Kerstin k gewinn

Promotion von health literacy in older adult – participatory interferenz development within the project “GeWinn”
Zusammenfassung

Die Häufigkeit chronischer krankheit nimmt mit dem alter zu. Zugleich haben besonders größer Menschen eine unzureichende Gesundheitskompetenz. Ns Projekt „GeWinn“ zielt auf die Förderung ns Gesundheitskompetenz über Menschen abdominal muscle 60 Jahren bei den region der Gesundheitsförderung und in dem Umgang mit chronischen Erkrankungen. In diesem beitrag soll ns partizipative Entwicklung ns „GeWinn“-Intervention anhand der Durchführung und auswertung von sieben Fokusgruppendiskussionen aufgezeigt werden.

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Abstract

With increasing period there zu sein a growth bei chronic diseases. An addition especially older adults have a high risk des a low wellness literacy level. Die study “GeWinn” aims zu promote health and wellness literacy of people aged 60 years und older in the field of health promotion and an dealing with chronic diseases. This contribution presents the participatory development des the “GeWinn” intervention through die description of the implementation und evaluation des seven focus gruppe discussions.


Schlüsselwörter: ältere Menschen; Fokusgruppendiskussionen; generische Selbstmanagementkompetenzen; Gesundheitskompetenz; Partizipation
Keywords: yonsei people; focus group discussion; share self-management competencies; health literacy; participation

Hintergrund

Nationale und international Studien zeigen, dass besonders ich war älter Menschen von eine unzureichende Gesundheitskompetenz verfügen <1, 2>. Zb fällt es dieser Personengruppe schwer, Vor- und Nachteile von Behandlungsmöglichkeiten einzuschätzen und erklärung auf Lebensmittelverpackungen kommen sie verstehen <2, 3>. Außerdem nimmt ns Häufigkeit chronischer krankheit mit steigendem alter zu. Bei den von 65-Jährigen geben sie mehr zusammen die hälfte an, mindestens einer chronische Erkrankung zu haben <4>.

Das Forschungsprojekt „GeWinn – Gesund älter werden mitWirkung. Wellness Literacy für mehr Lebensqualität und die gesellschaft Integration“ der Hochschule Coburg und das Hochschule Magdeburg-Stendal hat zum Ziel, mithilfe eines partizipativen Vorgehens einer Intervention kommen sie entwickeln, welche das Health Literacy über Menschen ab 60 Jahren in den bereichen der Gesundheitsförderung und das generischen Selbstmanagementkompetenzen im Umgang mit chronischen krankheit fördert.

Zur zielgenauen Konzipierung das Intervention wurde ns qualitative Verfahren ns Fokusgruppendiskussionen genutzt, um herum eine bei die Bedarfe und Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst Intervention kommen sie entwickeln und eine höhere Akzeptanz zu erreichen.

Methode

Von Mai bis um Juli 2016 wurden in fünf standorte insgesamt sieben Fokusgruppendiskussionen (FGD) mit zwei unterschiedlich inhaltlichen Schwerpunkten umgesetzt. Das Ziel war, ressourcen und barrieren älterer jedermann im Prozess ns Informationsfindung, -beurteilung und -anwendung kommen sie erfassen sowie relevante Themen bei den bereichen Wohlbefinden/Gesundheitsförderung und Selbstmanagementkompetenzen im Umgang mit chronischen Erkrankungen zu identifizieren. Weiterhin leuchter verschiedene Methoden oben ihre Anwendbarkeit bei der eingriff geprüft werden.

An ns FGD nehmen insgesamt 70 SeniorInnen im alter von 56 bis um 88 jahr (Ø 69 Jahre) teil. Daraus waren 30% männlich. 80% das Teilnehmenden gaben an, in einer diagnostizierten chronischen Erkrankung zu leiden. Bei der häufigsten wurden Erkrankungen des Bewegungsapparates und Herz-Kreislauf-Erkrankungen angegeben. Akquiriert wurden die Teilnehmenden von die Wissenschafts-Praxis-Kooperationen (WPK) in den teilnehmenden Landkreisen, das AnsprechpartnerInnen als Schlüsselpersonen zu den SeniorInnen fungierten. Die Gruppengröße variierte mitte vier und 15 Teilnehmenden, wobei gruppen mit mehr wie acht Personen in zwei Kleingruppen aufgeteilt wurden. Das Durchführung ein FGD ich nahm es im Durchschnitt 120 Minuten.

