´Roter Stern´ eher traditionell hält. Und da oben „Quid pro Quo" vor allem eines, nämlich ns packenden Mitsing-Refrains, nicht zu kurz kommen sie - ´Störtebeker´ oder ns gewaltige Trinkerlied ´Sternhagelvoll´ dürften an den bevorstehende Konzertreisen zum heisere Kehlen im Publikum sorge -, ist ns zwölfte Studioalbum ns Bandkarriere sei das bis jetzt ausbalancierteste. Das dreckige Dutzend? Aber deswegen was von!

Autor:Thomas Kupfer
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Review824.09.2021

(Album des Monats, RH 412, 2021)

UNTO rather - Strength

Neuer Name, neu Label, gleicher Sound: wer befürchtete, die notgedrungene Umbenennung by Idle hand und ihre (verdienter!) Aufstieg in die Major-Riege ich werde sein mit stilistischen veränderung einhergehen, darf aufatmen: depend OTHERS, als die Hoffnungsträger gut heißen, knüpfen in ihr bisheriges Schaffen darunter dem alten Banner an, also ist „Strength“ schlicht das logische Fortsetzung ns Debüts „Mana“ (2019), groder man ns nervöse Schroffheit des Openers 'Heroin', das Black-Metal-Flirren über 'No children Laughing Now' und ns The-Police-mäßigen Reggae-Groove im Titelstück zusammen dezente Erweiterungen von Mastermind Gabriel Francos Vokabular werden darf. Ns Gitarrist und Sänger, um herum dessen unverkennbare stimme einmal als das ganz Material kreist, braucht sich nicht neu kommen sie erfinden, sondern zulässig nach zusammen vor oben sein Songwriting-Talent setzen - und sich mit 'Little Bird' eine etwas seichte Ballade erlauben, solange das Ohrwürmer ansonsten im Akkord aufeinanderfolgen. Bei dieser Hinsicht bezeichnend ist, das man das Cover by Pat Benatars 'Hell Is zum Children' in der nähe des für einer eigenen Hit das Gruppe behalten könnte. Ihr Meisterwerk steht uns zuerst noch bevor, doch hiermit dürfte einen sehr breites publikum ihr einzigartig Metal/New-Wave-Gemisch kennenlernen.

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Review801.10.2021

(Dynamit, RH 412, 2021)

KK'S priest - Sermons des The Sinner

Dass K.K. Downing, 50 Prozent von einzig wahren Gitarrenduos über Judas Priest, zusammen mit Ripper Owens in Gesang (ursprünglich war sogar still Les Binks für das Schlagzeugposition vorgesehen) einer konkurrenzfähige Soloscheibe aufzunehmen in der lage wäre, darüber bestanden innerhalb Vorfeld gerade genug Zweifel. Und tatsächlich kann „Sermons des The Sinner“ mithalten. Überraschend: ns Selbstzitate pflegen sich bei Grenzen (und das, obwohl einen paar verschollene Riffs das ende den Achtzigern von ihnen Weg auf die Platte aufgefunden haben). Andererseits: no alle zehn Songs kann sein vollends überzeugen. 'Hellfire Thunderbolt' ist gern geschehen mehr als der erwartungsgemäße Uptempo-Opener. Ns Titelsong mit starkem Ripper-Gesang, düsteren Mönchschören und ein interessanten Mittelteil zählen ebenso als 'Hail zum The Priest' (Achtziger-Priest mit allen Finessen) kommen sie den Highlights von Albums. Das epische Rausschmeißer 'Return of The Sentinel' verfügt über einen ungewöhnlichen Aufbau und kann sein ebenfalls punkten. In dem leicht bei (schlechte) Manowar erinnernden 'Metal Through und Through' passiert dagegen in die Länge von von acht Minuten zu wenig. 'Brothers On the Road' kommt als unbeschwerter Party-Metal bei der Machart by 'You've gott Another point Comin'' daher. Ohne frage ist „Sermons von The Sinner“ ein starkes Album geworden. Insgeheim ich werde es haben ich allerdings gehofft, K.K. Wille sich mit seinen Priestern in die Höhen über „Firepower“ aufschwingen kann sein - kommen sie ist jedoch nicht so, deshalb fehlt es von Material insgesamt an Durchschlagskraft.


Review9.008.10.2021

(Dynamit, RH 412, 2021)

TRIVIUM - an The Court des The Dragon

Ich werde haben nicht gedacht, dass ich dies Satz in einem TRIVIUM-Review mal unterbringe, noch „In the Court of The Dragon“ klang tatsächlich wie eine logische Weiterentwicklung von Vorgängers „What The dead Man Say“. Warum? Nun, weil ns Vierer das ende Orlando bis jetzt eher dafür jeder weiß war, das eigenen Sound mit jede einzelne Album an links zu ziehen und mit neuen Stil-Einflüssen das ende den category Metalcore, hefty Metal hagen Extrem-Metal kommen sie experimentieren. Inzwischen sind die Brüche nicht als so drastisch, was dafür spricht, das Matt Heafy & Co. Selbstbewusst voll sind, sich genug und ganz oben ihren privatgelände Stil einzulassen. Das zehnte Studioalbum der maßband klingt da auch zusammen aus einem Guss, fährt ziemlich nebenbei varied arenataugliche Refrains auf, schafft noch doch ns schwierigen Spagat inmitten Kommerz und Raserei. ´Fall into Your Hands´ zum beispiel startet als knallharte Nummer, vor die band dem Song einer schon fast hymnischen refrain spendiert. ´The Shadow des The Avatar´ ist weil das Minuten das vermeintlich radiotauglichste Track, das TRIVIUM bis um dato geschrieben haben, vor Gitarrenduelle ende dem Feinkostregal dies Eindruck sonstiges korrigieren. Ns Balance ist in „In ns Court von The Dragon“ so gelungen, dass man ns Album nach kommen sie überlangen Albumcloser ´The Phalanx´ direkt ein weiterer abspielen möchte.

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Review7.024.09.2021

(Dynamit, RH 412, 2021)

A PALE equine NAMED death - Infernum in Terra

Recht so: Statt an der faulen Haut zu liegen respektive die Pandemie einfach auszusitzen, verfügen über Sal Abruscato aus der Not eine Tugend machen und kurzerhand das vierte Studioalbum seine A PALE equine NAMED DEATH-Soloprojekts eingetütet. Dass der vor Drummer über Type 0 negative und Life des Agony zum „Infernum an Terra“ (Lateinisch zum „Hölle auf Erden“) nicht zeigen sämtliche musik und text komponierte, jedoch bis oben die Gitarrensoli auch ein weiterer alle Instrumente innerhalb Studio selbst einspielt hat, nötigt respekt ab. Zumal Sal auch als Sänger einer passable Figur abgibt, auch wenn die gerne bemühten Vergleiche mit Grunge-Ikone Layne Staley ein wenig übertrieben sind. Mit ns hypnotischen Gänsehautstimme ns leider viel zu früh verstorbenen Alice-In-Chains-Frontmanns can der NewYorker zeigen partiell mithalten. Musikalisch kredenzt uns der „bleiche Gaul“ erneut einer stark doomlastiges, sehr düsteres Album mit reichlich Black-Sabbath- und Type-0-Vibes. Das die an den zuerst APHND-Scheiben still stärker präsenten Gothic-Einflüsse als in ns Hintergrund treten sind, stört in der nähe weniger. Dafür fehlt es der Scheibe einer bisschen bei Abwechslung bzw. Zwei, nr 3 etwas flotteren zahlen und zum einen oder etc kleinen „Hit“.