Kind Schreit Ohne Grund 2 Jahre

Selbstregulation beschreibt die Fähigkeit eines Kindes, das eigene fungiert entsprechend das kognitiven, emotionalen und sozialen bedarf einer sicher Situation kommen sie modulieren <1>. Wenn die Bewältigung anstehender Entwicklungsaufgaben nicht gelingt, die kindliche Selbstregulation nicht greift und ns Eltern-Kind-Beziehung anscheinend leidet, ist dies häufig ausdruck einer Regulationsstörung.

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Schlüsselwörter

Regulationsstörungen - exzessives schreien - Fütterstörung - Essstörung - Schlafstörung - exzessives Trotzverhalten

Allgemeines

Die Diagnostik von Regulationsstörungen findet auf mehreren Ebenen statt, denn sie sind an den allermeisten Fällen nicht ausdruck eines Syndroms oder ns Störung allein bei der Kind. Deshalb hängt das emotionale Entwicklung ns Kindes sehr stark von der Eltern-Kind-Beziehung ab, und das emotionale Regulationssystem von den regulativen Kompetenzen das Eltern <2>. Deshalb geht es in erster Linie um herum die Diagnostik ns Beziehung. Sichtbar wird dies z. B. Innerhalb Zusammenhang mit ns unterschiedlichen Wahrnehmung einen und derselben Schreiintensität heu -dauer in verschiedenen Familien. Diese unterschiedliche Wahrnehmung führt zu Reaktionen, die by Familie zu Familie gesund divergieren können. Deshalb muss u. a. Sogar der Leidensdruck ns Eltern einbezogen werden.


Fallbeispiel

Primär exzessives Schreien


„Wir sind am Ende unsere Kräfte. Einmal das so weiter geht die nächsten Monate, von wir sogar schon darüber nachgedacht, unseren sohn zur fostering freizugeben.“ gerade genug haben das Eltern des 6 Wochen alt Moritz (Name geändert) setzt genommen, sich ausruhen es das ende der Kindsmutter heraus. Die Familie kommt zur Erstvorstellung in die Regulationssprechstunde von SPZ. Die Mutter gemeldet weiter: „Ich selbst verfügen über seit Wochen eigentlich nicht als richtig geschlafen. Moritz schreit vor allem abends abdominal muscle 17:00 Uhr stundenlang, aber auch nachts erwacht er stündlich und forderungen nach ns Brust. Das Kinderarzt sagt, Moritz kann sein gesund. Wir waren aber trotzdem wunderschönen zweimal in Osteopathen. Nach den behandlungen war ns Schreien besser, dennoch immer zeigen für einer Tag.“


Papoušek fasst die wesentlichen Belastungsfaktoren, welche in Regulationsstörungen eine Rolle spielen, in einer diagnostischen Trias zusammen <3>:

Problem(e) das frühkindlichen Verhaltensregulation

dysfunktionale Kommunikationsmuster in dem störungsrelevanten Kontext

Überforderungssyndrom der Hauptbezugsperson(en)

In einem systemischen modell zur Genese ns frühkindlichen Regulations- und Entwicklungsstörungen montage Papoušek die möglichen Einflussfaktoren der basalen adaptiven Verhaltensregulation von Säuglings und das intuitiven elterlichen Kompetenzen mit bzw multiplen Risikofaktoren sowie ns Zusammenspiel über kindlichen und elterlichen Prädispositionen zusammen <3>. Aus einer positiven Gegenseitigkeit entstehende Engelskreise beschreiben die geteilt Bewältigung von Entwicklungsaufgaben, entwicklung von bindung und Sprache bei der Alltagsinteraktion by Eltern und Kind. Aus einem vermehrten einfluss ungünstiger faktoren können sich elternteil und kinder jedoch auch bei Teufelskreisen dysfunktionaler Kommunikationsmuster befinden, in denen eine negative Gegenseitigkeit vorherrscht.

In diesem artikel beschränken wir uns in die 4 häufigsten Arten by Verhaltensstörungen von Säuglings- und Kleinkindalters, die unter dem Begriff Regulationsstörungen zusammengefasst werden: exzessives Schreien, Schlafstörungen, Trotzen und Fütterstörungen.

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Das „Schrei-Baby“


Fallbeispiel

Physiologisches Schreien


Lena (Name geändert) wird von ihrer mutter im alter von neun Wochen in der Regulationssprechstunde ns Sozialpädiatrischen Zentrums vorgestellt. Lena schreie häufig und langanhaltend, bis zu drei Stunden zum Tag, manchmal bei mehreren tag hintereinander, mitunter in einigen Tagen auch etwas weniger. Sie verlange alle zwei bis um drei stunde nach das Brust, schlafe aber in Trinken häufig ein. Ns Kindsmutter selbst leidet in einer Colitis ulcerosa, mehrere Darmverschlüsse haben die Schwangerschaft verkompliziert. Intrauterin jawohl das Wachstum von Lena immer bei der unteren Normgrenze gelegen und das Eltern stets sorge bereitet. Größter Wunsch der Mutter sei es gewesen, ns Kind zu stillen. Wenn sie selbst abwesend sei, verstehen das Kind das abgepumpte Milch per Flasche. Das Menge ns abgepumpten Milch belaufe sich auf ca. 30 ml. Die angst der eltern und deren mögliche Ursachen war einfühlbar und zunächst einen für die Eltern wichtiges Thema bei der Beratung. Sie fühlten wir verstanden und konnten eine anschließende kurze Erörterung kindlicher Trinkmengen geldstrafe annehmen. Sie beschlossen, ns Stillmahlzeiten mit Pre-Nahrung zu ergänzen. In dem weiteren Verlauf war einer deutliche Verminderung ns Schreihäufigkeit und -dauer kommen sie beobachten.


Physiologisches schreien

Vermehrtes schreien gehört in den ersten drei Lebensmonaten kommen sie den Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten ns normalen kindlichen entwicklung <4>. Das ist zunächst bevor allem einer grundsätzliche Kommunikationsmöglichkeit ns Kindes, um herum Bedürfnisse auszudrücken und prompte Unterstützung by den Bezugspersonen zu erhalten. Auch altersentsprechende Adaptations- und Reifungsprozesse können eine vermehrte Unruhe an den ersten drei Monaten mitbedingen. Außerdem gibt das Säuglinge, die besonders reizoffen und regelrecht nach Stimulation suchen. Diese benötigen ein besonders Maß in elterlicher Unterstützung bei der Regulation, was bereit eine hohe Anforderung an die Eltern darstellen kann.

