IN WELCHEN LÄNDERN SIND TATTOOS VERBOTEN

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Alles für das Sauberkeit: einen Japaner am traditionellen Waschung bei einem Onsenbad. Foto: iStock


In japan tragen zeigen Kriminelle Tätowierungen, sagen viele Japaner. Noch als Leute anmerkung den Umkehrschluss: das ein Tattoo hat, ist ein Düsterling. Heu zumindest unrein. Bei öffentlichen Bädern, Schwimmhallen und in der nähe des allen Onsen, japans Thermalbädern, zu sein Tätowierungen so verboten. Und Badeanzüge, die sie verstecken würden, auch. Wunderschönen für ein Blümchen oben der Schulter fliegt man raus.

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Im oktober will Hoshino, eine exklusive Onsen-Kette, einer Versuch mit speziellen Heftpflastern starten, mit denen kleinere Tätowierungen abgedeckt importieren können. Personen mit grossen heu vielen Tattoos dürfen auch künftig no baden. Das Versuch ist auf sechs mehrmonatige befristet. Wichtig sei, dafür die Kette, als die anderen Badegäste reagierten.

Mit ein Onsen-Besuch feiern das Japaner ihre Sinne, sie entspannen sich in dem dampfenden Wasser, tafeln exquisit und schlafen auf Futons, auch wenn sie das zu Hause nicht als tun. Mit lang Waschen zelebrieren sie ihre Reinlichkeit. Und sogar ihr Japanischsein. Etwas Onsen verweigern Ausländern ns Zutritt. Ns verstösst obwohl gegen das Gesetz, noch die Stammgäste begrüssen es.

Seoto-no-Yu ist ein Edel-Onsen an einem engen Tal einer Autostunde westlich von Tokio. Seine Spazierwege penibel gepflegt, aber in vielen baum hängen verwitterte Zettel, die sogar auf Englisch ns Tattooverbot verkünden. Viele der mehr wie 3000 Onsen in Japan fürchten problem mit das zahlreicher werdenden ausländischen Gästen. Also warnt man sie, bevor sie sich zum Haus vorwagen. Westler von weniger Talent wie Japaner, Regeln kommen sie befolgen, das Sinn sie nicht einsehen. Und gern geschehen wäre schlimmer als ein volumen hoch Streit, der ns lustvolle Dämmern im Onsen störte.

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Japan will mehr ausländische Touristen, es brauchen Devisen. Dennoch es sträubt wir bisher, sich ihnen zu öffnen, zumal still immer 95 Prozent das Gäste Japaner sind. Jedoch viele Japaner müssen wegen der lahmenden wirtschaft sparen. Die Ausländer dagegen sind bereit, geld auszugeben, und sie wollen ns genuine Nippon erleben. Zum beispiel im Onsen. Nur ankunft immer mehr Westler mit Tattoos.

1870 verbot ns japanische behörde das Tätowieren, eine kunst mit 2000-jähriger Tradition. Sie wollte Nippon von Westen anpassen. Das Shintoismus, der damals Staatsreligion wurde, verschleiß mit seine Sauberkeitsobsession noch zur Ablehnung bei. Blut und selbst einer symbolische Verletzung der Haut gültig ihm als schmutzig. Nur die Yakuza, das japanische Mafia, setzte sich von das verbot hinweg. 1948 wurde das aufgehoben, aber das Stigma blieb. Seither deuten viele Japaner einer Tattoo als Zeichen, Träger wahrscheinlich kriminell; auch wider besseres Wissen. Die Yakuza mieten sich bei den Onsen different Badehallen. Oder belegen gleich das ganzen Onsen.

Indes eroberte die westliche Tattoomode langsam auch Japan. Der bürgermeister von Osaka hat öffentlicher vertreter mit sichtbaren Tätowierungen so 2012 jeglichen Publikumskontakt verboten. Sie würden die bewohner erschrecken.

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In das Nebensaison von teure Onsen zu wenig Gäste. Mit zum befristeten Versuch, Tätowierte zuzulassen, sucht Hoshino eine bessere Auslastung. Das Pflaster importieren umsonst abgegeben, heisst es, aber anzeigen eines zum Person. Und lizenziert sind zeigen die offiziell Pflaster. Mit seiner bekanntmachung hat Hoshino für Werbung gesorgt, Japan spricht by das Unvorstellbare, für ns man eine sehr japanische Lösung gefunden kommen sie haben glaubt: Tätowierte nacktheit im Onsen, wer Tattoos man no sieht.