Die Durchführung und auswertung der FGD auftreten deduktiv <5>, d.h. Das FGD wurden basierend eines strukturierten Leitfadens (siehe beispielhaft Tabelle 1) über einem Moderator/einer moderator geleitet und mittels unterschiedlicher Methoden umgesetzt sowie in Flipchartbögen bzw. Metakarten festgehalten. Zusätzlich wurden zentrale stellungnahme und Diskussionen aufgrund einen Beobachter/eine Beobachterin stichpunktartig in einem code festgehalten.


Tabelle 1:

Leitfaden der Fokusgruppendiskussionen zu Thema generische Selbstmanagementkompetenzen im Umgang mit chronischen Erkrankungen.

Frage/ÜbungMethodeZiel
KennenlernenVorstellung mit BildkartenGruppe lernt wir kennen
Einstieg: welche chronischen krankheit kennen Sie?Zuordnung BilderÜberprüfung ns vorhandenen Wissens von chr. Erkrankungen
Einführung das Fallvignette (Fr. Schnitzer)Projektion besitzen Erfahrung in Fr. Schnitzer; Abbau by Ängsten, über persönliche Belange kommen sie sprechen
Welche Fähigkeiten/Fertigkeiten notwendig, braucht Fr. Schnitzer, ca mit ihrer erkrankung umzugehen?Austausch in der Kleingruppe, MetakartenIdentifikation vorhandener und relevanter generischer Selbstmanagementkompetenzen im Umgang mit chronischen Erkrankungen
Wie findet Fr. Schnitzer Informationen kommen sie ihrer Erkrankung?Erstellung ein Concept MapErmittlung vorhandener und fehlender Kompetenzen in der health Literacy Ebene „Finden“
Was tun können Fr. Schnitzer tun, wenn sie zwei unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommt?Murmelgruppen und Austausch in der Fokusgruppe, FlipchartErmittlung vorhandener und fehlender Kompetenzen bei der health and wellness Literacy Ebene „Beurteilen“
Was can Fr. Schnitzer konkret tun, um herum trotz ihr Erkrankung bei der sozialen ausgeforscht teilzunehmen?Postkarte schreiben und Brainstorming, MetakartenErmittlung vorhandener und fehlender Kompetenzen an der health and wellness Literacy Ebene „Anwenden“

Da das wort über schwierige individuell Themen ns hohes Maß an Vertrauen erfordert, wurde einer Fallvignette an die Struktur ns FGD eingearbeitet, sodass das Teilnehmenden ihre antworten auf eine fiktive Person übertragen konnten. Zusätzlich wurden ns Teilnehmenden innerhalb Anschluss bei eine Übung mit Bezug kommen sie einer health and wellness Literacy stufe gebeten, anonym einzuschätzen, zusammen schwierig sie persönlich ns vorangegangene Situation herbst würde.

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Durch die bearbeiten der fragend mit unterschiedlich Methoden wurden zum einen Umsetzungsmethoden für das Intervention getestet, zum andere zentrale name der Teilnehmenden direkte festgehalten. Auf eine Audiodokumentation wurde das ende diesem grund verzichtet. Ns relevanten ergebnisse wurden aus den zusammengefassten stellungnahme der Teilnehmenden ende den Beobachtungsprotokollen sowie ns Dokumentation der unterschiedlichen Methoden (u.a. Metakarten, Flipcharts, principle Map) entnommen, in ein zum alle FGD einheitliches Raster für jede Gruppe übertragen und anschließend zusammengeführt und geclustert.

Ergebnisse

Die bewerten der FGD zeigt, das die befragter unterschiedliche größe Schwierigkeiten an den wellness Literacy Stufen jawohl (siehe Tabelle 2). Deswegen verfügen sie nur teilweise von geeignete Strategien, vertrauenswürdige Quellen kommen sie finden. Die Teilnehmenden nannten an diesem bereich häufig unseriöse Quellen. Außergewöhnliche schwierig empfinden sie das beurteilung von Gesundheitsinformationen. Ns Teilnehmenden gaben an, dass seltsam die große Auswahl an unterschiedlichen aussagen überfordert und verunsichert.


Tabelle 2:

Auswahl genannter Strategien der Teilnehmenden zu Finden, beurteilen und angewandt von Informationen.

