In Welchem Alter Sterben Die Meisten Menschen

Der Schlaganfall zu sein inzwischen die zweithäufigste Todesursache weltweit. Innerhalb von 20 jahr stieg die Zahl das Schlaganfall-Patienten dramatisch in - vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Du schaust: In welchem alter sterben die meisten menschen

von Thomas müller Veröffentlicht: 29.10.2013, 05:02 ansehen
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Schlaganfall - ns Notfall. Im Vergleich zu 1990 überleben heutzutage viel als Betroffene ns Schlaganfall.


AUCKLAND. Die anfang des jahres veröffentliche Mammut-Untersuchung "Global Burden von Disease study 2010" (GBD 2010) hat es bereits kommen sie Licht gebracht: Schlaganfall zu sein weltweit die zweithäufigste Todesursache und der dritthäufigste causa für aufgrund Krankheit und tod verlorene Lebensjahre.

Nun von Neurowissenschaftler um Professor Valery Feigin daten aus der GBD-2010-Studie noch etwas detaillierter mit Blick an den Schlaganfall ausgewertet.


Dazu verglichen sie Angaben by 58 Studien aus Industrieländern sowie von 61 Studien zu Entwicklungs- und Schwellenländern (Lancet 2013; online 24. Oktober)

Knapp sechs millionen Schlaganfalltote jeden Jahr

Die wesentlichen Ergebnisse: weltweit gab es nach diesen antragszahlen im jahr 2010 mager 17 Millionen jedermann mit ns ersten zerebralen Insult, das waren 68 prozent mehr als noch 1990.

Die Zahl der Menschen, die an ihrem leben mindestens ein Schlaganfall litt hatten, war innerhalb by 20 Jahren an 33 millionen pro Jahr zunahme (plus 84 Prozent).


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An ein Schlaganfall starben innerhalb Jahr 2010 weltweit 5,9 Millionen jedermann - ns sind 26 prozent mehr wie 1990. Etwa 10 prozent aller Todesfälle erlauben sich damit in verstopfte heu geplatzte Hirngefäße zurückführen.

Die zahlen der deshalb durch tod oder epidemie verlorenen Lebensjahre stieg innerhalb by zwei Dekaden an 102 millionen von menschen (plus 12 Prozent).

Schwellen- und Entwicklungsländer tragen am stärksten kommen sie dieser entwicklung bei: Über 70 Prozent der jährlichen Apoplexien sowie das tödlichen Schlaganfälle treten da drüben auf.

Zunahme weil starkes Bevölkerungswachstum


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Dass innerhalb von 20 Jahren ns Zahl der von einem Schlaganfall beeinflussen Menschen drastisch zunahm, lässt sich jedoch in dem Wesentlichen auf das starke Bevölkerungswachstum zurückführen. Schaut einer sich ns altersadjustierten Prävalenzen und Inzidenzen an, nachher sind auch deutliche Fortschritte kommen sie erkennen.

So sank etwa ns Schlaganfall-Inzidenz an Industrienationen innerhalb von 20 Jahren ca 12 prozent (von 246 an 217 zum 100.000 Einwohner). Besonders deutlich ging sie bei den von 75-Jährigen zurück (minus 16 Prozent).

Kontinuierlich gesunken ist in den Industrienationen im Laufe der 20 Jahre auch die Schlaganfall-bedingte Sterberate, und zwar über zuletzt 96,5 an 60,5 zum 100.000 einwohner - einer beachtlicher Rückgang um 37 Prozent.

Um ns gleichen Prozentsatz sank sogar die rate der aufgrund Behinderung und tod verlorenen Lebensjahre (von 1538 auf 982 zum 100.000 Einwohner).

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Es überleben deshalb nicht anzeigen immer mehr Menschen einen Schlaganfall, sie überleben ihm auch in einem blick auf die ansicht besseren Zustand als noch vor 20 Jahren.

Anstieg das Inzidenz in Schwellenländern

Etwas sonstiges sieht das Verlauf in Entwicklungs- und Schwellenländern aus. Hier ist das Schlaganfallinzidenz inmitten 1990 und 2010 um 12 Prozent ging (von 152 oben 281 pro 100.000 Einwohner) und liegt anscheinend über ns altersadjustierten Inzidenz von Industrieländern.

Doch auch in diesen ländern scheinen die Menschen inzwischen von einer verbesserten medizinischen Versorgung zu profitieren. So sank auch hier die Schlaganfall-Mortalität blick auf die ansicht um 20 prozent (von 130 in 105 zum 100.000) - trotz steigernder Inzidenz.


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In dies Ländern erleiden das Menschen trotz häufiger ns Schlaganfall als noch bevor 20 Jahren, sie sterben dennoch seltener daran. Ns Schlaganfall-Sterberate liegt aber noch immer um 75 prozent höher wie in Industrienationen.

Inzidenz: darunter dem Strich geringfügige Zunahme

Da das Entwicklungs- und Schwellenländer stammen aus Bevölkerungsanteil herstellung stärker in das Gewicht fallen, nahm die Schlaganfallinzidenz unterm Strich global geringfügig kommen sie (von 251 oben 258 jeden 100.000 Einwohner).

Viel stärker stieg die Prävalenz, also die Zahl der Menschen, ns im Laufe dein Lebens ns Schlaganfall litt haben: dies Wert stieg global von 435 oben 502 pro 100.000 bewohner (plus fünfzehn Prozent).

Dagegen ging die Schlaganfall-Mortalität weltweit um herum ein 4 minuten 1 zurück (von 117 auf 88 zum 100.000 Einwohner).

Auffallend zu sein auch, dass bei absoluten scham die die meisten Schlaganfälle in Menschen unter 75 Jahren in erscheinung treten - das Schlaganfall ist also nicht nur ein belästigung von sehr alt Menschen, wenngleich das bedrohung für ns einzelnen jedermann mit steigendem alter zunimmt.

Deutliche Unterschiede geben sie es beim Alter, an dem ns Schlaganfall zum ersten mal auftritt. Dies hat sich bei den vergangenen 20 jahre kaum verändert, liegt in Industrieländer aber im Schnitt ca fünf jahre höher als in das übrigen welt (74,5 versus 69,4 Jahre).

Bei einer tödlichen Schlaganfall Menschen bei Industrienationen sogar ca acht jahre älter wie in etc Ländern (80 matches 72 Jahre).

Niedrigste Inzidenz an Mittelamerika und Australien

Am höchste ist ns Schlaganfallinzidenz übrigens in China und Ländern das ehemaligen Sowjetunion (über 340 zum 100.000 Einwohner), am niedrigsten bei Mittelamerika und australien (unter 135 pro 100.000 Einwohner), Westeuropa steht mit Inzidenzen zwischen 135 und 180 pro 100.000 Einwohner ebenfalls recht gut da.

Die autoren der lernen sehen vor allem in der steigend Inzidenz von Schlaganfall und der noch immer sehr hoch Mortalität in den Schwellen- und Entwicklungsländern ns gravierendes Problem.

Die steigende inzidenz begründen sie mit ein zunehmenden breitete des Tabakkonsums sowie sonstiges kardiovaskulärer Risikofaktoren in diesen Ländern.

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Setzt sich der Trend fort, dann rechnen sie für das Jahr 2030 mit zwölf millionen Schlaganfalltoten, 70 millionen von menschen Schlaganfall-Überlebenden und 200 Millionen durch Krankheit und tod verlorenen Lebensjahren.