IST KIFFEN GESÜNDER ALS RAUCHEN

Zigarettenrauchen schadet ns Lunge. Dort ankommen gibt es keinen Zweifel. Denn bei der Rauchen über Tabak werden giftige und um zu Teil krebserregende Substanzen eingeatmet. Doch als sieht das mit cannabis aus? zu sein der in Kiffen eingeatmete dämpfe genauso giftig wie der über Tabak?

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Bild: kay Fochtmann / photocase.com

Bis kommen sie 900 grad heiß ist ns Glutzone an einer Zigarette. In diesen hohen Temperaturen bilden sich zahlreiche neue chemische Verbindungen. Viele giftige Stoffe evolution erst beim Verbrennen. Beim Rauchen by Cannabis dürfte es ähnlich heiß zugehen. Daher stellt sich die Frage, wenn hierbei auch giftige Stoffe entstehen.

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Ein kanadisches Forschungsteam um herum Studienleiter david Moir hat diese Frage sondiert und das Teergehalt by Tabak- und Cannabisrauch darunter identischen bedingungen analysiert. Dabei zeigte sich, dass abgesehen von den psychoaktiven Substanzen größtenteils die gleichen Stoffe freigesetzt werden. Einige giftige Substanzen zu sein im Cannabisrauch sogar in höherer Konzentration aufgefunden worden.

Mehr Teer

Cannabisrauch enthält bis zu 20-mal als Ammoniak sowie 5-mal mehr Blausäure als der Rauch über Tabak. Diese Substanzen schädigen die Flimmerhärchen an den Atemwegen, so dass ns Selbstreinigung ns Bronchien beeinträchtigt wird. Durch dies erhöht sich sogar die Verweildauer ein weiterer krebserzeugender Substanzen in der Lunge. Ist marihuana womöglich sogar schädlicher für das Lunge als Tabak?

Hinweise hierauf liefert einer weitere Studie das ende Kanada. Darunter der Leitung von Rebecca Maertens hat ns Forschungsteam ns Verbrennungsrückstände über Cannabis und Tabak auf ihre Giftigkeit da drüben verglichen. Ns Kondensat von Cannabis sei ns Ergebnissen beyogen auf sogar giftiger wie das über Tabak. Das Team verfügen über dies bei Zellkulturen nachweisen können.

Generell würde ns Joint in etwa deswegen viel Teer enthalten zusammen 2,5 bis 5 Zigaretten, heißt es an einer Studie by Richard Beasley und seinem Team. Die Forscherinnen und forscher konnten aufzeigen, das Cannabiskonsumierende ebenso wie Tabakraucher/-innen darunter Lungenfunktionsstörungen zusammen pfeifendem Atem, Husten und Schleimabsonderungen leiden. Angesichts dessen wäre das naheliegend anzunehmen, dass Kiffen mindestens ebenso das Lunge schädigt als Tabak. Ns Studienlage dafür ist allerdings no immer eindeutig.

Verschlechterung erst bei starkem Konsum

Ein Forschungsteam um herum Mark Pletcher hat bei einer Längsschnittstudie die Lungenfunktion von von 5.000 männer und frau untersucht. Nächste Zigarettenraucher/-innen waren sogar Cannabiskonsumierende beteiligt. Ns Forschungsteam maß sowohl das Lungenvolumen als auch ns Geschwindigkeit, mit ns die atmosphäre ausgeblasen verstehen kann.

Erwartungsgemäß zeigte sich für das Zigarettenrauchen, dass die Lunge nach zustimmen Jahren deutlich in Kapazität verliert. Das Raucherinnen und Raucher ging im wortwörtlichen Sinne ns Puste aus. An den Kiffern das Studie waren die Ergebnisse jedoch nicht eindeutig.

Zum Erstaunen von Forschungsteams nimm es die Lungenkapazität an moderatem Kiffen sogar bei den zuerst Jahren leicht zu. Die Zunahme schummeln aber zeigen wenige Milliliter und dürfte deshalb kaum zu spüren sein. Erst nach 10 Joint-Jahren war eine Verschlechterung das Lungenkapazität in dem Vergleich damit Ausgangswert festzustellen. Ns Joint-Jahr stand für ein Joint pro Tag von ein Jahr. In einem Joint pro Woche wären 49 Jahre ns Joint-Jahr.

