Kind wälzt sich nachts hin und her

Nächte mit ein Zweijährigen – zusammen sag mich es in besten – manchmal ein wenig kräftezehrend. Und mir hoffe so sehr, das ihr Eltern by größeren Kindern heute sagt: „Ja, das sind das ZWEIjährigen. An Drei-, Vier-, Fünf-, sechsjährigen usw. Sieht ns GANZ anders aus.“ bitte SAGT DAS!

Also die Nächte. Ns Nächte mit einem Zweijährigen sind abwechslungsreich. Gerade heute nacht war dafür eine. Und ich bin mir sicher, sie ist mir bei dunklen Augenringen ins gesicht geschrieben. Da drüben schliefen wir so in unserem Bett. Noch nicht lange. Wir notorische zu Spät-ins-Bett-geher. Schließlich will man einer kleinen teil vom Tag sogar noch ohne kinder verbringen. Einfach anzeigen auf von Sofa liegen, ohne dass man aufpassen muss, dass ein kind irgendwas verschluckt, den Herd anschaltet, den Kater quält, dass ns eine Kind by das ist anders stolpert, ns Kaka deswegen lange geleugnet wird bis es linke seite und rechts aus der Windel quillt, ohne ns kleine kind retten zu müssen, weil es in rückwärts rutschen wieder an einem Tischbein hängen ausblüten ist und nun schreit als ein Fuchs in der Falle. Puh! so abends einfach zeigen ein bisschen liegen und nix tun. Wodurch abends auch oft voll noch zu tun ist. Schließlich wir nebenbei still berufstätig. Dafür geht man also einfach immer zu spät in das Bett. Viel zu spät. Noch genug über den Tagen, heute soll es ja um herum die Nächte gehen. Exakter gesagt um heute Nacht, das beispielhaft ist weil das viele andere Nächte.

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Wir liegen deshalb im bett und haben das Tiefschlafphase erste gerade begonnen.

Batsch batsch batsch batsch hören meine niemals schlafenden Mutterohren kleine nackte Füße von den flur flitzen. Ns Zweijährige ist da! Gekonnt klettert er in unser Bett, steigt von den Papa drüber und rutscht munter inmitten uns.

„Schön, dass du da bist“, flüstere mich und nehme ihm fest an den Arm.

*

Noch kann ich no ahnen, das es eine von DIESEN Nächten wird. Ns kleine gelinge kuschelt sich in mich. Jedoch nach einer zwei tiefe Atemzügen wird das unruhig. Beginnt sich kommen sie wälzen. Schmeißt sich da drüben und her. Tritt links kräftig den Papa und rechts mich mit seinen Füßen. Dreht sich dann um und legen sich falsch rum ins Bett. Mit seine Kopf in Fußende schläft das ein.

Tja, cool wär´s. Leider kann ich dafür nicht schlafen. Kommen sie groß ist das Sorge, das einer von uns ihn bei der position tritt hagen er unter der Bettdecke erstickt, weil wir unaufmerksam im Schlaf sind oder dass er ohne Bettdecke friert und erkrankte wird in der Kälte ns Nacht. Und das ist sehr kalt in uns im Schlafzimmer. Ein typisch schwäbisches Schlafzimmer. Also klopfe mir Christian als oder verklappt sanft auf die Schulter.

„Duhuuu, Christian, du! Ey, Chriiiistian! CHRISTIAN! ns Sohn liegt falschrum, kannst sie ihn mangel umdrehen?“

Er grummelt (und anfragen sich, warum ich das nicht selber mache, aber vielleicht prüfbericht er selbst nochmal von meine dafür wunderbare Angewohnheit ihm wegen sowas zu wecken „Doch, Schatz, das ist kalt. Komm, deck dich zu.“ „NEIN!!“ 

Wütend strampelt das die decke weg und beginnt in den höchsten Tönen kommen sie weinen. Weil nächste uns im Beistellbett noch ns kleine tochter schläft, versuchen wir sofort ns Zweijährigen in den Arm zu nehmen und zu beruhigen.

„Pssssst, Schatz, was ist denn los? es ist Nacht! Da kann sein man nicht dafür schreien. Jedermann schlafen. Pssssst, Schatz. Ist doch alles gut! was ist da los, hm?“

Doch mit jede einzelne unserer wörter jault ns Sohn anzeigen noch lauter. Das kreischt und schreit und gilft (schwäbisch!). Und das auf einer Frequenz, an der sich dir ns Fußnägel hochrollen, sich jedes Nackenhaar einzeln aufstellt, ns dir das Ohren klingeln laub und das direkt an die Nervenbahnen eindringt. Bereits bei der ersten volumen möchtest sie dich unter zehn tonnen Bettdecken verkriechen, für dich drei Kilo Tomaten in die Ohren stopfen und an einen Baumstamm beißen. Dennoch es hilfe nichts. Das unterschiedlich Kind schläft noch in dem Beistellbett und der Zweijährige sitzung aufrecht im furchner und jault und quietscht und kreischt an den höchsten und fiesesten Tönen. Christen und mir schauen uns bei und verstand „Oh nein… es ist eine by DIESEN Nächten.“

Um ns Friedens willen und weil man nachts nach so wenig Schlaf einfach no klar denken kann, bemühungen wir das Zweijährigen nochmal durch gutes Zureden zu beruhigen.

„Schaaaaatz, ist doch alles gut. Musst doch no weinen! was ist da los? Hör auf kommen sie weinen, Schatz. Ist jedoch alles gut. Komm, wir schlafen! Alles ist gut. Alles. Schlaf, bergwerk Schatz.“

Aber mit jedem Wort wird ns Weinen still ekstatischer. Und es ist no mal einer Weinen. Es ist anzeigen ein fieser Ton. Und das drückt das mit Vehemenz raus. Und wenn er dafür richtig drückt, dann schwingen still 5 unterschiedlich fiese Töne mit und jeder einzelne windet sich bei deine Nervenbahn und ihre Ohren schmerzen. Still schläft das Kleine. Nichts lass sie weiter schlafen! ich will no zwei schreiende Kinder!!

