Iphone 6 gegen samsung s6

Alle Infos zum Samsung Galaxy S7 Edge

Ein smartphone ist deutlich mehr zusammen nur ns kleiner Taschencomputer, vor allem über der Qualität der Kamera hergestellt Interessenten ihren kauf heute abhängig. Ns wissen sogar Hersteller zusammen Samsung: das Hersteller bewarb in Präsentation ns Galaxy S7 ns deutliche Überlegenheit der neu Dual-Pixel-Kamera gegenüber das des iphone phone 6S. Wir machen den prüfung und ziehen um zu Vergleich ns Galaxy S6 heran.

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Samsung Galaxy S7 in dem Kamera-Vergleichstest mit Galaxy S6 und iphone 6SQuelle: miyvue.com innerhalb Abstand über einem halben Jahr schicken sich entschuldigen und Samsung ihre Vorzeige-Smartphones bei den Wettlauf ca die Gunst der Käufer und jede einzelne neue geräte will hinsichtlich ns Kameraqualität dem des Konkurrenten ein Schritt im voraus sein. Apfel wagte in dem vergangenen September den Sprung über 8 an 12 Megapixel, inzwischen Samsung mit von entgegengesetzten Weg, der Minderung das nominellen aufgelöst von 16 in 12 Megapixel, dem von der Industrie eingebläuten Megapixelrennen ns längst überfällige aus bereitet. Da trotz, oder gerade wegen dies Reduzierung sollen das baugleichen Kameras by Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge natürlich tolle aufnahmen machen. Oben seinem Unpacked-Event im februar musste zum wenig rühmlichen vergleich einmal mehr das iphone herhalten, ca die Überlegenheit der neuen Knipse zum Schau zu stellen. Doch wie schlägt sie sich abseits des Werbeversprechens im Vergleich zum iPhone 6S?

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Quelle: miyvue.com es gehen in das Rennen: ns Samsung Galaxy S7,...
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Quelle: miyvue.com ... Apples iphone 6S,...
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Quelle: miyvue.com ... Und ns Samsung Galaxy S6.

Schon die Galaxy-S6-Serie hätte uns mit ihr eindrucksvollen kamera verzückt, ns Vergleich mit denen an anderen Highend-Smartphones brauchten sie keineswegs zu scheuen. Als schon in dem vergangenen jahr setzt Samsung in den Galaxy-S7-Smartphones auf zwei unterschiedlich Sensor-Fabrikate, an einigen Modellen gedeckelt ohne mehr Kennzeichnung Bildsensoren über Sony, in anderen wiederum das eigenen Isocell-Sensoren. In unseren zwei Samsung-Geräten für ns Kameratest pent jeweils Sensoren von Sony, im Galaxy S7 Edge ns IMX260, innerhalb Galaxy S6 leaf Plus einen IMX240 - merkliche Unterschiede kommen sie den Isocell-Sensoren soll das Vergleichstests zufolge nicht geben. Sogar im iphone 6S ist beschuldigt ein Kameramodul mit Sony-Bildsensor verbaut, aber weder apfel noch geeignet Apps zum die bezeichnen von System-Informationen geben kommen sie weitere informationen preis.

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Seitenverhältnisse ns SensorenQuelle: miyvue.com sowohl Apple wie auch samsung setzen bei ihren aktuellen Smartphones auf Sensoren mit 4:3-Seitenverhältnis. Über ergibt sich das maximale Fotoauflösung zum iPhone 6S und Galaxy S7 (Edge) von 12 Megapixel in 4:3, während das Galaxy S6 mit von Breitbildformat 16:9 das ausgewiesenen 16 Megapixel erreicht. Das Breitbildformat eignet wir zwar besser für die meinung auf modernen Bildschirmen, auf der anderen seite weniger zum den ausdruck - viele Foto-Automaten noch in das 4:3-Verhältnis geeicht. Da alle nr 3 Kandidaten mit Objektiven verschiedener Brennweiten fehler, falsch, irreführend sind, ergebnis sich einfach abweichende Blickwinkel, ns iPhone 6S nimmt foto mit 29 Millimeter, ns Galaxy S6 mit 28 millimeter und das Galaxy S7 mit zum weitesten Winkel von 26 millimeter auf. Effektiv passt damit in neuen Samsung-Smartphone mehr aufs Bild, zusammen bei den Kontrahenten.


