IST AUF DEM BODEN SCHLAFEN GESUND

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In unsere Breiten geben wir bereit seit geraumer zeit miyvue.com heu bettartigen Konstruktionen mit einer anscheinend über dem angelegten befindlichen Liegefläche den Vorzug, wenn es ca die Wahl der Schlafstätte geht. Nur wenige menschen wählen in unserer westlichen Welt ns Boden als Ruheort für die Nacht aus. Wieso den dieses so ist, wollen wir an diesem artikel unseres Schlafmagazins genauer untersuchen. Wir befassen uns in diesem beziehung unter sonstiges mit Fragen zusammen „Wie gesund ist es, auf dem Boden zu schlafen?“ heu „Warum schlafen Japaner auf dem Boden?“.

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Inhaltsverzeichnis:

Bevor wir uns der Fragestellung „Ist das gesund oder ungesund, in dem Boden kommen sie schlafen?“ beschäftigen wir uns zunächst mit ausgewählten Kulturen zusätzlich Lebensstilen, wo das Bodenschlaf breit akzeptabel und praktiziert wird:

Auf dem angelegten schlafen bei Asien

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Wenn einer sich mit von Schlafen oben dem angelegten beschäftigt und zu diesem thema nach informationen sucht, landet man verwandten schnell bei Asien bzw. Meist direkt bei Japan und liest über Begriffen wie Tatami, Futon, Shikibuton hagen Kakebuton. Bekannt ist in uns vor allem ns Futon, da es sogar hierzulande eine große Fangemeinde japanischer Futons gibt. Dieses ist schon seit ns 1970er/1980er jahren so, zusammen insbesondere studenten diese art der Schlafstätte weil das sich entdeckten.

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Zurück nach Japan: hier verwenden Über 50% der population auch bei der gegenwärtig modernen Zeit still traditionelle Futons, derweil die sonstiges Hälfte sich abends an westlichen miyvue.com zur Ruhe legt. Für das Füllung by japanischen Futons wird an der drittbester fast zeigen Baumwolle verwendet. Der Begriff Futon umschreibt an Japan sowohl ns Matratze, das man da drüben auch als Shikibuton kennt, als auch die von den Japanern genutzte flache Zudecke, die auch Kakebuton genannt wird. Aus diesem kausa spricht einer davon, das man sich bei einen Futon hineinlegt und nicht in einen Futon drauf.

Futons breitet man in Japan üblicherweise in Holzrahmen mit aufgespannten Binsenmatten aus, die wie Tatami, was wörtlich übersetzt „gefaltet“ bedeutet, bezeichnet werden. Zu man etwas weicher und komfortabler liegt, es gibt sich darunter den Binsenmatten ns Tatamis dicke Strohlagen. Ns Japaner verwendet Tatamis als Bodenbelag und auch in hochmodernen Stadtwohnungen ns heutigen Zeit gibt es bei der regel stets noch ns Zimmer, welches mit Tatami ausgelegt ist.


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Der Begriff Tatami wird in Japan genau genommen für einen Flächenmaß verwendet und es ist ganz üblich, dass Zimmergrößen bei Tatami beschlossen werden. Ns Maß zu sein allerdings no ganz einheitlich. Deswegen versteht man bei Kyoto unter einem Tatami einer Fläche über circa 1,80 ns x 0,90 m, während ns Maß in Tokyo teil kleiner ausfällt.

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Die die meisten Wohnungen in Japan mit einer nach süd gelegenen balkon ausgestattet. Diesen balkon nutzen die Japaner allerdings deshalb gut als gar nicht als Aufenthaltsort, er dient nachname vielmehr unter ist anders zum Wäschetrocknen sowie zum Aufhängen das Futons. Zum der klassische japanisch Futon mit reiner Baumwollfüllung trocken und „flauschig“ bleibt, ist es nämlich wichtig, dass er bei der sonne aufgehängt wird. Würde der Futon nicht an dieser form „gepflegt“, würde die üblicherweise an Japan vorherrschende hohe Luftfeuchtigkeit das Baumwollfuton nicht zeigen feucht machen, sondern das Füllung würde sogar zusammengedrückt und verhärten. Derartig flachgedrückte, als oder minder unbrauchbar gewordene Futons nominiert man zusammen Senbei-Futons (Senbei = Reiscracker).

Wer in Japan von keinen Südbalkon zum Aufhängen seine Futons verfügt, tun können sich stammen aus geraumer Zeit einer technisches Hilfsmittel anschaffen, um kommen sie verhindern, dass sich die Schlafunterlage in einen „Reiscracker“ verwandelt. Es gibt in der zwischenzeit nämlich dafür genannte Futon-Trockner, welche trockene, heiße Luft bei den Futon bläst und deswegen die Baumwolllagen auflockert. Futon-Trockner werden sogar genutzt, um herum den Futon bevor dem Schlafengehen vorzuwärmen.

Hierzulande verstehen Futons viel zusammengerollt, um ihre Weichheit zu erhalten. Diese Vorgehensweise ist in Japan no gängig. Für ns Aufbewahrung in Tage importieren die Futons dort vielmehr gefaltet und bei gestapelter Form bei einem Wandschrank gelegt. Die aufgabe des Faltens und Wegräumens der bei einer wohnung genutzten Futons kommen sie klassisch ns Frauen zu. Das soll zeigen wenige männer geben, ns sich das Mühe machen, ns eigenen Futon regelmäßig aufzuheben und an den Schrank zu packen.

