KATJA SCHNEIDT WIR SCHAFFEN ES NICHT

in einer Langzeitstudie hat das Deutsche Institut weil das Wirtschaftsforschung untersucht, wie schnell sich flüchtlinge zwischen 1990 und 2010 integrieren konnten. Bereit Kinder hatten größe Probleme.


katja Schneidt betreut Flüchtlinge bei Hessen. Deine Enttäuschung von deren Erwartungshaltung und schlecht Integrationspolitik hat sie nun dokumentiert. Das Titel von Buchs: „Wir schaffen es nicht“.
Warum? das fragt sich katja Schneidt noch immer. Einen Jahr, danach Kanzlerin angela Merkel „Wir gemacht das“ sagte. Ns Jahr nach ns Entscheidung, Tausende an Ungarn gestrandete Flüchtlinge über Österreich nach deutschland einreisen zu lassen. Warum traf die Kanzlerin dies Entscheidung? wieso den sagte sie diesen Satz?

Natürlich ist Schneidt mit ihrer suche nach antworten nicht alleine bei Deutschland. Betrachten Merkels beschlossen ist viel geschrieben und noch mehr gestritten worden. Weil das die cdu und das Vorsitzende selbst werde haben die Grenzöffnung teilweise dramatische befolge – das bewies zuletzt die krachend verlorene Landtagswahl an Mecklenburg-Vorpommern und der Dauerstreit mit das Schwesterpartei CSU.

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„Wir schaffen das nicht“

Doch Schneidt ist nicht einfach zeigen irgendeine Merkel-Kritikerin. Zusammen Flüchtlingshelferin und SPD-Lokalpolitikerin im hessischen Büdingen ist sie unmittelbar betroffen. Die 45-Jährige zu sein hauptberuflich autorin und kann sein sich dein Zeit flexibel einteilen. Sie betreut ns Flüchtlinge in dem Alltag, sie begleitet sie zu behörden und Ämtern, sie hilft in Wohnungssuche, füllen Papiere aus und giftig mit ihnen zum Arzt. Schneidt kann deshalb gut beurteilen, wie es um die Integration der Asylsuchenden angeordnet ist. Über ihre erfahrungen hat sie nun ein ein buch geschrieben. Der Titel: „Wir schaffen es nicht“.


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Flüchtlingshelferin katja Schneidt
Quelle: katja Schneidt
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„In der Asylkrise zu sein zwei jene passiert“, sagt Schneidt. „Etwas positives und einig Negatives.“ dafür hätten die Deutschen bei den vergangenheit Monaten das Fähigkeit zur Differenzierung verloren. „Entweder zu sein man für oder gegen Flüchtlinge. Dazwischen gibt das nichts.“ Erfreulich kann sein hingegen, das viele Menschen, das sich zuvor nie für Politik interessierten, oben einmal bereit seien, Verantwortung zu übernehmen. An Büdingen laser sich ns gut beobachten.

In ns Kleinstadt, das Einwohnerzahl liegt in rund 20.000, ergibt es einer Erstaufnahmeeinrichtung und drei Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge. „Hier engagiert sich in der nähe des jeder. Jeder trägt seine Teil dazu bei“, erzählt Schneidt. Das Stimmung sei gut. Daran habe sogar der NPD-Erfolg in Kommunalwahl im März dieses Jahres gern geschehen geändert. 10,2 Prozent der Stimmen holten ns Rechtsextremen. Doch Schneidt ist skeptisch: „Die Euphorie zu Beginn der Flüchtlingswelle ist verflogen“, schreibt sie im zuerst Kapitel. Wenig später namens es: „Vielleicht werden sie am ende des Buches verstehen, warum mir der sehvermögen bin, dass wir es nicht schaffen, diese Flüchtlingskrise zum alle relevant erfolgreich kommen sie bewältigen.“

Hier wartet nicht sofort einen großes Haus an die Flüchtlinge

18 kapitel später ist zum Leser klar, was Schneidt meint. Das beschriebene Alltag an Flüchtlingsheimen lässt das Asylpolitik das Bundesregierung wie ziellos erscheinen. Gemeldet wird über Menschen, die das ende dem ausgeforscht gerissen wurden. Sie sind zwar bei Sicherheit, rechts jedoch erkennen, das die an ihrer Heimat zeigen Bilder aus Europa irreführend sind. Das die WhatsApp-Nachrichten ende Deutschland nicht ns Realität entsprechen. Dass hier nicht sofort einer großes haus auf sie wartet. Die befolge des monatelangen Ausharrens in den Unterkünften: gesellschaftliche Isolierung, frustration und Gewalt.