Durch das im Vergleich zu Galaxy S6 reduzierte Auflösung an gleichbleibender Sensorfläche herbst die da oben verteilten Pixel, die Lichtgefäße das Kamera, ich war älter aus und können folglich mehr Licht aufnehmen. Davon, aber auch von der vergrößerten Blendenöffnung ns Objektivs profitieren spezifisch Fotos, die in wenig Umgebungslicht aufgenommen werden, die Automatik muss weder ns Belichtungszeit verlängern, noch die Lichtempfindlichkeit des Sensors (ISO) hochschrauben. Ns optische Bildstabilisator ns Galaxy S7 (Edge) gleicht leichte Bewegungen ns Fotografen aus. Mit dies Eckdaten bietet ns Samsung-Smartphone teil Vorteile gegenüber zum iPhone, ns mit ns kleineren Sensor und kleineren Pixeln zusätzlich mit ns kleineren Blende daherkommt. Außerdem bietet anzeigen das vergrößern iPhone 6S Plus einer optischen Bildstabilisator.


Galaxy S7 (Edge) iphone 6S (Plus) Galaxy S6 (Edge) Sensortyp gelöst objektiv Bildstabilisator Blitz
Sony IMX260 / samsung Isocell Sony IMX??? Sony IMX240 / samsung Isocell
12 Megapixel (4:3), 1,4 µm Pixel 12 Megapixel (4:3), 1,22 µm Pixel 16 Megapixel (16:9), 1,12 µm Pixel
f/1.7, 26 mm f/2.2, 29 mm f/1.9, 28 mm
optisch optisch (nur Plus) optisch
Single-LED Dual-LED Single-LED

Abgesehen davon ausgedachten Samsung und apple eine ähnliche Technik, um Nutzern ihr Topgeräte einer schnellen Autofokus in die Hand kommen sie geben, namentlich ein Phasenvergleichsfokus. Wenn apfel von "Focus Pixel" und Samsung von "Dual Pixel" sprechen, dann meinen beide Hersteller das Einsatz von oben dem Bildsensor zusammenarbeiten Pixelpaaren, das speziell für ns Scharfstellen des Bildes abbestellt sind. Ns Informationen aus den je zwei Dioden verstehen ähnlich einem Schnittbildindikator innerhalb Sucher einer alt Kamera kommen sie genutzt, um die Position ns Linse so zu justieren, bis um sich ein scharfes video ergibt. Samsung verteilt solche "Fokuspixel" in Galaxy S7 in der gesamten Sensorfläche, derweil Apple als auch sonstiges Hersteller diese zeigen vereinzelt unterbringen.

Software

Grundlegend verschieden gehen apple und Samsung in Gestaltung ns Kamera-Software vor. Wo ns iPhone 6S wie eh und je lediglich einen aktiviert und eine handvoll An- und Ausschalter ebenso Farbfilter bietet, da liefert das Galaxy S7 (Edge) obwohl angenehm schlankem interface eine deutlich breitere Palette an Aufnahmemodi und Einstellungen. Außergewöhnliche hervorgehoben sei an dieser Stelle ns Profi-Modus, der nach dem Update auf android 6.0 Marshmallow sogar mit neu Funktionen an den Galaxy-S6-Modellen anzutreffen ist. Über ihn können fotografen nicht zeigen ISO-Wert, Weißabgleich, Messmodus und Schärfebereich, jedoch sogar die Belichtungszeit manuell justieren - bis zu zehn Sekunden darf eine aufzeichnen mit das Galaxy-Smartphones belichtet werden.

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Quelle: miyvue.com ns Profi-Modus beim Galaxy S7
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Quelle: miyvue.com apologize Kamera-App
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Quelle: miyvue.com ns Automatik-Modus bei der Galaxy S6

Im Automatik-Modus funktionieren das Kameras von apple und Samsung sonstiges recht ähnlich. Hier reicht es aus, ns gewünschten Fokusbereich einfach auf dem Sucher anzutippen, über einen dann bei der nähe eingeblendeten Regler kann sein dann an Bedarf noch ns Belichtung einer wenig angepasste werden. Durch Gedrückthalten von Auslösers wird zusammen gewohnt einer Bildserie angefertigt. Neu in Galaxy S7 zu sein ein von iPhone 6S gesetz ähnliches Bewegtbild-Feature, ns jedem Standbild leben einhauchen soll. Anders zusammen bei Apples direkt Photos wird hier allerdings anzeigen vor, nicht nach der Betätigung ns Auslösers ns kurzer, stummer Videoclip aufgenommen.

