Kann man von obst fett werden

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stark und gleichzeitig fettig? weil das Gesundheits- und Figurbewusste, die bis jetzt sparsam mit Öl und Butter umgehen, dürfte das sehr ungewohnt klingen.Foto: getty Images

Von dpa | 09. März 2019, 09:43 Uhr

Hauptsache viel Gemüse? Ganz klein Butter? Vegan? Was da nun gesunde Ernährung ausmacht, über das gehen die schwanger manchmal auseinander. Ns zeigt eine Kontroverse um ns richtige Maß bei der Fett.

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Morgens zwei Esslöffel Leinöl in den Quark und einer Esslöffel Butter bei den der kaffee (ja, wirklich). Mittags „mindestens zwei bis um drei“ Esslöffel extra natives Olivenöl über das Salat – und auch in einer leichten Abendmahlzeit sollen Olivenöl, Butter oder Kokosfett nicht fehlen.


So liest sich das, einmal die ende dem Fernsehen bekanntschaft Ärztin ann Fleck („Die Ernährungs-Docs“ NDR) an einem aktuellen buch empfiehlt, „gesund und fettbetont“ kommen sie essen.

Gesund und zur selben zeit fettig? Für Gesundheits- und Figurbewusste, die bisher sparsam mit Öl und Butter umgehen, dürfte das zu Tag der gesunden Ernährung sehr ungewohnt klingen. Tatsächlich hätte man bei der Befolgen von Flecks Ratschlägen mengenmäßig schnell ns Orientierungswerte das Deutschen die gesellschaft für Ernährung (DGE) kommen sie täglichen aufzeichnung von Fetten und Ölen überschritten. Dies bilden an der DGE-Orientierungshilfe „für einer gesundheitsfördernde Lebensmittelauswahl“ den kleinsten anteil aller Lebensmittelgruppen.


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Verhältnis by Fetten und Kohlenhydraten


Das beispiel ist eines by vielen, das zeigt, zusammen die auffassungen beim thema Ernährung auseinandergehen. Das ideale Verhältnis von Fetten und Kohlenhydraten oben dem Speiseplan wird an der Fachwelt schon seit einiger times diskutiert. Auch, weil vor etwa anderthalb Jahren eine große Studie in der Fachzeitschrift „The Lancet“ einer fettreiche Ernährung mit gesundheitlichen Vorteilen an Verbindung gebracht – für manche causa genug, bisherige Empfehlungen an Frage zu stellen und das Ruf by Butter und Co. Kommen sie rehabilitieren. Experten das DGE vorgesehen die Aussagekraft der Studie jedoch wegen methodischer Mängel zusammen stark eingeschränkt.


Nun schwärmt dennoch auch Ärztin Fleck oben mehr zusammen 400 Seiten ihre Buches „Ran in das Fett“ über gesunden Fetten – Achtung: Snacks das ende der Fritteuse ca gehören nicht dazu, selbst zwischen Pflanzenölen sieht sie enorme Unterschiede. In jedem Fall noch stehe ns generelle „Fettarm-Dogma“ in einer äußerst dünnen Datengrundlage, weg Fleck.

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Das belästigt Problem viele Studien

Zum Heilsbringer wurde die Fettreduktion allein bekanntlich auch nicht: Obwohl das Fettanteil bei der Nahrung über US-Amerikanern in dem Schnitt seit das 1970er Jahren by 42 auf 34 prozent gesunken sei, verbreiten sich in ihnen Übergewicht und Diabetes, als US-Ernährungsforscher kürzlich in dem Journal „Science“ berichteten. In dieser entwicklung spielen weitere Faktoren, das sich seitdem geändert haben, eine Rolle zusammen etwa Portionsgrößen, Essverhalten, Lebensstil. David Ludwig (Boston Children’s Hospital) und partner weisen an ihrer Studie unter dem Überschrift „Nahrungsfett: von dem Feind damit Freund?“ an die Problematik vieler Untersuchungen ihrer Fachrichtung hin: oft seien sie zu fehlten und kommen sie klein gewesen, ca aussagekräftig zu sein.


Sogenannte Beobachtungsstudien etwa weisen das belästigt auf, das man ende ihnen nein Schlussfolgerungen wie „Dieses Lebensmittel ich denke es wäre schlank“ zeichnen kann. Basierend von Protokollen über das Ernährung und gesundheitliche Entwicklung von Probanden können forscher lediglich sei zufällige Wechselwirkungen erkennen, nicht noch Ursache und Wirkung. Trotz dieses werden ende solchen Studien manchmal Tipps abgeleitet, etwa damit Abnehmen.


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Es ergibt keine allgemeingültigen Ratschläge

Wer nach eine solche allgemeingültigen Ratschlägen sucht, für den muss das Fazit ns „Science“-Autoren ns Bankrotterklärung gleichen: Aktuelle Belege deuteten da oben hin, „dass kein spezifisches Kohlenhydrat-Fett-Verhältnis an der Ernährung für ns allgemeine Bevölkerung am besten ist“, heißt es. Sogar hätten nicht alle Diäten und Kalorienquellen ähnliche Stoffwechsel-Wirkungen bei allen Menschen. Um den Einfluss über Nahrungsmitteln oben die Gesundheit kommen sie bewerten, sei mehr nötig zusammen nur ns Blick in die Mengenverhältnisse von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett, schreiben die Forscher. Und nennen unter unterschiedlich Faktoren als die Qualität das Lebensmittel, ihre kombination und ns Gene.

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Entscheidend: die Qualität das Fette und Kohlenhydrate


„Wichtiger wie die besprochen über das richtigen Anteile von Fett und Kohlenhydraten sind die Aspekte hohe Energiezufuhr insgesamt und Qualität ns Fette und Kohlenhydrate“, sagt auch DGE-Referentin Silke Restemeyer. Verzehrt würden oftmals kommen sie wenig ballaststoffreiche Nahrungsmittel als Vollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüse und obst – aber kommen sie viele einfache Kohlenhydrate bei Form über zugesetzten Zuckern (etwa an Fruchtjoghurt und Erfrischungsgetränken) und raffinierter Stärke (etwa an Weißbrot, Kartoffelchips und Kuchen). Das sei sinnvoll, außerdem auf das alle Ernährungsmuster zu achten, sagt das Ernährungswissenschaftlerin.


Extreme Formen, zusammen sehr kohlenhydratreiche oder sehr kohlenhydratarme Ernährung, zaun ungünstig zu sein an Hinblick oben die Sterblichkeit, sagt der Epidemiologe matthias Schulze vom deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam.

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Diese Fette sollten sie vermeiden

Was bleibt also? Versteckte Fette ende Produkten zusammen Wurst, Süßwaren, Fertigprodukten und in der nähe des Food seien kommen sie vermeiden, betont Restemeyer. Das empfohlenen pflanzlichen Öle lieferten lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E, hätten aber zusammen alle Fette eine hohe Kalorienanzahl. Wer sich insgesamt ausgewogen ernähre und mehrere bewege, müsse sich um die tägliche Kalorienaufnahme dennoch keine großen denken machen, so Restemeyer.


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