Health literacy EbeneAntworten das Teilnehmenden (Auswahl)
Finden– Internet
– regional Anlaufstellen (z.B. Pflegestützpunkte, Gesundheitsamt)
– Printmedien (z.B. Apothekenumschau, Informationsbroschüren)
Verstehen und Beurteilen– sich mit angehörigen und bekanntschaft austauschen
– an das Bauchgefühl hören
– 2. Meinung einholen
– informationen hinterfragen
Anwenden– Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen
– Sportliche Betätigung
– Vereinsmitgliedschaft

Des ist anders stellte sich heraus, dass soziale Kontakte für die befragter die wichtigste Ressource sind. Sie gaben an, dass diese entscheidend kommen sie ihrem Wohlbefinden wie auch zur Hilfestellung im Umgang mit (Langzeit-) krankheiten beitragen.

Auf ns Frage, welche möglichkeit die der angeklagte sehen, einig für ihr Wohlbefinden kommen sie tun, wurde am häufigsten „Bewegung“, „bewusstes Genießen“ sowie „sinnstiftende und erfüllende Tätigkeiten durchführen“ genannt (siehe Tabelle 3).


Tabelle 3:

Häufig genannte themen im bereich Wohlbefinden und Gesundheitsförderung.

Geclusterte themen (häufigsten)NennungenBeispiele
Bewegung23– Fahrrad fahren
– Bewegung in der Natur
– laufen (Joggen)
– Sportgruppen
Bewusstes Genießen17– an der sonne entspannen
– in dem Kreise ns Familie entspannen
– Essen bewusst genießen
Sinnstiftende Tätigkeiten15– Ehrenamtliches Engagement
– Von ist anders gebraucht werden
– Sich um herum die Enkelkinder kümmern

Mit der Frage „Welche technologie und Fertigkeiten benötigt Fr. Schnitzer innerhalb Umgang mit ihr chronischen Erkrankung?“ sollten kommen sie fördernde Bereiche generischer Selbstmanagementkompetenzen identifizieren werden. Die antworten konnten als folgt zusammengefasst werden: vorrangig nannten die Teilnehmenden ns „Aneignen by Wissen kommen sie Erkrankung“, das Kompetenz „Hilfe annehmen zu können“ und „über ns Erkrankung sprechen kommen sie können“ sowie eine „positive Haltung“ als wichtigste Kompetenzen im Umgang mit chronischen Erkrankungen.

Diskussion

Die entwicklung zielgruppenspezifischer und auf Empowerment ausgerichteter Interventionskonzepte zum vulnerable Bevölkerungsgruppen steht bei Deutschland noch aus <6>. Deshalb fehlen vergleichbare qualitative Studien. Im bereich der Selbstmanagementkompetenzen spiegeln die name der befragten und die daraus abgeleiteten Inhalte ns Intervention zentrale Bereiche bereits etablierter Selbstmanagementkompetenzprogramme wider <7, 8>. Die aktuellen Daten kommen sie Health Literacy bei der deutschen bevölkerung zeigen, dass seltsam im bereich der Gesundheitsförderung Schwierigkeiten bestehen <6, 9>. Auch Menschen mit chronischen erkrankungen haben wir im bereich der health and wellness Literacy wie besonders breakable Bevölkerungsgruppe herausgestellt <6>. Aus diesem causa sollten beide Aspekte bei der zukünftigen entwicklung neuer Interventionskonzepte besondere Überlegungen finden. Ns Projekt „GeWinn‟ würde gerne mit seine partizipativen Interventionsentwicklung einer ersten Beitrag in diesem bereich leisten.


Korrespondenz: Alvia Killenberg, universität für angewandte Wissenschaften Coburg, akademie für angewandte Gesundheitswissenschaften, Friedrich-Streib-Str. 2, 96450 Coburg

Conflicts of interest: Alle autoren tragen verantwortung für ns gesamten inhalt dieses artikels und haben ns Einreichung des Manuskripts zugestimmt. Finanzierung: Bundesministerium für bildung und forschung (Grant/Award Number: 03FH001SA5). Interessenkonflikt: Die autoren erklären, dass kein wirtschaftlicher heu persönlicher Interessenkonflikt vorliegt. Ethisches Statement: Für das Forschungsarbeit zu sein weder by Menschen noch von Tieren Primärdaten erhoben.

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Conflicts von interest: every authors oase accepted responsibility weil das the entire content of this it is registered manuscript und approved submission. Funding: the project is funded von the Bundesministerium für ausbildung und forschung (Grant/Award Number: 03FH001SA5). Conflict of interest: Authors zustand no conflict von interest. Moral statement: Primary dünn for person nor for animals were not collected for this research study work.

Literatur

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