Die Galaxy-Smartphones haben noch ein weiteren vorteile gegenüber zum iPhone 6S: foto können in dem Profi-Modus zusätzlich zu JPEG- auch im RAW-Format geknipst werden. Ein solches digitales Negativ wird nicht von der Software von Geräts entwickelt, sondern kann sein und müssen vom fotografen händisch nach deren Vorstellungen nachbearbeitet werden. Das Werkzeug kommen sie gibt Samsung das Nutzern von Galaxy S6 und Galaxy S7 allerdings nicht in die Hand, ns RAW-Bild kann sein weder in der Galerie betrachtet, still direkt oben dem Smartphone verarbeitet werden und müssen folglich von eine Drittanbieter-App oder in Rechner entwickelten werden. Das mehr an angestellt kann sich vor allem in Fotos lohnen, die an kontrastreichen Lichtsituationen angefertigt wurden - hier lassen sich ende abgesoffenen die schattierung und ausgebrannten Lichtern da drüben und sonstiges noch einige einzelheiten retten.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7: JPEG-Aufnahme
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Quelle: miyvue.com Galaxy S7: RAW-Aufnahme nach Entwicklung

Tageslichtaufnahmen

Die Smartphone-Fotografie in Tageslicht zu sein schon längst sind nicht Kunst mehr, in luc liefern selbst die Kameras by Geräten aus der Mittelklasse hier sehr brauchbare ergebnisse ab. An Smartphones aus der Spitzenklasse counting gute Fotos darunter guten Lichtbedingungen zum Selbstverständlichkeit, und weder samsung noch apfel enttäuschen unsere Erwartungen. In dem Vergleich der Kamera-Kandidaten macht sich jedoch gesetz schnell einen Umstand bemerkbar: Der tanzen vom Galaxy S6 auf das Galaxy S7 fällt in Tageslichtaufnahmen in dem Automatikmodus geradezu margnial aus, beide setzen bei denselben Situationen in ähnliche Einstellungen an Weißabgleich, Farbsättigung und Belichtung. Auch die Bildschärfe ist vergleichbar.

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100-Prozent-AusschnitteQuelle: miyvue.com das hohe Schärfe ist zur selben zeit Fluch und Segen das Galaxy-Kameras, da natürlich ermöglichen sich an den bildern so sogar kleinere details noch fein und besser zusammen auf ns iPhone-Fotos ausmachen. In Situationen, an denen der Hintergrund an eine weiche Unschärfe getaucht importieren soll ist das nachträglich an das Bild anwenden Schärfung jedoch durchaus störend: Der synthese von Software-Automatik gegen ns Optik lässt das Tiefenunschärfe unruhig wirken, ein mögliches - wegen das Brennweite ohnehin anzeigen schwer erreichbares - Bokeh zu sein keineswegs so cremig, als es ns Fotograf weil das gewöhnlich gern haben möchte. Dem iPhone 6S gelingt eine solche Unschärfe besser, an Landschaftsaufnahmen oder etc Einsatzgebieten, an denen möglichst große Teile ns Motivs scharf gezeichnet importieren sollen, muss apfel aber zurückstecken.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7
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Quelle: miyvue.com iphone phone 6S
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6

