Kind will nicht auf die toilette

End­lich kei­ne Win­deln mehr: einer Leis­tung, ns klei­ne Kin­der zu Recht mit gros­sem Stolz er­füllt. Vie­le El­tern seh­nen die­sen Ent­wick­lungs­schritt ei­ner­seits her­bei, fürch­ten ihm an­de­rer­seits noch auch, weil das Zeit des Tro­cken­wer­dens ziem­lich ner­ven­auf­rei­bend kann. Mit die­sen Tipps ge­lingt es Ih­nen, ihr Kind oben dem straße zur Darm- und Bla­sen­kon­trol­le zu be­glei­ten und da­bei ge­las­sen kommen sie blei­ben.

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Ist einer Kind be­reit, ns Ab­schied by der Win­del zu wa­gen, lernt es recht mü­he­los und ohne stren­ges Toi­let­ten­trai­ning. Das sich die­se Be­reit­schaft all­mäh­lich ent­wi­ckelt, er­ken­nen sie an ver­schie­de­nen An­zei­chen: ns Kind sucht sich bei­spiels­wei­se einer ru­hi­ge Ecke, um bei die Ho­cke zu ge­hen und befinde Ge­schäft an die Win­del kommen sie ma­chen, das macht sie dar­auf auf­merk­sam, dass et­was an die Win­del ge­gan­gen ist und das zeigt In­ter­es­se bei der "Hä­fe­li" oder am WC.


Be­gin­nen sie mit ei­nem Toi­let­ten­trai­ning, be­vor ihre Kind sei­ne Be­reit­schaft si­gna­li­siert, wird das da­durch nicht frü­her sau­ber und tro­cken - un­ter Um­stän­den fühlt das sich je­doch ziem­lich über­for­dert. Es nimmt ns Ru­mo­ren im bauch und den Druck an der Bla­se noch nicht wahr oder bringt die­se Emp­fin­dun­gen noch nicht mit von "Hä­fe­li" in Ver­bin­dung, auf das das re­gel­mäs­sig ge­setzt wird. Igno­rie­ren sie sei­ne Si­gna­le, weil das Zeit­punkt fürs Tro­cken­wer­den in Ih­ren Au­gen ge­ra­de un­güns­tig ist, er­schwert dies die Sau­ber­keits­ent­wick­lung eben­falls. Ihr Kind lernt dann näm­lich durch­aus, das klei­ne und ns gros­se Ge­schäft be­wusst kommen sie ver­rich­ten, al­ler­dings wei­ter­hin in die Win­del.

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Klein­kin­der ler­nen un­glaub­lich viel, in­dem sie sich über den Gros­sen ab­schau­en, wie man ver­schie­de­ne Si­tua­tio­nen meis­tert. Überreste die Ba­de­zim­mer­tür im­mer zu, wenn die El­tern mal müs­sen, hat das Kind kei­ne Mög­lich­keit, dies sogar im Zu­sam­men­hang mit dem Toi­let­ten­gang kommen sie tun. Sie er­leich­tern ihm den Lern­pro­zess enorm, wenn es sie hin und wie­der zu WC be­glei­ten darf.

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In das Au­gen ns Kin­des ist das schon ziem­lich ver­wir­rend: Zu­erst ma­chen mama und Papa mehrfach Auf­he­ben ca Pipi und "Gag­gi" - und wenn das Ge­schäft nachher ver­rich­tet ist, spü­len sie es deswegen schnell wie mög­lich weg, weil das ek­lig ist. Vie­le Kin­der möch­ten sich noch erst mal an Ruhe an­se­hen, was da aus ih­rem Kör­per raus­ge­kom­men ist und ha­ben un­zäh­li­ge Fra­gen dazu. Ge­ben sie ihm die­se Ge­le­gen­heit, be­ant­wor­ten sie ihm sei­ne Fra­gen ohne fal­sche Scham, er­klä­ren sie ihm, war­um Hän­de­wa­schen nach dem Toi­let­ten­gang wich­tig ist. Dafür lernt es, dass Stuhl­gang und Pin­keln aber voll­kom­men na­tür­lich sind, dass Hy­gie­ne in die­sem Be­reich aber eine gros­se Rol­le spielt.


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