Schneidt beschreibt beispielsweise, wie der disput zwischen ein Flüchtling und einem angestellter einer Gemeinschaftsunterkunft eskalierte. Kausa des Streits: einer Ruhestörung. Bisschen später lag der angestellte mit Platzwunden im Krankenhaus. Schneidt wollte by dem Flüchtling den kausa für seinen attacke wissen. Die Antwort: ns Mann bekam ihm gegenüber no genügend respekt gezeigt.

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Sachleistungen statt geld – nach dies Motto konstruieren die behörde die Hilfen zum Asylsuchende um. Deshalb soll verhindert werden, das manche flüchtling wegen ns Sozialleistungen deutschland ansteuern.


Für die autor verhindern zwei Dinge, dass die Krise erfolgreich gemeistert werden kann: eine verzerrte Erwartungshaltung aufseiten ns Asylsuchenden und eine by der bundesregierung miserabel geplante Integration.

Im vergangenheit Jahr sind fast 1,1 millionen Flüchtlinge in Deutschland gezählt worden. Für dieses Jahr rechnet das bundesamt für migration und flüchtlinge mit 250.000 bis zu 300.000 neu angekommenen Schutzsuchenden. Wer auf Dauer innerhalb Land bleiben darf, der soll integriert werden. über das herrscht parteiübergreifender Konsens. Ns wichtigste früh dabei: das Integrationskurs. 600 stunden Deutschunterricht, 60 std Orientierung. Aber reicht ns aus?


„Ich can nicht erwarten, dass sich das Flüchtlinge nach einer Integrationskurs deswegen verhalten, zusammen wir uns das wünschen. Das ist Quatsch“, sagt Schneidt. Die meisten flüchtlinge seien nun einmal Muslime, die ein komplett sonstiges Rollenverständnis besäßen. „Der Islam zu sein keine Religion als das Christentum. Das ist einer Lebensmodell.“ problem mit deutschen seien programmiert. „Die kann wir nicht wegdiskutieren. Da drüben reicht das nicht kommen sie sagen, ns Islam gehört kommen sie Deutschland.“ dann provozierenden Sätze lässt die autor im dialog häufig fallen. Zweifel hat sie nicht. Ein causa dafür ist sogar ihre besitzen Biografie.

Als 18-Jährige verliebte wir Schneidt in einen türkischen Mann. Die verbinden entwickelte sich schnell zu Albtraum. Der Mann schlug sie und isolierte das junge frau zunehmend. Nr 3 Jahre später gelang Schneidt ns Flucht. 2011 schrieb sie über diese Zeit das ein buch „Gefangen in Deutschland“. Ns Werk schaffte es auf die Bestsellerliste, Schneidt veröffentlichte 2013 einer Fortsetzung. Danach folgten seichte Unterhaltungsromane und zwei bücher über die TV-Soap „Die Wollnys“.

Das wirft sogar einen Schatten in „Wir schaffen es nicht“. Ist das Buch zeigen ein Versuch, ende der aktuellen exmodel Profit kommen sie schlagen? Aufbauend auf den typischen Argumentationsmustern rechtspopulistischer Parteien zusammen der AfD? „Das wird man jawohl wohl noch sagen dürfen“, namens es da drüben oft. Schneidt weiß um herum die Gefahr, bei die rechte kante gestellt zu werden. Sie geht dieses androhung bewusst ein. Von ihr aufgelistete Fakten von fehlende Wohnungen, Arbeitsplätze und hauptamtliche Betreuer für flüchtling will sie nicht zusammen „Panikmache“ verstanden wissen. „Die auge vor dies Fakten kommen sie verschließen, hilft bei dieser situation nicht.“

Letztlich gelingt das Schneidt, ns diffuses Gefühl, einer diffuse Angst in der population aufzugreifen. Angela Merkel postuliert still immer „Wir gemacht das“. Jedoch mittlerweile blechbüchse selbst Flüchtlingshelfer nicht mehr daran.

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Katja Schneidt: „Wir schaffen es nicht“. Riva-Verlag, münchen 2016. 176 Seiten, 17,99 Euro.