Eher bei Makro- denn bei Szenenaufnahmen ich denke es wäre sich die vergrößerte Blende von Galaxy S7 und der damit einhergehende weniger Schärfebereich bemerkbar. In untenstehenden bilde ist das gut sichtbar: das Textur des abgefutterten Meisenknödels ist in der fokussierten mitte noch knackscharf, zu den nach rückseite gewölbten Seiten da drüben fällt die Schärfe allerdings auffallend ab. An den Fotos das ende dem Galaxy S6 und still viel mehr beim iphone phone 6S setzt die Unschärfe erste weiter in den Rändern ein. Einer Folge ns riesigen f/1.7-Blende ist daher auch, das der Fotograf an Nahaufnahmen durchaus genau hinschauen muss, welcher bereich tatsächlich im konzentrat auf liegt - verkleinern lässt sich das Blende als so häufig nämlich nicht. Das Naheinstellgrenze, deshalb der nächste bereich der Kameralinse zu Objekt in dem das Kamera still fokussieren kann, liegt bei allen nr 3 Smartphones bei guten 10 Zentimetern.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7 Nahaufnahme
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Quelle: miyvue.com iphone 6S Nahaufnahme
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6 Nahaufnahme

Die Belichtung ns Fotos ging Samsung und Apple unterschiedlich an. Wo das iPhone an kontrastreichen Situationen, beispielsweise in Morgen- heu Abendsonne, viel Wert an ein ausgewogenes bild setzt, da lassen Galaxy S6 und Galaxy S7 gern einmal die Schatten kommen sie dunkel werden. In den AMOLED-Bildschirmen der Smartphones, das einen besonders großen Kontrastumfang und damit sogar feinere Abstufungen in den Schatten zu repräsentieren können, fällt das oft gar nicht auf, oben einem LCD-Monitor hagen einem ausdruck verkommen dunkle bereich aber gern einmal kommen sie schwarzen Klumpen.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7 Gegenlicht
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Quelle: miyvue.com iphone phone 6S Gegenlicht
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6 Gegenlicht

Für angemessen Situationen böte sich der Echtzeit-HDR-Modus an, der mithilfe ns Belichtungsreihe zu dunkle Bereiche ende einem video aufhellen und kommen sie helle abdunkeln soll. Faktisch gelingt das den Galaxy-Smartphones auch, allerdings in erscheinung treten die aufgehellten Schatten mitunter matschig und nicht detailreich. Das iPhone 6S konzentriert sich da drüben gleich komplett an die Lichter, die Schatten verstehen im Vergleich um zu Original oft gar no erst angetastet. Wolkenverhangene Himmel platziert für keines das drei Geräte eine große herausforderung dar, sogar ohne eingeschalteten HDR-Modus ist am Firmament oft als zu erkennen, als nur die übliche "graue Suppe".

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7 HDR-Aufnahme
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Quelle: miyvue.com iphone 6S HDR-Aufnahme
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6 HDR-Aufnahme

Wie ns Kameras von sich entschuldigen und Samsung die Farben interpretieren zu sein sicherlich Geschmackssache. Ns iPhone 6S neigt kommen sie etwas wärmeren, Galaxy S6 und Galaxy S7 hingegen eher kälteren Farbtönen. Das Samsung-Smartphones zeichnen bevor allem vergrößern Farbflächen sehr satt, ns iPhone fördert die oft etwas realistischeren und stimmigeren ergebnis zutage.

Nachtaufnahmen

Wo das iPhone 6S bei Tageslicht noch ähnlich qualität und bisweilen gar etwas bessere fotos macht zusammen die Galaxy-Smartphones, da drüben kippt das Verhältnis an Dunkelheit in das komplette Gegenteil ca - hier kann das iPhone nicht mithalten. Schlimm daran: ns iPhone versuchen gar nicht erst, aufgrund längere Belichtung und das Hoffnung oben einen steten Griff von Fotografen ns brauchbares ergebnis abzuliefern, das video bleibt allzu oft beendet schwarz. Ns iPhone scheidet damit theoretisch wunderschönen im zuerst Absatz aus, für Nachtaufnahmen in wenig oder nur ein bisschen keinem Kunstlicht ist es gänzlich ungeeignet. Da drüben das Apple-Smartphone anliegen allein steht, jedoch auch unterschiedlich aktuelle geräte keine Option für längere Belichtungszeiten bieten, soll es aber auch weiter zum Vergleich herhalten. Sogar dem Galaxy S6 fehlte bei der Marktstart bevor einem jahr noch einer solche Möglichkeit, samsung lieferte sie erst von ein update nach.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7: 10 Sekunden, ISO 400
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Quelle: miyvue.com iphone phone 6S Automatik
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6: 10 Sekunden, ISO 400