Die Schreineigung entwickelt sich in den ersten drei Lebensmonaten, um nach kommen sie dritten Monat anderer abzunehmen (). Außerdem schreien die meisten Säuglinge an dieser times vermehrt an den Abendstunden. By dieser kindlichen Schreineigung mit phasenweise vermehrtem rief ist das exzessive Säuglingsschreien abzugrenzen.

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Abb. 1 Schrei-Gipfel.(Quelle: daten aus <5> ) # Exzessives schreien

Exzessives schreien stellt innerhalb Unterschied kommen sie der in beschriebenen kindlichen Schreineigung für familie häufig eine hohe stress, Überlastung dar und kann, obwohl es generell wie selbstlimitierend zutreffend <6>, über ns ersten nr 3 Monate hinaus bestehen bleibe und auf unterschiedlich Bereiche das Verhaltensregulation übergreifen <7>. Einer deutsch Studie zufolge zeigen 21% aller Säuglinge in den ersten drei Lebensmonaten exzessives Schreien, und bei 39,6% der Fälle persistiert dieses über ns ersten drei Monate aus <6>. Vor allem für familie mit geringen psychosozialen ressourcen entstehen daraus weitere Risiken an Bezug in die kognitive und sozial-emotionale Entwicklung des Kindes.


Praxis

Merkmale exzessiven Schreiens in gesunden Säuglingen in den erste 3 Lebensmonaten <8>, <9>


unstillbares Schreien

lange Quengel- und Unruhephasen, ns keine ersichtliche tiefere ursache haben

unerklärliche, gründlich Schreiattacken mit ziehen der Beine, hypertonen Extremitäten sowie Blähungen

gehäuftes Auftreten in den Abendstunden

Rückgang dies Episoden bis um zum aus des 3. Lebensmonats nach einer Schreigipfel in der 6. Lebenswoche


In der Fachliteratur wird für ns Diagnostik außerdem in die sog. Dreier-Regel nach Wessel <10> hingewiesen. Danach liegt exzessives Schreien dann vor, wenn einer generell sattes und gesundes kind mehr zusammen drei Stunden bei der Tag, in mehr wie drei Tagen an der Woche, von mehr als drei wöchentlich schreit, quengelt hagen Anfälle über Irritabilität zeigt. Allerdings ist einer Definition, ns sich an der Schreidauer orientiert, nicht sinnvoll, dort dies ns Auffälligkeiten an der kindlichen, elterlichen und interaktionellen Ebene unbeachtet lässt. Diese aber einer wesentlicher zutat der Diagnostik ein Regulationsstörung. So gebracht viele Eltern bei die Sprechstunde einer durchaus unauffälliges Schlaf- und Schreiprotokoll mit, zu sein aber subjektiv überdurchschnittlich belastet.


Merke

Vorübergehendes exzessives Schreien in den ersten nr 3 Lebensmonaten ist für das Familien zwar mitunter sehr belastend, der satz jedoch für das weitere Entwicklung des Kindes nein erhöhtes risiko dar. Dieses entwickelt wir jedoch, wenn das Schreien persistiert, auf unterschiedlich Bereiche das Verhaltensregulation übergreift und an der familie vermehrte psychosoziale gebühr bestehen <7>. Ns persistierende exzessive geschrien sollte nicht vor dem alter von nr 3 Monaten diagnostiziert, aber wie belastendes Symptom erfasst bekomme <8>.


# Ursachen

Die Ursachen ns Schreiens werden in der Fachliteratur kontrovers diskutiert. Neben ein akustisch differenzierbaren schreien mit bestimmten Mustern, ns möglicherweise bestimmte Funktionen von bzw. Unterschiedliche Bedürfnisse ausdrücken, zu sein häufig auch ein undifferenzierbares bzw. Unspezifisches Schreien zu beobachten, welches nicht einer eindeutigen tiefere ursache zugeordnet importieren kann. Dies Schreien tun können eine Signalfunktion von und auf ein bestimmtes Bedürfnis hinweisen, aber auch Ausdruck einen entwicklungstypischen Irritation in der Befindlichkeit bzw. Ns relativen Unreife sein. Eine evolutionstheoretische Erklärung geht davon aus, das Säuglinge in der Entwicklungsgeschichte das Menschheit immer anderer einer gefährlich Versorgungslage ausgesetzt waren und Schreien an solchen nicht sicher Kontexten das Überlebenschancen sicherte <11>.


Praxis

Gründe für kindliches geschrien <12>, <13>


Exzessives schreien kann bei einigen Fällen auch auf organische faktoren i. S. Ns genetischen oder neurologischen Grunderkrankung zurückzuführen sein. Dies Schreien (primär pathologisch) zeigt mitunter weitere Auffälligkeiten und tun können z. B. Entweder seltsam schrill oder dumpf sein, eine Vibration der Stimme aufweisen hagen Anomalien in der Schreimelodie, zusammen das „Katzenschrei-Syndrom“ <12>.

Akute Erkrankungen, die beim sog. Sekundären exzessiven Schreien infrage kommen, zu sein z. B. Beschwerden im beziehung mit gastrointestinalen Störungen zusammen gastroösophagealer Reflux oder Kuhmilchproteinintoleranz auch Mittelohrentzündungen heu andere, mit verletzt verbundene krankheiten <12>. Exzessives schreien infolge by Bauchkoliken bzw. Gastrointestinalen beschwerden wird ansonsten kontrovers diskutiert. Einige autor gehen davon aus, das diese Beschwerden aufgrund das Schreien in vielen Fällen zuerst hervorgerufen bzw. Verstärkt bekomme <5>, <13>.

Auch ns sog. KISS-Syndrom (kopfgelenkinduzierte Symmetriestörung) wurde bei der vergangenheit häufig zusammen Schreiursache diskutiert. Einer großangelegte Doppelblindstudie konnte jedoch nein signifikanten Effekte bei manualtherapeutisch behandelten kinder mit exzessivem Schreien nachweisen <14>.


Merke
Interaktionen

Das vermehrte Schreien in den zuerst Lebensmonaten, häufig gepaart mit weiteren kindlichen Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten wie Ess- hagen Schlafproblemen stellt in Eltern zeitweise blick auf die ansicht erhöhte anforderungen im handhabung mit dem Kind. Ns elterlichen intuitiven Kompetenzen stehen auf dem Prüfstand, wenn das Verhalten längerfristig überdauert. In der Folge can es zu ungünstigen Interaktionsmustern zwischen eltern und kind kommen. In dem ungünstigsten Fall tun können sich das Schreisymptomatik negativ auf die Eltern-Kind-Bindung auswirken. Dafür können z. B. Fehlinterpretationen von kindlichen Signalen zu elterlichen reaktionen führen, die das Schreiverhalten eher verstärken. Eltern, die z. B. Ns Abwenden des Kopfes an ihrem Baby zusammen Desinteresse heu Ablehnung interpretieren, reagieren darunter Umständen anders wie solche, die dies wie eindeutiges Überforderungs- bzw. Müdigkeitszeichen wahrnehmen.

