Kind Haushalt Job Ich Kann Nicht Mehr

Immer mehr Frauen gestrüpp sich zwischen Arbeit, kinder und Haushalt bis zur Erschöpfung auf. Die Berner autorin Sibylle Stillhart findet, das muss sich ändern. Sie hat das buchen «Müde Mütter – fitte Väter» geschrieben, wir haben mit ihre gesprochen.

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Viele berufstätige Mütter zu sein total erschöpft, beklagt autorin Sibylle Stillhart. Foto: image_jungle, iStock, getty Images Plus


Wenn sie auf ns Skala über eins bis zehn eintragen müssten, als müde sie heute sind, wo würden sie das Kreuz machen?

Sibylle Stillhart: an sieben, also nicht so müde. Bergwerk Kinder zu sein vier und sechs jahre alt. Je älter sie werden, desto mehr nimmt die Müdigkeit ab. Gesamt erschöpft zu sein ich, wie beide Kinder unter vier jahren waren.

Erinnern sie sich an den stressigsten Tag als Ihre Kinder dafür klein waren?

Das war viele tag und Nächte. Die strengste mal war, zusammen ich das Kinder in die Kita gebracht musste, um anschliessend ins Büro kommen sie hetzen. Das war immer Stress. Ich musste durcharbeiten habe nicht Mittagspause, nachher ausstempeln und zurück in die Kita rennen, das Znacht und die Kinder fürs furchner parat machen, die Küche putzen. Halb zehn bei der Abend war ich endete und schleppte mich in das Bett. Zwei std später weinte einer Kind. Ich war zwischen den anfrage im arbeit und ns Kindern, ns mich 24 std brauchten, deshalb zerrissen. Leider arbeit mein Mann in einer ist anders Stadt, er ist eingetroffen erst spät abends nach Hause.

Warum ist das heute besser?

Weil ich jetzt freischaffend zu sein und niemandem als Rechenschaft ablegen muss. Das das alter der Kinder zu sein aber auch ein Vorteil. Ns Vereinbarkeit by Familie und Beruf ist für die meisten frau unmöglich. Frauen übernehmen ns Haushalt und die Kinderbetreuung häufig allein. Diese aufgaben gelten aber nicht als Arbeit, sondern als Hobby. Zur selben zeit gehen sie – meist an einem Teilzeitpensum - einer Erwerbstätigkeit nach, um herum dem bild der modernen Mutter kommen sie entsprechen.


Zur Person: Sibylle Stillhart


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Die ausgebildete journalist Sibylle Stillhart arbeitet wie freie mitarbeiterin für unterschiedlich Schweizer zeitung und Magazine. Zuvor zu sein sie als Pressesprecherin für ns Eidgenössische Bundesverwaltung tätig. Mit ihrem gelinge und ihren beiden Söhnen lebt sie in Bern.sibylle-stillhart.chFoto: privat


Vielleicht haben sie den falschen mann geheiratet, weil sie es no geschafft haben, ihm dazu kommen sie bewegen wir ebenso in Haushalt und Kinderbetreuung kommen sie beteiligen.

Tatsache ist, das neun by zehn Männern Vollzeit arbeiten. Entsprechend Studien arbeiten die meisten Männer sogar still mehr, sobald ns erste Kind da ist. Wenn ns zweite Kind oben die welt kommt, werden die traditionellen rollen verhärtet.

Ihr mann könnte sie doch zumindest bei der Wochenende innerhalb Haushalt unterstützen: einkaufen gehen, die Wäsche machen, Staubsaugen.

Keine angst – ns macht er! Aber auch Männer sind unter Druck. Sie helfen am Wochenende vielleicht mehr wie ihre privatgelände Väter, kümmern sich mehr um das Kinder. Ns Dilemma des modernen mannes ist, dass er sich als um seine kinder kümmern möchte und zusätzlich den bedarf der Arbeitswelt entsprächen muss. Auch er ist erschöpft. Um herum beide Geschlechter zu entlasten, müssen sich das Wirtschaft verändern. Sogar Männer müssen Teilzeit arbeiten dürfen.

Wollen sie das?

Laut Umfragen möchten sie es jedenfalls.

Aber Männer wollen sogar Karriere machen.

Ja, sie sind genauso zerrissen. Ich kenne einer Mann, der beim ersten kind reduzierte, in zweiten den Job bei den fingernägeln hängte, nachher aber eine Weiterbildung machte. Heute ist das dritte Kind oben der welt und das arbeitet zu 100 Prozent oben einer Führungsposition, während sie sich um herum die kinder kümmert. Er ich werde es haben das Gefühl Karriere kommen sie machen und gleichzeitig für seine Kinder dort sein zu müssen. Ns meisten Väter bei meinem Umfeld arbeit 100 Prozent, die Frauen Teilzeit.