Wir reden ihm leise geldstrafe zu. Er brüllt. Hören uns vor lauter Brüllen nur ein bisschen nicht. Berühren lässt das sich auch nicht. Manchmal platzen die Nerven und uns brüllen zurück („Hör doch wenigstens mal mangel auf!!“) ! Brüllen dann uns an, das es sogar nichts hilft ns brüllende kind anzubrüllen. Ach, es ist zum verrückt werden.

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Das kleine kind schläft immer noch. Es ist ein Wunder.

Also anderer leise Töne. Christen fragt ns Zweijährigen „Weißt freundin eigentlich noch, warum du weinst?“ Der sohn hält kurz inne. Überlegt. (Es klappt! deshalb clever, Christian!! Ich geliebt dich!!) aber dann…

„NEIN, WEISS NICH´!“ brüllt der sohn und schrillt noch höher. Ja, schrillen ist vertrauen ich das richtige Verb. Das schrillt. Und er schrillt furchtbar.

Ok, wollen klappt nicht, zurückbrüllen hilft sogar nichts und macht nur schlechtes Gewissen. „Christian, uns ignorieren es einfach!“ bergwerk super Idee. So ignorieren wir es.

Der Sohn gewöhnt sein an unterdessen munter weiter. Noch die Abstände zwischen das Schrillern importieren länger… JUHUUUU!!! aber dann….

„Wääääääääh“

Die Kleine ist wach. Neeeeeeeiiiiiiiiiiin!!! Nein!! welcher nein nein! nichts nicht!! 

„Wäääääääääh! Wäääääääääh! WÄÄÄÄÄÄÄH!“

Oooooh naaaaahahahahahahain!!! nichts nicht… dennoch nun ist sie auch aufwachen und ziemlich schlecht gelaunt. Das Sohn gibt sogar nochmal Vollgas und dafür wäääähen und schrillen sie gemeinsam. Das Tochter steht kommen sie Sohn da in nichts nach. Christen und ich… ja, was machen wir. Hilflos lüge wir in dem Bett. Und nein, uns stehen nachts grundsätzlich nicht auf. Außer jemand kackt hagen kotzt heu ist vollgepieselt. Wir stehen nicht auf vor 5.30 Uhr. Niemals. Und sogar um 5.30 uhr geben uns nochmal alle um zu verlängern bis zu eine 6 vorne oben dem Wecker steht.

„Still sie“, sagt christian „dann schläft sie wieder!“

Oh Mann, mir seh das Abstillen bei weite ferne rücken, aber ich will sogar endlich anderer schlafen. So stille ich sie. Ich stille und tatsächlich kehrt stille ein. Das Sohn zu sein ruhig, liegt jetzt entspannt und sogar korrekt rum innerhalb Bett. Ist´s vorbei? ich traue mich noch no richtig meinen menschlicher körper wieder kommen sie entspannen. Christian hör mich schon anderer tief atmen. Das schläft schon wieder. Wie kann man deswegen schnell einschlafen?

Die tochter schläft in der truhe ein. Wendet wir ab. Hustet. Hustet nochmal. Oh nein! mir hör das gluckern in ihrem Bauch. Sie hustet wieder. Und….. Kotzt ns ganze furche voll.

Und als sagte ich? „Wir stehen in der nacht grundsätzlich no auf. Außer jemand kackt oder kotzt heu ist vollgepieselt.“

Also nun doch. „CHRIIIIISTIIIIAAAAN!!“ brülle ich und während der aufspringt – nach viel zu langer Orientierungsphase (wie tun können man dafür schnell wieder in den Tiefschlaf fallen???) – und ns Handtuch holt, nehme ich ns Kleine hoch und stelle erleichtert fest, dass sie selbst wenigstens kotzfrei blieb ist. Deshalb müssen wir wenigstens sie nicht umziehen. Zeigen ich und das Bett voller Milchkotze. So Kind in das Trockene legen, das Bett trocken rubbeln und ich umziehen. Das Sohn will jetzt neben seine schwester liegen. Dort ist noch vollgekotzt. So brüllt das wieder. Die Tochter brüllt auch. Ich brülle auch. Weil mir jetzt alles zu viel ist. Mich will sogar mal schlafen.

So. Heute ist ein weiterer alles trocken. Alle ein weiterer im Bett. Der Sohn jawohl sich beruhigt. Ns Kleine still nicht. Mich schlage die Hände vors Gesicht.

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„Still sie nochmal!!“„WAS?! sie hat nur gekotzt!!“„Aber dann schläft sie…“

Das argument zieht in mir. So nochmal. Zeigen ein verklappt Schluck und dann den Schnulli rein. Es funktioniert. Alle ruhig. Alle um mich rum start tieeef und ruhig kommen sie atmen. Oh zusammen herrlich! Schlagartig entspannt sich mein Körper. Endlich! Ich zu sein total bereit wieder kommen sie schlafen. Da….

Tapp tapp tapp tapp – oh nein!!

„MAAAAUUUUU“

Der Kater!!!

„MAAAAAUUUUUU MAAAAUUU MAAUUUUUU“

„Christian!! der Kater!!“

Schlaftrunken stolpert er ins Wohnzimmer ca den Kater in den Garten kommen sie lassen ehe das uns auch noch in die wohnung kackt. Wieder zurück in das Bett. Heute aber. Alles ruhig. Alle gut. Schließlich schlafen. Noch ein bisschen bevor…