# # beratung und therapeutische

Auch einmal viele eltern nach Dokumentation in einem Verhaltensprotokoll kein eigentliches „Schreibaby“ in der Sprechstunde vorstellen, zu sein eine differenzierte Entwicklungsberatung sowie das Erörtern angemessener Regulationshilfen notwendig, um Verunsicherungen und Irritationen aufseiten das Eltern zu reduzieren. Deshalb empfehlen uns häufig eine Reduktion der äußeren Reize, da viele eltern eher dazu neigen, das Kind überzustimulieren und Müdigkeitszeichen zu übersehen. Dort viele regulationsschwache kinder sehr reizoffen sind, wird ns Schreien dadurch meist sogar mangel unterbrochen. Jedoch mündet gerade eine solche Reizüberflutung in ein stundenlanges exzessives Schreien. Häufig profitieren das Eltern schon von dies Wissen und ns Stärkung ihrer intuitiven Kompetenzen.

Manche familie benötigen einer niederfrequente beratende Begleitung. Mitunter zu sein aber weitergehende Unterstützungen der Familien sinnvoll, als aufsuchende Familienhilfen, familienentlastender dienst oder sogar die therapie Begleitung eines Elternteils bei eigener schamane Problematik.

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Gestörter Schlaf


Fallbeispiel

Nach vorheriger telefonischer Ankündigung weil den Kinderarzt wird ns 11 Monate alte Leon (Name geändert) vorgestellt. Die Eltern berichten, bei der Ende ihr Kräfte kommen sie sein, da Leon immer noch nachts wenigstens viermal erwache. Das selbstständige Wiedereinschlafen gelinge ihm ausschließlich an der Brust. Sogar tagsüber müsse er in den schlaf gestillt werden. Das Schlafmangel belaste ns Kindseltern sehr, außerdem frage man sich, zusammen die anstehende Eingewöhnung in der Kita unter diesen Umständen klappen solle. Während der auffassungen ist Leon erste gut gelaunt, nachher wird das zunehmend quengeliger. Innerhalb Verlauf zeigen er wesentlich Müdigkeitszeichen und versucht, oben dem Schoß der Mutter deren Bluse kommen sie öffnen. Wie sie dies unterbindet, wirft sich Leon an den angelegten und trommelt mit beide Fäusten oben denselbigen. Das Schlafprotokoll von Leon ist an dargestellt.

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Abb. 2 Schlafprotokoll von Leon.

Tab. 1 Daten zur normalerweise Schlafentwicklung innerhalb Säuglings- und Kleinkindalter.

Alter

Erläuterung

0. – 3. Monat

Der Schlafbedarf beträgt in dem Schnitt 14 – 18 Stunden, manche Kinder kommen mit 12 stunde aus.

Die Kinder von verteilt über 24 stunde Schlafphasen von 1,5 – 3 Stunden. Zunächst ist noch kein Tag-Nacht-Rhythmus vorhanden. Es gibt viel REM-Phasen, das unruhig sind. Ns Übergang in die nächste Schlafphase arbeitet häufig noch nicht. Sogar besteht eine Unreife in der Entwicklung der motorischen Koordination, so dass Babys sich häufig selbst aufwecken.

Babys in den zuerst 6 wochen wachen wiederkehrend in und befanden häufig zunächst noch nicht allein in die nächste Tiefschlafphase. Dies Selbstregulation ns eigenständigen (Wieder-)Einschlafens ist ns wichtiger Entwicklungsschritt.

4. – 7. Monat

Der schlaf wird zunehmend an die nacht verlagert. Tags form sich zunehmend zwei Schlafphasen heraus. Selbstregulative Fähigkeiten entstehen sich.

8. – 12. Monat

Wiederholtes Aufwachen nach Tiefschlafphasen normal. Durchschlafen erst, einmal Tiefschlafphasen miteinander relevant werden können. Ablösungsprozesse zwischen eltern und kind wirken sich an das Schlafverhalten aus. Häufig werden Übergangsobjekte zur Unterstützung das Selbstregulation wichtig.

2. – 3. Lebensjahr

Schlafbedarf nimmt ab. Zumeist erfolgreich eigenständiges ich schlief ein sowohl in Zubettgehen zusammen auch nach zum nächtlichen Aufwachen.


Durchschlafen

Durchschlafen in der Säuglings- und Kleinkindzeit bedeutet, das Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden zu schlafen und nach kurzem nächtlichen Aufwachen ohne Einschlafhilfe ns Eltern wieder einzuschlafen <5>, <15>. In verschiedenen studien wurde festgestellt, dass dies etwa das Hälfte der Kinder mit einem Jahr schafft, wodurch einmaliges Aufwachen strafverfolgung ist (). Largo ergibt Häufigkeiten an, das zeigen, das zunächst ns Zahl das Kinder, ns nachts aufwachen, bis zu zum 6. – 9. Monat absinkt, dann ein weiterer ansteigt und mit vier Jahren einen neuen gipfel erreicht. Hier haben nachher die Eltern dein Kinder oft wieder im eigenen Bett (). Deswegen schläft ca. Ns Hälfte das Kleinkinder im alter zwischen zwei und vier jahre immer wieder im Elternbett, 10 – 15% ns Drei- bis zu Vierjährigen geben sie dies jede Nacht <5>.

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Abb. 3 Nächtliches Aufwachen.(Quelle: antragszahlen aus <5> )
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Abb. 4 Kinder in dem Elternbett.(Quelle: daten aus <5> )

Mehrere Stunden nicht einschlafen, zigmal wachwerden, sehr lang wach sein bei der Nacht, trotz Müdigkeit nicht dem Bedürfnis nach schlaf nachgeben, dann schreien und quengeln, das Eltern abrufen oder zu diesen kommen: bei jeder familie ist das Schwelle, ab everards dies wie Störung wahrnehmen wird, sehr unterschiedlich.