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Vielleicht lügen das in den Frauen, die zu Hause in den Kindern bleibe wollen und das Platz nicht freigeben.

Das glaube ich nicht. Wenn eine Frau viel an ihre ich wurde erzogen investiert hat, möchte sie arbeiten. Das belästigt sind die Strukturen. Die Wirtschaft ist oben Vollzeit arbeitende Männer ausgerichtet. Es gefertigt diejenigen Karriere, die morgens früh kommen und abends spät gehen, kein problem welchen Output sie haben. Einer Mutter muss nach Feierabend bei die Kita rennen, sie hat keine Chance bis zu spätabends kommen sie bleiben. Für Männer im gegenzug ist das verpönt kommen sie sagen, mich muss heute gehen und das Kind über der Kita abholen.

Machen die Frauen ns Männern nicht genug klar, dass sie auch Karriere gefertigt wollen?

Lesetipp!

Ein Totschlagargument zu sein häufig ns Gehalt. Männer verdienen immer still mehr, da drüben muss einer nicht als diskutieren.

Sie jawohl für Ihr buch mit kommen sie Direktor des Arbeitgeberverbandes, Roland A. Müller gesprochen. Das sagte, das der Diskriminierungsanteil nicht deswegen hoch sei, wie heute überall kolportiert wird. Nur in neun prozent handelt es sich um Lohndiskriminierung.

Er bezweifelt sogar dies Zahl. Noch es zu sein Tatsache, dass Frauen verklappt verdienen.

Im buch stellen sie ein Arbeitsmodell als Idealfall für familien vor: Beide geschlecht arbeiten nur 50 Prozent. Ist das realistisch?

In ns Schweiz sollen das in Mittelstandsfamilien möglich sein. Leider jawohl sich das aber nie durchgesetzt, weil wohl viele befürchten, nicht die interessanten Jobs kommen sie bekommen. Ich bin der Meinung, dass an einer gleichberechtigten Gesellschaft die Vereinbarung by Beruf und familie nicht so arm kann, das Eltern, die beide Hundertprozent arbeiten, ns Regel befinde können. Frauen und Männer sollten wir für das Familienmodell entscheiden, das ihnen bei der besten behagt. Deren von beiden weniger, wahrscheinlich gar nicht oder genug arbeitet, oder wenn beide einer Teilzeiterwerb nachgehen möchten – ns ist Privatsache.

Was fasziniert sie an diesem Modell?

Ich glaube, dass die anstellung keinen deshalb grossen Stellenwert haben sollte, wenn man kleine kinder hat. Wahnsinniges Arbeitsvolumen und klein Kinder, ns geht nicht auf.

Dann müssten beide aber bei der Zeit, in der sie kleine kinder haben, in Karriere verzichten.

Die Strukturen müssten familienfreundlicher werden: Arbeitstage sollen nicht als so lang sein, home Office ich muss möglich sein, Kitaplätze dürften nicht deswegen teuer sein und müssten eine bessere Qualität von und es bräuchte Tagesschulen. Auch muss über ns Ferienkonto der mitarbeiter diskutiert werden: Was bastelte erwerbstätige Eltern, das über vier oder fünf Ferienwochen verfügen mit ihr schulpflichtigen Kindern, die 13 wöchentlich Ferien haben?

Haben sie das Gefühl, das dieses Modell von Eltern gewünscht wird?

Ich glaube schon. Es strampeln sich sehr viele abdominal und beklagen wir über Erschöpfung.

Der Direktor von Arbeitgeberverbandes anfragen sich, wer das bezahlen soll. Mit welcher Argumenten würden sie die unternehmen überzeugen?

Frauen zu sein gute Arbeitskräfte, sie sind höchst effizient und pflichtbewusst. Könnten frauen tatsächlich familie und beschäftigt besser vereinbaren, würde sich ns positiv an das Bruttoinlandprodukt auswirken. Solange die Wirtschaft behauptet, für ns Vereinbarkeit schon viel zu tun, frauen und Männer sich dennoch trotzdem abstrampeln, ist sie gefordert. Mit das Masseneinwanderungsinitiative steigt das Druck in die Frauen. Also finde ich es wichtig, das die frauen sagen: Wir ankunft arbeiten, aber zeigen unter sicher Bedingungen.

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Was ist ihr Wunsch für das Zukunft ns Arbeitswelt?

Es sollen familienfreundlichere Strukturen geben, um zu jede Familie es so bastelte kann, zusammen sie es für genau hält. Männer sollten Teilzeit arbeit können, Männer und frauen sollten das gleiche verdienen und sich ca Kind und Haushalt gleichberechtigt kümmern. Es verlangen qualitativ qualität Kitaplätze und Tagesschulen.