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Bleiben die Futons tagsüber ausgebreitet in dem Schlafraum liegen, werden sie von das Japanern als Mannentoko, was deswegen viel wie 10.000-Jahre-Schlafplatz bedeutet, bezeichnet. An Japan stellen man das Liegenlassen von Futons zumeist mit Faulheit gleich. Der bedingungen der Futons in der Wohnung wird zudem herangezogen, um die Hausfrauen-Qualitäten einen Frau zu beurteilen.

Futonmiyvue.com in miyvue.com

Das Schlafen in dem land hat an Japan eine lange Tradition. Futons & Co. Besitz allerdings nicht schon immer dazu. Vor circa 1.000 jahren betteten sich ns Adeligen in dem Altertum oben faltbaren Matten zur Ruhe, die sie dazu einfach in dem Holzfußboden auslegten. Diese Matten können zusammen Vorläufer ns Tatamis betrachtete werden. Ns Mehrheit der bevölkerung konnte sich diese Form das Boden-Schlafstätte allerdings nicht leisten. Dafür war das für das einfachen Menschen auf dem Land an Japan über Jahrhunderte hinweg üblich, zusammen im Familienverbund an einer art fensterlosen Abstellkammer an der hintersten Gebäudeecke an dem boden – eins in zwei Erdboden heu Holzboden – kommen sie schlafen. In Kälte wurden Stroh hagen trockenes verlässt genutzt, ca den Schlafbereich teil angenehmer und komfortabler kommen sie gestalten.

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Nachdem ab kommen sie 16. Jahrhundert mit dem anbaus von Baumwolle bei Japan gestartet wurde, setzte es sich in Reichen schnell durch, ns kimonoartige Bekleidung für die kalten Monate des Jahres mit ns Baumwollfüllung versehen kommen sie lassen. Während des tag boten diese Kimonos von ihnen Trägern ein angenehmen Schutz bevor Kälte und Zugluft. Doch sie fanden auch zusammen Wärmespender in der nacht Verwendung – sowohl zum Zudecken wie auch zusammen isolierende, weiche Schlafunterlage. Innerhalb Laufe ns Zeit ich habe es geöffnet sich in Basis dies wattierten Kimonos das Futons. Ab kommen sie 17. Jahrhundert verbreiteten sich diese mehr und mehr in ns verschiedensten Bevölkerungsschichten.

Zur Lagerung ns Kopfes greifen ns Japaner bereits seit langer Zeit oben eine Stütze zurück, die man Makura nennt. Mit dem hier genutzten erweichen Kissen mit Federfüllung heu Schaumstoff-Polster für das Kopf jawohl das vorherige verwendete Makura allerdings kaum einig gemein. Es handelte sich enthalten zumeist um herum ein ende Holz gefertigtes Kästchen, welches mit einen Stoffbespannung fehler war unter der sich einen leichtes Polster das ende Buchweizenstreu befand. Diese Abdeckung konnte bei Bedarf entfernt bzw. Gegen eine neue ersetzt werden. Insbesondere an Frauen fielen ns Makuras häufig sehr hoch aus, da diese darauf achten mussten, dass ihre Frisuren während ns Nacht nicht in Mitleidenschaft gezeichnet wurden. Ns Holzkästchen wurde viel zur Aufbewahrung persönlich Dinge als Liebesbriefe verwendet. Weiterhin wurden sogar häufig erotische Darstellungen in dem Makura gelagert, weshalb diese auch wie Makura-Bilder ernannt werden.

Die weniger geldstrafe situierten Japaner konnten über einen langen dauer die beschriebene Form des Makuras bei der Regel nicht für sich nutzen. Sie mussten wir anderweitig behelfen und lagerten ihren Kopf also meist auf einem einfach Holzstück oder ns Kleidungsbündel. Später griff man kommen sie Kissen, ns mit getrockneten Halmen heu Buchweizenstreu füllen waren, welche sogar heute noch bei Japan genutzt werden, wobei einer größere Auswahl in verschiedenen Füllungen zur auswahl steht. Weil der vorhandenen hoch Luftfeuchtigkeit bekomme die hier klassischen Füllungen mit Federn und/oder Daunen allerdings gerade genug genutzt.

Tatami und Futon wurden bemerkenswerter Weise an Japan erst landesweit damit Standard, als sich das Land in dem Zuge das Meiji-Restauration innerhalb Jahr 1868 um zu Westen dort öffnete und das Moderne Einzug hielt. Ns mit ns Wende neu an Japan vorstellen miyvue.com bzw. Bettgestelle sowie Federkernmatratzen nach westlichen criter wurden nur sehr vereinzelt genutzt. Sie wurden vornehmlich über Bordellbetreibern angeschafft, die ihrer Klientel teil Besonderes aufgebot wollten. In Privathaushalten gegeben es bis zu zum sekunde Weltkrieg deswegen gut als keine westlichen Schlafsysteme. Durch die amerikanische Besatzung nach dem Krieg sowie beeinflusst aufgrund die Hollywood-Filme wurden es an Japan dann zunehmend populärer ns Schlafzimmer mit ein westlichen furche einzurichten und nicht mehr auf kommen sie Boden zu schlafen.

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Besuchen sie unseren Magazin-Artikel „Schlafen weltweit“, um mehr über ns japanische Schlafkultur kommen sie erfahren.