Fallvignette

Pavor nocturnus


Die Eltern von Nils (Name geändert), 2 Jahre, berichten, das zeige ein durchgehend gestörten Nachtschlaf, welcher bevor allem geprägt ist durch ein zeitweise mehrfaches Aufschrecken nach ns Zeit von ca. 45 Minuten bis 1,5 std Schlaf. Nils schrecke anfügen von weinen auf, welches wir minutenlang hinziehen kann. Das sei nachher sehr verkrampft und meist no ansprechbar. Außerdem sei er sehr aufgewühlt und verschwitzt. Das Aufschrecken an diesem Sinne sei zunächst mehrfach an der nacht aufgetreten, jetzt nur noch einmal. Die meiste zeit stehe einer das Eltern auf, um Nils zu beruhigen und bleibe dann in ihm. Inbegriffen falle auf, dass Nils außerdem Male aufwache und sich hinsetze, allerdings könne das dann sogar schnell ein weiterer zum Schlafen emotional werden aufgrund beruhigende Gesten heu Laute. Einmal pro Nacht werden er eine Flasche. Von Weiteren schlaf Nils an den die meisten Abenden erste nach ca. Einer Stunde im Beisein eines Elternteils ein. Das setze sich nachher immer wieder hin, krabbele an dem furche herum und erzähle. Innerhalb Kindergarten mache das problemlos Mittagsschlaf. Es ist in Schlafprotokoll ist bei wiedergegeben.

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Abb. 5 Schlafprotokoll über Nils.

Tab. 2 Daten pathologischen Schlafverhaltens innerhalb Säuglings- und Kleinkindalter.

Alter

Erläuterung

0. – 3. Monat

Schlafstörungen i. S. Einer unregulierten zirkadianen Rhythmus mit unstillbaren Schreiphasen, die vor allem an den Abendstunden auftreten. Das Kinder finden aufgrund eine Überreizung häufig trotz der Müdigkeit nicht in den Schlaf.

4. – 7. Monat

Die Selbstregulation ist noch nicht ausreichend möglich, ns Veränderung der kindlichen Bedürfnisse und das Verhalten der Eltern stand oft in dem Widerspruch.

8. – 12. Monat

Neurophysiologische Reorganisation kann kommen sie gehäuftem nächtlichem Aufwachen führen. Sogar nicht verarbeitete Ablöseprozesse bzw. Einer Widerspruch mitte Selbstständigkeitsbestrebungen und Abhängigkeit führen zu Schlafstörungen. Kinder wachen häufiger auf und schreien.

2. – 3. Lebensjahr

Häufiges Aufwachen beruht zumeist oben vermindertem Schlafbedürfnis. Unangemessene Einschlafhilfen wie häufiges nächtliches Anlegen empfängt das wiederholte Aufwachen an der nacht aufrecht. Das in erscheinung treten von Pavor nocturnus zu sein möglich.


# beratend und metallurgisch

In das ersten drei Lebensmonaten Regulationshilfen zusammen Herumtragen und Wiegen angemessen. Manche kinder benötigen bereit nach einem Tiefschlafblock von einer Dreiviertelstunde wieder die nächste Unterstützung. Ein Verwöhnen ist an dieser mal praktisch no möglich. Außerordentlich profitieren die Kinder von einer festen Tagesstruktur. Diese fungiert an der zuerst Zeit als äußerer Taktgeber.

In das folgenden monatlich wird ns promptes Reagieren in Müdigkeitszeichen immer wichtiger. So verstehen die Selbstregulationskompetenzen ns Kindes gestärkt und ferner gefördert. Ziel ist ns Erlernen ns selbstständigen Einschlafens, da sie während ns nächtlichen Aufwachens diese Kompetenz benötigen. Unangemessene Einschlafhilfen zusammen dauerndes Trinken bei der nacht sollten mithäftling abgewöhnt werden, da ein andauerndes nächtliches Verdauen die Kinder zusätzlich vom Schlafen abhält. Einer fester Schlafplatz ist wichtig. Kleine Trennungen tagsüber können ebenfalls ns selbstständige eingeschlafen fördern.

Ab das ende des erste Lebensjahrs nimmt der Schlafbedarf clo-retardant ab, tagsüber schlafen ns Kinder meist zeigen noch einmal. Wichtige Regulationshilfen bei diesem alter sind Übergangsobjekte wie Kuscheltiere. Einschlaf- und Aufwachzeiten zu sein voneinander abhängig.


Merke
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Fütter- und Essstörungen

Bedeutung ns Ernährung

Die aufzeichnen von Flüssigkeit und Nahrung ist nicht nur überlebenswichtig in dem Sinne ns Kalorien- und Nährstoffzufuhr. Vielmehr zu sein gemeinsame Mahlzeiten von jeher ns zentrales Element von menschlichen Zusammenlebens. Verbreitet entspannte Mahlzeiten bedienen darüber hinaus ns Kommunikation, kommen sie Zusammengehörigkeitsgefühl und zum Genuss.

In Bezug an das eigenen Kind kommen sie nun der Wunsch hinzu, das Kind ernähren zu können: meistens verfolgen ns Eltern ns kindliche Wachstum bereits in der Schwangerschaft basierend der sonografischen Untersuchungen. Jede noch so kleine Abweichung über der share wird innerhalb Mutterpass dokumentiert. Vor diesem hintergrund wird deutlich, als sehr Fütterstörungen ns Eltern schon post partum albatros können, auch wenn Fütterprobleme in dem Säuglingsalter meist zeigen vorübergehend bestehen. Manifeste Fütter- bzw. Essstörungen sind verwandten selten und betreffen zeigen 1 – 2% aller Vorschulkinder. Problem Füttersituationen bzw. Einer auffälliges Essverhalten zeigen jedoch nach klinischen studien bis zu 25% das Kinder <16>.

Das besitzen Kind nicht oder vermeintlich nicht adäquat ernähren kommen sie können, löst in vielen eltern Ängste und Schuldgefühle aus. Da drüben die Fütter- bzw. Essenssituationen unvermeidbar sind und mehrmals täglich stattfinden, kommen sie es no selten zu einer Äußerst raschen Beeinträchtigung der Eltern-Kind-Beziehung. In Persistenz ns Symptomatik kann sein diese sich sogar negativ in die sklave zwischen eltern und kind auswirken. Dort die belastenden situationen (Mahlzeiten) nicht kommen sie umgehen sind, geraten das Eltern Äußerst schnell in ein hohes Anspannungsniveau. Häufig entsteht oben Elternseite zusätzlich einer Erwartungsangst bezüglich der nächsten sich nähernd Nahrungsaufnahme, sodass einer Teufelskreis beginnt.


Fallbeispiel

Fütterstörung vor dem Hintergrund einer extremen Frühgeburt


Sara (Name geändert) ist bei Erstvorstellung bei der Regulationsstörungssprechstunde 3,4 jahre alt, sie ist einer ehemaliges Frühgeborenes der 25 + 1. SSW mit Z. n. Sondenernährung. An Vorerkrankungen eine bronchopulmonale Dysplasie, ns pulmonaler Hypertonus sowie einer Hypothyreose bekannt. Außerdem bestehen in Sara einen Strabismus sowie einer zentrale Tonus- und Koordinationsstörung.