Doch mich mit ns neu gewonnenen manuellen Belichtungseinstellung, das Langzeitaufnahmen von maximal zehn sekunden erlaubt, can das Galaxy S6 dem Galaxy S7 nicht das Wasser reichen. Woher sich an Tage gerade genug Unterschiede mitte neuer und alter Kamera aufzeigten, die werden diese in Nacht umso deutlicher. Danke schön der größeren Blendenöffnung muss ns Galaxy S7 nicht mehr so lange belichten, um herum ein ähnliches Foto kommen sie schießen zusammen das Galaxy S6. Ns heißt im Umkehrschluss: werden - als unten - in beiden Kameras dieselben Einstellungen bei Belichtungsdauer und ISO vorgenommen, dann macht ns Galaxy S7 das bessere Bild. Einziger Wermutstropfen in dem Profi-Modus ist die Tatsache, dass die - zeigen behutsam eingreifende - automatische Belichtungskorrektur nicht schalte aus werden kann. Samsung tun können seine nutzer wohl doch nicht ganz von der seil lassen.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7: Lichtspuren in 1 Sekunde, ISO 100
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Quelle: miyvue.com iphone phone 6S Automatik
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6: Lichtspuren an 1 Sekunde, ISO 100

Verblüffend fein schlägt sich das Galaxy S7 an Nachtaufnahmen ende der Hüfte, deshalb ohne Stativ. In dem Vergleich mit dem Galaxy S6 von Fotos durch die Linse des Galaxy S7 feinere, einfach angestrahlte details und Farbverläufe noch das nötige Zeichnung, während diese in Vorjahresmodell häufig im Matsch untergehen. Darüber hinaus sitzt ns Fokus in Aufnahmen das ende dem Galaxy S7 häufiger richtig, bei der Nachtdisziplin spielt samsung seine Dual-Pixel-Karten genial aus. über der verbesserten Sensortechnik profitiert ns Fotograf endlich auch in einem manuell sicher Fokuspunkt weil den Sucher, selbst in Dunkelheit gehüllte gegenstände übersieht das augen des Galaxy S7 selten.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7: Automatik, habe nicht Stativ
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Quelle: miyvue.com iphone phone 6S: Automatik, habe nicht Stativ
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6: Automatik, habe nicht Stativ

Dass die Nachtaufnahmen beim neuen Samsung-Flaggschiff trotz ns schnellen und sicher Fokus in der Nahansicht verwaschen aussehen, lügen auch an der aggressiven Rauschreduzierung. Klar, je länger ns Szene belichtet wird, desto wärmer wird der Bildsensor - und desto stärker wird ns ungeliebte Bildrauschen. Ns Vergleich mit zum Galaxy S6 zeigen aber, dass das Rauschen bei der Galaxy S7 effizienter herausgerechnet wird, inbegriffen gleichzeitig noch auch mehr Details erhalten bleiben.

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Quelle: miyvue.com Galaxy S7: 4 Sekunden, ISO 400
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Quelle: miyvue.com iphone 6S Automatik
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Quelle: miyvue.com Galaxy S6: 4 Sekunden, ISO 400

Fazit

Bei Tageslicht bastelte Galaxy S7, iphone phone 6S und Galaxy S6 Äußerst gute bis um hervorragende Fotos, verklappt war angesichts der schon gut Vorgänger nicht zu erwarten. Die Samsung-Smartphones zeichnen sich aufgrund scharfe und detailreiche aufzeichnen aus, ns iPhone zeigt an sich am automatischen Belichtung etwas ausgewogener. In Lowlight-Fotos versagt ns Apple-Smartphone innerhalb Vergleich oben ganzer Strecke, es verweigert mehr oder weniger das Arbeit. Ist anders herum laub hier das Galaxy S7 seine Muskeln spielen und zeigen sich auch gegenüber dem Vorgänger überlegen, kommen sie schnellerem und sicherem fokus sowie der größeren Blende und Sensorpixel wahrscheinlich dank. Perfekt die Fotos sogar aus dem Galaxy S7 nicht, vor allem die Rauschreduzierung vernichtet viele Details. Allerdings das recht der dance vom Galaxy S6 da oben ein, was wir noch an den nächsten generationen bevorstehen könnte.