KÄMPFE NACH DEM 8 MAI 1945

ich ch sicht noch die Toten und verbrannten Hunde an den Straßen, rieche den Qualm und wenn die Werkssirenen ertönen, hören ich die Sirenen in dem Krieg. Bergwerk Spielplatz waren ns Ruinen!

in Hausvogteiplatz, Zentrum der Mode, wo uns nach Schulschluss „Räuber und Prinzessin“ spielten. Oder ns ausgebrannte Kaufhaus „Rudolph Hertzog“ in der Breite Straße. Das war einsturzgefährdet, noch wir suchten in der ausgebrannten Bijouterie-Abteilung nach Perlen. In einer ehemalige Bäckerei backten uns Kuchen ende Schutt.

was mich als Kind Äußerst traurig machte, war das Verlust mein Puppenwagens, er war beim Bombenangriff an der Wohnung meiner Großeltern verbrannt. Mein Puppe kam dagegen, an einem kleinen Rucksack eingepackt, immer mit.


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Blick auf den inzwischen des sekunde Weltkriegs zerstörten U-Bahnhof Hausvogteiplatz an Mitte. Foto: krapfen Verlag/Archiv

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M einer Mutter und ich, wir hatten an dieser zeit sehr riesig Hunger. über einer bekanntschaft hörte sie, einer Bäcker in der Sonnenallee backt noch. Das wurde immer still geschossen, aber der Hunger zu sein größer, also rannten wir von Hauseingang zu Hauseingang richtung Hermannplatz. Bei der Hintereingang das Bäckerei bekamen wir einen Brot, aber vor dem Haus gab es einen schlimmes Erlebnis: oben der Fahrbahn sat ein deutscher Soldat, seine beine waren zerschossen, langsam kam ein russischer Panzer und fuhr by den Soldaten. Wir beide stand hinter ns Haustür und mussten zuschauen.

das Front war immer in Bewegung, teilweise wurden ns Russen zurückgedrängt. Bei der nächsten tag war ns Tellstraße voll mit SS-Verbänden und für alle bewohner wurde Bohnenkaffee ausgeschenkt. Da drüben die Sonnenallee im bereich der Weiselstraße einen Knick macht, brauchen die riese Verbände das Russen volle 8 Tag, um in dem Knick vorbeizukommen. Aber irgendwann standen sie bei uns im Keller und schauten wir alle frauen an. Zurück bleiben übrig nur alte Frauen und was mit Kindern. Unser gericht wurde kommen sie Feldküche eingerichtet. Wir kinder bekamen Brot und Zwiebeln.

Nach zustimmen Tagen kam anderer etwas Ordnung in unser Leben. Eine Bäckerei musste in Weisung der Russen sofort backen. An ein organisieren der Straßen war noch nicht zu denken. Das Toten und auch Leichenteile lagen überall herum. Meine Mutter stand in der sehr langen Schlange bevor der Bäckerei nach Brot an. Mich spielte in der Promenade in der Sonnenallee – und gefunden dort einer abgetrennte Hand. Mir nahm sie auf, weil sie so schön und aufräumarbeiten war. Damit rannte ich kommen sie meiner mutter und zeigten ihr das Hand. Mir will um zu sagen, man ich werde es haben auch als Kind jede einzelne Tag mit von Tod zu tun.