Die ärztliche Betreuung in den erste Lebensjahren erfolgte im Rahmen ns Frühgeborenen-Nachsorge durch die Neuropädiater in dem SPZ. Auch im Rahmen dieser regelmäßigen Vorstellungen erwähnte ns Kindsmutter wiederholt ns sehr wählerische Essverhalten und ns mangelnden Appetit ihrer Tochter. An unzureichender Gewichtszunahme und geringem Größenwachstum wurden die Kindseltern wiederholt avisierte und einen Kontakt kommen sie unserer Ernährungsberaterin wurde hergestellt. Diese empfahl ns Gabe ns hochkalorischen Trinknahrung zusätzlich kommen sie den Mahlzeiten.

Bei Erstvorstellung in unserer Sprechstunde zeigt an sich das Symptomatik einer Ess- und Interaktionsstörung manifestiert: die Eltern berichten, dass Sara von sich ende praktisch noch nie Hungersignale zeige. Bei der Essen müsse Sara immer noch gefüttert werden. Fast an jeder Mahlzeit käme das dann zu Hochwürgen und anschließenden Erbrechen über Nahrung. An Vorstellung zeigen sich ns Kind altersentsprechend entwickelt. Größe, Gewicht und Kopfumfang liegen harmonisch unterhalb ns 3. Perzentils. Auffällig im Erstkontakt ist eine stetige finden suchen nach Grenzsetzungen, vor allem in der Interaktion mit ns Kindsmutter.

Anamnestisch prüfbericht die Kindseltern, erst kurz vor der Geburt nach deutschland immigriert kommen sie sein. Die extreme Frühgeburt bekam ihre Pläne umgeworfen. Außerdem erwähnt ns Mutter, sie habe das intensivmedizinischen Maßnahmen an frühgeborenen Kindern zeigen schwer mit ihrem glauben vereinbaren können. Sie sei aufgrund die alle Situation sehr belastet und leide unter Depressionen. Ihre einzige erhoffte sei, das die Situation wir nun weil den seit zustimmen Wochen bestehenden Kindergartenbesuch ihr Tochter entspanne. Allerdings nimm es Sara dort bis jetzt noch keinerlei Nahrung zu sich.

Es wird die Schaffung möglichst stress- und druckfreier Familienmahlzeiten besprochen und eine Entwicklungsberatung durchgeführt. Im Sinne ns Autonomieentwicklung wird empfohlen, Sara möglichst selbstständig nahrung aufnehmen zu lassen. Bezüglich der hochkalorischen Trinknahrung wille empfohlen, diese je nach aufgenommener Nahrungsmenge und je nach Erbrechen zu verabreichen. Als verhaltenstherapeutische Maßnahme wird notfall zur Entkopplung von Spiel- und Essenssituationen geraten. Weiter soll das Kindsmutter am Suche nach einem besitzen Therapeuten unterstützt werden.

Bei Wiedervorstellung nach zustimmen Wochen berichtet die Kindsmutter, Sara sei ist gut gut in der kindergartengruppe angekommen. Das Mahlzeiten würde sie dort regelmäßig und unkompliziert kommen sie sich nehmen, wenn sie auch zeigen geringe Mengen esse. Innerhalb Kindergarten komme es auch nicht zu Erbrechen während der Tischsituationen, überhaupt käme Sara dort gut zurecht. Zu Hause seien die Mahlzeiten ferner sehr angespannt und ns Kind müsse häufig Nutrini nachtrinken. Anscheinend gebessert habe sich das Phänomen des Erbrechens, dieses trete immer seltener auf. Das Wachstum erfolge harmonisch unterhalb von 3. Perzentils.


# definition

Fütter- und Essstörungen schwere Störungen mit der Tendenz kommen sie Persistenz und ns erhöhten risiko für spätere Essstörungen <17>. Ns Leitsymptom in Fütterstörungen ist das hartnäckige kindliche Nahrungsverweigerung hagen ausgeprägte Essunlust. In Säuglingen äußert sich dies meist an Kopfwegdrehen, Löffelwegschieben, Nahrungausspucken bzw. Erbrechen hagen Würgen und Mundzukneifen. Ns Säuglinge zeigen meist bisschen Hungersignale, die Essfertigkeiten zu sein oft wenig ich wurde erzogen <18>. Im Säuglingsalter zu sein vorübergehende Fütterstörungen ein häufiges Problem. Deshalb sollte man erst von einer Störung sprechen, wenn sie länger als einen monat besteht. Ns Fütterstörung kann, muss aber nicht mit ns Gedeihstörung einhergehen.


Merke

Als objektiv in eine Fütterstörung hinweisend können jenseits das ersten nr 3 Lebensmonate nachdem Kriterien herangezogen verstehen <18>:

Die Störung besteht aus seit mindestens einer Monat, und das Fütterinteraktion wird von den Eltern wie problematisch und belastend empfunden,

die durchschnittliche bestand einzelner Fütterungen beträgt mindestens 45 Minuten, und/oder

das Intervall zwischen ns Mahlzeiten beträgt weniger zusammen zwei Stunden.

Allgemein umfasst das Fütterstörung Nahrungsverweigerung und extrem wählerisches Essverhalten in angemessenem Nahrungsangebot und ns einigermaßen kompetenten Betreuungsperson an Abwesenheit ns organischen party <20>. Viel Säuglinge und Kleinkinder mit Fütterproblemen nur keinen eindeutigen Hunger heu Sättigungssignale. Dies Verhalten erschwert die Kommunikation mitte Bezugsperson und Kind. Liegt eine Nahrungsverweigerung vor, werden nicht wenige Säuglinge bei Folge das im Halbschlaf gefüttert, da bei diesem bedingungen weniger Abwehr vorliegt.

Bei Kleinkindern zeigt sich meist einer ausgeprägte Essunlust bzw. Selektive Nahrungsaufnahme, welche wir ebenfalls aufgrund Kopfabwenden und eine ablehnende Miene an Nahrungsangebot äußert, aber sogar durch Aufstehen an den Mahlzeiten. Das ende Verzweiflung fassen viele Eltern dann sehr bestimmend an die Fütter- bzw. Essenssituation ein. Teile republik erfolgt auch ein Füttern unter Zwang. Das zunehmende Autonomieentwicklung von Kindes (hier: selbstständige Nahrungsaufnahme) wird by den Eltern nicht gesehen. Fütterprobleme äußern sich in dieser phase oft wie Machtkämpfe um herum Kontrolle versus Autonomie. Das kindliche Bedürfnis nach selbstständiger Beteiligung in der Füttersituation wird no gesehen. Im rückkehr übt das Kind über die Nahrungsverweigerung Macht in die Eltern aus <21>.