Die leichte Verbesserung der Lungenkapazität kann sein vermutlich da oben zurückzuführen, dass Kiffer ns starke Ein- und Ausatmen trainieren, wenn sie Cannabis rauchen, erläutert stephen Kertesz, Mitautor der Studie an einem Video oben Youtube. Auf lange sicht und an starkem konsum könne das Lungenkapazität jedoch abnehmen. Sogar sei zu bedenken, das die Studie anzeigen zwei Funktionsparameter sonde hat. Es gäbe noch ist anders Lungenerkrankungen, ns besonders bei langjährigem Kiffen drohen.

Häufige chronische Erkrankungen

Eine der häufigsten Lungenerkrankungen unter Raucherinnen und Rauchern ist ns chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, abgekürzt COPD. Sie umfasst das chronische Bronchitis, in es zur Entzündung und Einengung das Atemwege kommen sie sowie ns Lungenemphysem, das aufgrund die Zerstörung von Lungengewebe gekennzeichnet ist.

Zwar sind die Auswirkungen des Tabakrauchens sehr groß erforscht, by den kombinierten Konsum by Cannabis und Tabak auch die folge leisten von marihuana alleine zu sein jedoch vergleichsweise klein bekannt. Eine kanadische Forschungsgruppe um Wan C. Tan ist deshalb der frage nachgegangen, welcher Zusammenhang das zwischen COPD sowie von kombinierten konsum beider Substanzen gibt.

Dazu hat das Forschungsgruppe eine Zufallsstichprobe über 878 Personen aus Vancouver, Kanada, im alter von 40 jahren und älter kommen sie ihren Rauchgewohnheiten und ihr Krankengeschichte befragt und Atemtests durchgeführt. 53 Prozent ns untersuchten landsmann rauchten derzeitige oder an der Vergangenheit, 46 Prozent jawohl schon mal cannabis geraucht. Zum Zeitpunkt der Studie rauchten noch 14 prozent Tabak und/oder Cannabis.

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in 19 prozent COPD diagnostiziert. Erwartungsgemäß zu sein Tabakrauchen mit ein erhöhten risiko für COPD verbunden. Innerhalb Vergleich kommen sie nichtrauchenden landsmann haben ns Raucherinnen und Raucher das Studie eine 2,7-fach erhöhte Wahrscheinlichkeit in COPD zu erkranken. Das zentrale ergebnis jedoch lautet: Das risiko für COPD ist höher, wenn sowohl Tabak als auch cannabis geraucht wird. Gegenüberliegende seite Nichtraucherinnen und Nichtrauchern lüge das androhung dann bei dem 2,9-fachen.

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Hingegen konnte sind nicht erhöhtes COPD-Risiko zum Personen erkennung werden, die zeigen Cannabis rauchen. Dies führen die Forscherinnen und forscher allerdings in methodische probleme zurück, dort die Stichprobe derjenigen, die zeigen Cannabis rauchen mit 54 Personen kommen sie klein sei, um herum statistisch signifikante Effekte kommen sie ermitteln.

Kein erweitert Lungenkrebsrisiko?

Da mit kommen sie Cannabisrauch sogar krebserregende Stoffe inhaliert werden, dürfte auch das bedrohung für Lungenkrebs höher sein. In einer riese Fall-Kontroll-Studie, in der mehr wie 2.000 landsmann teilgenommen haben, könnten dieser verdacht allerdings nicht erhärtet werden. Erwartungsgemäß erhöhte sich die Zahl das Krebsfälle mit dem stärkeren Zigarettenkonsum. Wurde zeigen der Cannabiskonsum betrachtet, konnte auf der anderen seite keine erhöhte Rate in Lungenkrebsfällen beobachtet werden.

„Wir von erwartet, dass wir unter den extrem starken Marihuana-Konsumenten - deshalb jenen, die by 500 bis 1.000 Joints jährlich rauchen - sogar eine größer Zahl in Lungenkrebs-Patienten finden", wird der Leiter ns Studie, donald Tashkin, an einem artikel des Online-Magazins clinical American zitiert. Selbst an jenen, die mehr wie 20.000 Joints in ihrem roh geraucht hatten, konnte sind nicht erhöhtes Lungenkrebsrisiko gefunden werden. Wie kann das sein?

Doppelt dafür hohes Lungenkrebsrisiko im Längsschnitt

Eine antwort hierauf liefert möglicherweise eine aktuelle Studie, bei der ca 50.000 schwedisch Rekruten teilgenommen haben. Ns Stichprobe wahrscheinlich einzigartig oben der Welt, betont Studienleiter Russel Callaghan bei einem Interview. Denn sie liefert umfassende daten über einen dauer von 40 Jahren.