Merke

Bleibt in Füttersituation der Erfolg aus, einstellen viele Eltern oben Ablenkungsmechanismen. no selten dürfen Kinder in Essen spielen oder fernseher bzw. Tablet schauen. Das Kinder befinden sich sich folglich in einem bedingungen der geringsten Gegenwehr. Durch dies können dies Essen nicht wie Lustgewinn und Zuwachs in Autonomie begreifen lernen. Im schlimmsten fall erleben dies Kinder die Nahrungsaufnahme zusammen etwas Unangenehmes, von dem sie abgelenkt werden müssen.

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Durch die oben genannten Mechanismen entsteht folgender Teufelskreislauf: das Eltern nimm es die aversiven Verhaltensweisen ihr Kinder übermäßig gesund wahr, während sie die oben die einnahme gerichteten Signale immer häufiger übersehen. Einer entspannte Nahrungsaufnahme in Form gemeinsamer Familienmahlzeiten wird dafür immer kleiner möglich.


Praxis

Symptomtrias Fütterstörungen


Es zeigen verschiedene organische Erkrankungen, ns mit ein Fütterproblematik an Zusammenhang stehen können, z. B. Einer gastroösophagealer Reflux, zystische Fibrose, Herzfehler, Nieren- und Leberfunktionsstörungen. In epidemiologischen Stichproben ist ns Inzidenz organischer faktor allerdings niedrig <22>. Viel häufiger sind Regulationsprobleme oder mundmotorische bzw. -sensorische Auffälligkeiten. Aber sogar traumatische Erfahrungen zusammen maschinelle Beatmung oder das Fütterung unter Zwang führen zu einer Abwehr bei Mundstimulation.

Erfahrungsgemäß stellen psychische und psychosoziale Belastungen in der Schwangerschaft und postpartalen Phase das größte risiko für das Entstehung von Fütter- bzw. Essstörungen dar. So leiden zwei by drei Müttern füttergestörter Säuglinge und Kleinkinder bereits in der Schwangerschaft darunter übermäßigen Ängsten, psychosozialem Stress oder partnerschaftlichen Konflikten <23>.

Interaktionen

Säuglinge und Kleinkinder, das mit Fütterstörungen typisch werden, ich brachte häufig zusammen Temperament einer erhöhte Irritabilität und Ablenkbarkeit mit. Wenn ns Mutter nun schon vor der Geburt sehr befremdet um ns Gedeihen dein Kindes war, kommt das nun häufig seitens ns Kindsmutter zu einem übertriebenen Aktionismus, associated mit häufigen Nahrungswechseln. Führen diese Maßnahmen dann trotzdem nicht um zu gewünschten Erfolg, kommen sie es zu einem Teufelskreis das ende Erwartungshaltung und Enttäuschung.

Nahrungsverweigerung äußert sich wenn nach Entwicklungsabschnitt unterschiedlich. So können in dem Neugeborenenalter Stillprobleme bei z. B. Einer Saugschwäche oder einer dysfunktionalen Mutter-Kind-Kommunikation bestehen. Bei den folgen Monaten stehen vor allem Regulationsprobleme im Vordergrund in beispielsweise erhöhter Irritierbarkeit. Rund um herum den sechsten Lebensmonat kommt es vor allem in Umstellung in Breikost zu Fütterstörungen und Nahrungsverweigerung. Gegen ende des zuerst bzw. Start des zweiten Lebensjahrs beruht Nahrungsverweigerung häufig oben Autonomiekonflikten.


Fallbeispiel

Fütterstörung bevor dem Hintergrund einer beginnenden Interaktionsstörung


Der klein Fabian (Name geändert) wille im alter von 2,1 jahre vorgestellt. Ns Kindseltern äußern, dass ihr Sohn wunderschönen immer einen schlechter Esser zu sein sei. Er sei weil eines vorzeitigen Blasensprungs nach unauffälliger Schwangerschaft fünf Wochen zu früh zur Welt kam und habe anzeigen 2100 gramm gewogen. Das Stillen jawohl von Anfang an nur mäßig geklappt. Das sei insgesamt drei Monate genug gestillt war und für drei weitere Monate habe er abgepumpte Milch erhalten. Im alter von fünf Monaten bekam er einer selbstgekochten Milchbrei fein gegessen, mit Einführung neuer Breie sei ns Essverhalten jedoch zunehmend schlechter geworden. Mit etwa ein Jahr habe er darunter rezidivierenden Infekten miteinander betroffen sein und das sei kommen sie einem Gewichtsverlust gekommen.

Zum Vorstellungszeitpunkt berichten die Eltern by einem Äußerst wählerischen Essverhalten. Hunger heu Appetit zeige Fabian in wirklichkeit nie. Sogar wenn andere Kinder an seiner gegenwart essen würden, erzeuge dies in ihm sind nicht „Futterneid“. Ansonsten sei Fabian gesund und gut entwickelt. Auch in der entwicklungsneurologischen untersuchung zeigt sich einer unauffälliger Befund. Gegenwärtig sei das Symptomatik, stammen aus Geburt ns Bruders vor 3 Monaten, noch schwieriger geworden. Da Fabian tagsüber häufig deswegen gut zusammen gar nichts mehr esse, serviere man abends häufig Wunschkost.

Die Eltern zeigen sich bei der Beratungssituation groß reflektiert bezüglich des guten Entwicklungsstands dein Sohnes und ihrer eigenen Verhaltensweisen. Es wird besprochen, bereit bestehende Grenzen weiter konsequent einzuhalten und Mahlzeiten auch an die Kindergartenzeit kommen sie verlagern. Schon nach einigen Wochen der bericht sich ns Kindseltern telefon und berichten, das die Symptomatik verschwinden sei.


# # beratung und therapeutische

Bei Fütter- und Gedeihstörungen ist eine umfassende somatische Diagnostik zu Ausschluss organischer Ursachen indiziert. Hinzufügen ist eine Interaktionsdiagnostik das Essenssituation zwischen elternteil und Kind zu sein sinnvoll. Hierzu bietet sich die videogestützte Diagnostik an. Aber auch das Erkennen ns elterlichen Psychopathologie (Depression, besitzen Essstörung) ist unverzichtbar.

Bei Fütterstörungen ist als erwähnt neben der psychosozialen einer somatische Abklärung wichtig; lässt man diesen Schritt gänzlich aus, die eltern oftmals nicht bereit, Tipps aus der beratung anzunehmen, da sie gedanklich still mit ns somatischen Ursachensuche beschäftig sind.

Häufig genügt bei leichten Fütter- und Essstörungen einer beratendes Setting. Viele eltern profitieren bereits von klaren Essensregeln (s. ). Auch das Besprechen sog. „Home-Videos“ das häuslichen Füttersituationen führt häufig zur besserung der Symptomatik. Das Ziel hierbei ich muss sein, eine gelungene Eltern-Kind-Interaktion an der Füttersituation kommen sie visualisieren.


Praxis

Essensregeln <18>


Feste Mahlzeiten bei einem regelmäßigen Tagesablauf kommen sie sich nehmen, möglichst gemeinsam mit etc Familienmitgliedern.

Kein Nahrungsangebot zwischen den Mahlzeiten; floodkatastrophe ad libitum, jedoch nicht kurz bevor der Mahlzeit.

Eltern bestimmen, wann, wie oft und was das Kind isst.

Kind bestimmt, ob und als viel das isst.

Schaffen einer sicher Atmosphäre während das Mahlzeit.

Beachtung kindlicher Hunger- und Sättigungssignale: kein Nahrungsangebot habe nicht kindliches Signal!

Kleine Portionen anbieten.

Kein Spiel, sind nicht Ablenkung zwischen den Mahlzeiten.

Vermeiden über Druck oder Zwang, sind nicht Forcierung ns Nahrungsaufnahme.

Positive Zuwendung in Interesse am Essen und aktiver Teilnahme; Unterstützen und Verstärken von altersangemessenem, eine gehaltserhöhung bekommen selbstständigem Essverhalten.

Ignorieren von Zeichen kindlicher Vermeidung, Abwehr, Ablenkung; evtl. Pausieren während ns Mahlzeit, bis zu das Kind sonstiges Interesse zeigt.

Dauer ns Mahlzeit höchstens 30 Minuten.

Grenzsetzung nach festgesetzten Regeln in unangemessenem Essverhalten, z. B. Weil Wegräumen ns Essens nach 10 – 15 Minuten, wenn ns Kind nur mit das Nahrung spielt, oder ich habe schluss gemacht der Mahlzeit, wenn ns Kind wütend essen umherwirft.

Mund abwischen nur nach ich habe schluss gemacht der Mahlzeit.

Nahrungsmittel ich muss nicht als Belohnung oder Geschenk eingesetzt werden.


Reicht dieses bieten nicht aus, erlauben sich Fütterstörungen am besten innerhalb multimodalen setting (Logopädie, verhaltenstherapeutische Interventionen, Ernährungsberatung, Ergotherapie, Jugendhilfemaßnahmen) behandeln. Sogar psychodynamische Aspekte sollten besprochen werden. Gemeint sind hiermit ns „Gespenster im Kinderzimmer“ <24>. Hierbei importieren die privatgelände psychodynamisch relevanten Kindheitserfahrungen der Eltern in Zusammenhang mit z. B. Essenssituationen bzw. Nahrungsaufnahme thematisiert. An schweren Verläufen ist eine stationäre behandlung indiziert.

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Exzessives Trotzen

Ursachen

Das kind fängt mit start des 2. Lebensjahrs an, seinen privatgelände Willen zu entdecken. Durch die neu hinzugewonnenen Fortbewegungsmöglichkeiten erhalten es auch mehr Möglichkeiten dazu. Das beginnt durch Handeln und Ausprobieren Zusammenhänge kommen sie entdecken. Wird das hierbei aufgrund die eltern oder durch Gegenstände (z. B. Nicht passende Eisenbahnschienen) begrenzt, anzeigen sich häufig eintreffende und Enttäuschung. Dies Reaktion kann by Situation zu Situation anders sein und ist healthy temperamentsabhängig. Einige Kinder geben sie lediglich Widerworte und wirken einfach missmutig, während sonstiges laut schreien, mit ns Fäusten auf den angelegten trommeln und minutenlang Wutgeschrei ausstoßen. Auch autoaggressive Verhaltensweisen ankunft vor.


Fallvignette

„Trotzen“


Die 18 Monate alt Lisa (Name geändert) wird by ihrer alleinerziehenden mutter vorgestellt. Dies berichtet, Lisa sei seit zustimmen Wochen zusammen ausgewechselt. Sobald sie ihren Willen no bekomme, schreie und tobe sie. Zeitweilig schlage sie auch mit dem Kopf oben den Boden. Solche „Anfälle“ würden bis zu 30 minuten dauern. Besonders nach dem Kindergartenbesuch nur Lisa dieses Verhalten. Die Mutter äußert nun ns Sorge, Lisa könne es im Kindergarten besser gefallen wie zu Hause. Eigentlich sei Lisa immer ns pflegeleichtes kind gewesen.


In das ersten zwei Lebensjahren zu sein die bond des Kindes zu den Eltern am engsten. Im dritter und vierte Lebensjahr start das kind sich allmählich über den eltern abzulösen. Dies langsame Ablöseprozess forderungen sowohl von den Eltern wie auch vom kind einiges ab. Einerseits soll ns Kind selbstständiger werden, auf der anderen seite braucht das aber sogar weiterhin die emotionale Sicherheit ns Beziehungspersonen. Kinder geraten aufgrund die Entwicklung ns Selbstwahrnehmung in einen Konflikt: sie möchten ihren besitzen Willen durchsetzen können, ohne inbegriffen die Liebe ns Eltern kommen sie riskieren <5>.


Praxis

Symptomtrias von exzessiven Trotzens <25>


# beratung und therapie

Als hilfreich von sich in exzessivem Trotzen nachdem elterliche Verhaltensweisen erwiesen:

elterliche Übereinkunft über Regeln zusätzlich freundliche, aber sicher Durchsetzung derselben.

Dem kind Hilfestellungen damit Rückzug ohne Gesichtsverlust geben.

Ggf. Elterlicher Rückzug damit Abbau eigener Aggressionen.

Bezugspersonen sollten nach kommen sie Trotzanfall an das Kind kommen sie kommen, nicht umgekehrt.

Das kind sollte möglichst nicht abgewertet werden.

Deeskalationsstrategien von Kindes hervorheben, Stärkung seiner Kompetenzen.

Ggf. Aufarbeitung eigener Kindheitserlebnisse, welche bei diesem zusammenhang verstärkt hervortreten.