Bei das Erstbefragung, die im Rahmen ns Rekrutierung zur schweden Armee stattgefunden hat, waren die Männer inmitten 18 und 20 jahre alt. Das Forschungsteam verknüpfte diese daten mit den Patientenkarteien von Krankenhäusern und Sterberegistern das nachfolgenden 40 Jahre. Dies sei bei Schweden möglich, da jeder Person eine individuelle zahlen zugewiesen werde. Durch die Zusammenführung der antragszahlen aus verschiedenen Registern konnte das Forschungsteam ermitteln, ob die ehemaligen Rekruten danach wegen Lungenkrebs an Behandlung es war bzw. Wenn und woran sie gestorben sind.

Das Forschungsteam unterteilte ns Männer bei Abhängigkeit stammen aus Konsummuster, das sie zum Zeitpunkt das Rekrutierung angegeben haben. Nach von Abgleich mit Patientenkarteien konnte das Team errechnen, dass ns Rauchen von 10 oder als Zigaretten pro Tag das Lungenkrebsrisiko um ns 5-fache erhöht. Dies war zu erwarten gewesen.

Im fokus der analyse stand allerdings Cannabis. Callaghan und sein Team kann sein nachweisen, dass sich ns Lungenkrebsrisiko verdoppelt, wenn das Rekruten bereit mehr als 50-mal schaute hatten. Ns Ergebnis blieb sogar dann still signifikant, wenn sonstiges Einflussfaktoren wie Zigarettenrauchen hagen Atemwegserkrankungen mit einbezogen wurden.

Vermutlich viele unentdeckte Fälle

Es der satz sich daher die Frage, wieso den Callaghan und es ist in Team einer erhöhtes Lungenkrebsrisiko weil Cannabisrauchen nachweisen konnten, während dies bei der Studie von Donald Tashkin nicht gelang. In ihrem Fachartikel argumentieren Callaghan und befinde Team, das bisherige forschung vermutlich aufgrund methodischer Mängel nicht kommen sie signifikanten Ergebnissen gekommen sind. Lungenkrebs sei eine Erkrankung, ns typischerweise zuerst mit etwa 70 jahr auftrete. In den die meisten Studien seien das Teilnehmerinnen und teilnehmer jedoch deutlich jünger. Viele Fälle, in denen sich ein Lungenkrebs noch anbahnt, würden deshalb unentdeckt bleiben.

Ist die Frage, ob cannabis das Lungenkrebsrisiko erhöht, zu geklärt? sogar die Studie über Callaghan und seine Team weist einer Schwachstelle auf. Weder bevor noch nach der Rekrutierung wurden weitere zahlen zum Konsum über Zigaretten oder marihuana erhoben. Hall Morgenstern, einen Wissenschaftler, der ebenfalls kommen sie diesem thema forscht, kritisiert ns Studie daher in einem artikel der national Post. So sei nicht auszuschließen, das die stark Kiffer später oben Zigaretten umgestiegen sind. Dann wäre ns Tabakrauchen und no Cannabis verantwortlich für den Lungenkrebs.

Fazit

Der Rauch von Cannabis enthält etwa die gleichen toxizität Bestandteile wie der von Tabak, mit Ausnahme ns psychoaktiven Stoffe. Forschung haben zeigen können, dass Joints sogar als Teer besteht aus und demzufolge auch schädlicher sind wie Zigaretten.

Besonders das kombinierte Konsum von Cannabis und Zigaretten würde das androhung für die chronisch obstruktive lungenkrankheiten (COPD) erhöhen. Für ns alleinige Rauchen von Cannabis konnte auf der anderen seite noch sind nicht Nachweis für ein erhöhtes Erkrankungsrisiko erkennen werden, was jedoch auf methodische problem zurückgeführt wird.

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Eine aktuelle Längsschnittstudie hinweisen zudem da oben hin, dass sich das bedrohung für Lungenkrebs bei starkem Cannabiskonsum verdoppeln könnte. Allerdings zeigen es andere Studien, ns auch in starkem Konsum nein erhöhtes Lungenkrebsrisiko bestimmen konnten. Dennoch kommt ns British Lung foundation nach Durchsicht ns aktuell verfügbaren Studien kommen sie der Feststellung, dass cannabis „ein substanzielles Gesundheitsrisiko für das Lunge“ darstellt. Cannabiskonsumierenden müsse bewusst gemacht werden, das Kiffen aller wahrscheinlichkeit nach ns Lunge oben Dauer schädigen kann.