Kinder mit exzessivem Trotzverhalten profitieren außerordentlich von einem übermäßig konsequenten Erziehungsstil. Daher ist in der beratung eine ausführliche Familienanamnese unabdingbar, ca evtl. Elterliche Psychopathologien (z. B. Depressive Erkrankungen) aufzudecken, da drüben diese ein geradlinigen pose im Wege stehen. Besonders Machtkämpfe und einen Vertauschen das Eltern-Kind-Ebene sind zu vermeiden. Ziele ein Therapie sollten eine bessere Selbstregulation in Kind und einer Entspannung das Eltern-Kind-Beziehung sein.


Merke
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Spielunlust und exzessives Klammern

Ursachen

Im unterschied zur häufigen Annahme ist das kindliche Spiel no zielgerichtet. Ns Antrieb zu Spiel erhalten das Kind das ende seiner Neugier und seinem Explorationsbedürfnis das Umwelt. Innerhalb selbstständigen spiel erfahren die Kinder Selbstwirksamkeit <26>. Sogar erlernen Kinder deswegen ein „Ursache-Wirkungs-Prinzip“ und üben im verbreitet Spiel mit Gleichaltrigen soziale Kompetenzen. Erleben die Kinder ihre Bezugspersonen im geteilt Spiel ist gut wiederholt Äußerst bestimmend, kommt es nicht selten innerhalb Verlauf kommen sie einer Spielunlust in Kind. Das beschäftigt sich so gut wie gar nicht alleine mit von Verfügung gestelltem Spielzeug, jedoch sucht ununterbrochen die beachtung seiner Bezugsperson. Häufig geht dies Verhalten sogar mit exzessivem Klammern einher.


Merke

Der 11 Monate alte Michael (Name geändert) ich werde nach Überweisung durch den Kinderarzt vorgestellt. Die Mutter gemeldet unter Tränen, dass sie „einfach nicht als weiter wisse“. Michael quengele praktisch ns ganzen tag und laufe ihre ständig an der wohnung hinterher. Er könne sich keine 5 minuten alleine beschäftigen. Befriedigt sei er nur, wenn das Mutter mit er spiele hagen wenn sie ihn herumtrage. Auch Beschäftigungsangebote aufgrund den Vater nehmen er nicht an. Durch dies komme das mittlerweile auch kommen sie einer angespannten Paarbeziehung. Auch sei er bei der wöchentlichen besuch einer Mutter-Kind-Gruppe ausschließlich an die mutter fixiert. Einer könne wir Michaels Verhalten nicht erklären: er sei in wirklichkeit gut ich habe es geöffnet und nach jahrelanger Kinderlosigkeit einen absolutes Wunschkind gewesen. Während der auffassungen kann michael sich zeigen wenige minuten mit kommen sie Verfügung gestelltem spielzeug beschäftigen. Immer ein weiterer läuft er mit Spielzeug an der Hand kommen sie seiner Mutter. Diese versucht anfänglich das Verhalten kommen sie ignorieren, was nur zu noch als Protest in dem jungen führt. Veröffentlichung gibt ns Kindsmutter im Verlauf von Gesprächs nach und setzt sich zu ihrem Sohn auf die Spieldecke.


# beratend und therapeutisch

Wie in den in genannten Störungsbildern ist das auch an Störungen das emotionalen Verhaltensregulation essentiell, die Sorgen ns Eltern ernst zu nehmen und sie Empathie entgegenzubringen. „Sie der fließend Ihres Kindes“. Häufig profitieren ns Bezugspersonen bereits von Informationen zu anstehenden kindlichen Autonomieschritten. Sogar sollte an diesem Kontext das positive Blick in das besitzen Kind gestärkt werden. Hilfreich zu sein zudem häufig einen Festlegen by Strukturen und Grenzen. Bedeutet das ist hiermit die Grenzsetzung gegenüber dem Kind, aber auch die Festlegung ns eigenen Grenzen. Viel Eltern nur mit fortschreitender Symptomatik immer verklappt Gefühl für die eigenen Bedürfnisse. Reicht der beratende Kontext nicht aus, ist einer Eltern-Kind-Psychotherapie indiziert. An ausbleibendem erfolg erscheint eine Behandlung oben einer Eltern-Kind-Station sinnvoll.

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Kernaussagen

Regulationsstörungen wie exzessives Schreien, Schlaf- hagen Fütterstörungen, aber auch exzessives Trotzverhalten zu sein häufige Störungen von Säuglings- und Kleinkindalters.

Regulationsstörungen neigen von Persistenz und führen no selten zu auffälligen Eltern-Kind-Interaktionen oder sogar Entwicklungsverzögerungen.

In das kinderärztlichen Praxis werden die Störungsbilder im Alltag häufig unterschätzt, denn oft ist das subjektiv wahrgenommene Belastungsgrad der Eltern anscheinend höher, als die derzeitige beschriebene Symptomatik des Kindes es berechenbares lässt.

Durch einer ausführliche Anamnese und einer entsprechende beratend können Kinderärzte in vielen Fällen zum Verbesserung das Situation beitragen.

Der diagnostische fokus liegt an einer Symptomtrias von Verhaltensproblemen von Kindes, Eltern-Kind-Interaktion auch psychophysischen verdacht der Familienmitglieder.

Besonders in belasteten familien mit geringen ressource und/oder psychisch erkrankten Elternteilen ist ns Prognose von Regulationsstörungen als ungünstig einzuschätzen. In diesen Fällen, noch auch an Persistenz der Symptomatik, erscheint es sinnvoll, verstärkt das empfehlen von Spezialambulanzen zu nutzen.


Autorinnen/Autoren

Astrid Schirmer-Petri

*

Jahrgang 1969, Dipl.-Psychologin, Psychologiestudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, schon seit 2008 bei der Sozialpädiatrischen Zentrum ns Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin das Uniklinik Köln. Klinische Neuropsychologin, Verhaltenstrainerin, Weiterbildung am HSI Heidelberg für Systemische therapeutische und Beratung. Wartung der Schwerpunktambulanz für Adipositas innerhalb Kindes- und Jugendalter sowie der Regulationsstörungssprechstunde.


Laura Többens

*

Dr. Med., jahrgang 1979, 2006 Approbation wie Ärztin, 2007 Promotion. Schon seit 2008 tätig in der klinik u. Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, i. R. D. Facharztausbildung in der Regulationsstörungssprechstunde ns SPZ das Klinik u. Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin ns Uniklinik Köln. Weiterbildung zum integrativen Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberaterin bzw. Psychotherapeutin (IESK-P).

Mehr sehen: Jerome And Kevin Prince Boateng Jerome Boateng, Jerome And Kevin


Interessenkonflikt

Die autoren geben an, das keine Interessenkonflikte vorliegen.

Literatur

Korrespondenzadresse


Astrid Schirmer-Petri
Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin das Uniklinik Köln
Kerpener Straße 62, Gebäude 26