Klavierspieler Vom Gare Du Nord

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in dem Film von Ludovic Bernard drehen sich alles ca die Musik. Das junge Mathieu ist ns talentierter Pianist, vergeudet seine Zeit noch lieber mit seine Kumpels. Einer Sozialstrafe das blei ihn unverhofft mit zum Direktor des nationalen Konservatoriums weil das Musik zusammen.


„Der Klavierspieler von Gare freundin Nord“ erzählt vom aufstieg eines jungs Musikers aus dem Prekariat in Paris. Das ist einen Inklusionsfilm – aber auch der Verkehrsknotenpunkt spielt eine wichtige Rolle.
Paris, Gare freundin Nord: Was werde haben das zeit für eine Magie! War das nicht die französische Hauptstadt in der Nussschale? kommen sie jeder Tages- und Nachtzeit hektisch und geschäftig. Dazu schmutzig, rußig, ruppig, laut. Klein und größe Geschäftemacher, eilige und verweilende Reisende, Flaneure, Müßiggänger und Voyeure auch natürlich ns Damen und Herren von dem Gewerbe. Alles, wofür man Paris lieben oder hassen konnte, trat einem hier mit überwältigen Direktheit entgegen.

Du schaust: Klavierspieler vom gare du nord

Es gibt ns Film aus den Achtzigern, der ns Gewusel bei der Gare freundin Nord zur bühne eines existenzialistischen Spiels um herum Begehren und Betrügen, Selbstgenuss und Selbstaufgabe überhöht und damit wie kaum eine ist anders cineastische arbeit aus dies Zeit Kinogeschichte schrieb. Ns ist ns Film „L’homme blessé“ von Patrice Chéreau, der darunter dem Verleihtitel „Der verführte Mann“ auch hierzulande einen Erfolg war.

Das ist jedoch vor langer zeit Geschichte. Zwar tun können der Kopfbahnhof im zehnten Arrondissement, wunderschönen seiner zentralen lage wegen, still immer zusammen der paris Fernbahnhof schlechthin gelten. Denn der frequentierteste miyvue.comweit ist das immer noch. Aber ach, wie sauber und sauber bietet das sich heute dar! alle hell, quadratisch, praktisch, gut. Und selbstverständlich längst ns Konsumtempel. Ns Mallcharakter dieses Ortes nimmt er obendrein das besonders Französische. Dafür sieht es auch bei Frankfurt, London, new York aus.

Kann nur gut ausgehen


Und an diesem neuen, globalisierten Geist zweckmäßigen Edelschicks kommt der Verkehrsknotenpunkt an „Der Klavierspieler stammen aus Gare du Nord“, zum neuen Inklusionsfilm aus Frankreich, daher. Derselbe die erst Sequenz dürfe klar, was wir kommen sie erwarten haben: einer keimfreie geschichte der Gefühle, die nur gut ausgehen kann.


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professor Geithner (Lambert Wilson) will einen großen Pianisten das ende Mathieu Malinski (Jules Benchetrit) gefertigt
denn der einer klitzekleine Spur oben gefährlich gedresste junge männlich im Hoodie, der sich am öffentlich aufgestellten Flügel an der Eingangshalle von Nordbahnhofs betätigt und ausgefallen geläufig seine Hände zu einem Chopinwalzer über die taste gleiten lässt: er ist wirklich, zusammen sich alsbald herausstellt, anzeigen eine spur vom Wege abgekommen und wird am Ende zurückfinden auf den verfolgen der Tugend.

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Dafür sorgt das elegant gekleidete Herr, der, angezogen weil das virtuose Spiel, den jungen gelinge intensiv beobachtet, mit ihm in Kontakt kommen sie kommen versucht, damit den ca Zwanzigjährigen jedoch irritiert und in die flucht schlägt. Was hätte Chéreau ende dieser ja vor Erotik förmlich vibrierenden bühne gemacht!

Ambivalenz das Gefühle


Wie hätte er ns Spiel von Anziehung und Abstoßung, das sich ende der Konfrontation by jungem Outlaw und etabliertem älteren Herren evolution muss, zusammen hätte Chéreau die Ambivalenz ns Gefühle seiner beide Protagonisten spannend und unter Umständen auch in seelische Abgründe führend, entfaltet!


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Doch bitte da in dem Jungregisseur Ludovic Bernard. Es ist in Beziehungsdrama ist dafür unschwul, wie das setup banal ist. Denn der soignierte Herr, den Lambert Wilson – by der flirrenden Figur, ns er bei „Rendez-vous“, André Téchinés legendärem Film ende den Achtzigern, spielte, zu Geschmacksbürger avanciert – hier ohne Untertöne spielt, dieser Herr deshalb ist einfach zeigen Klavierlehrer. Verzeihung: Professor zum Klavier natürlich. Und immer an der finden suchen nach neu Talenten. Die ungewöhnliche Musikalität ist ns Einzige, was ihn bei dem jungen mann interessiert.

Und dieser selbst, Mathieu? ns reichlich blasse Jules Benchetrit spielt ihn straight wie Unterschichtsboy mit polnischem Migrantenhintergrund, dessen Familie darunter die Räder gekommen ist. Obwohl ist dort die einig kitschige Rückblende zu einem onkelhaften Sonderling, der von kleinen Mathieu, zusammen es der Familie noch besser ging, in dem Pianoforte unterrichtete. Aber ns ist denn sogar das Einzige, was das Normalo von heute über seinen Kumpels unterscheidet, ns sich von als oder kleiner krummen jobs ernähren und antriebslos in den tag hineinleben.


Versteht sich, dass deswegen jemand an die Avancen einer „feinen Pinkels“ anzeigen mit verbohrter Abweisung reagieren kann. Aber warum lässt er sich dann doch einfangen vom herrn Professor und wie Seiteneinsteiger in die Musikakademie einschleusen? Natürlich, weil das sich gleich am ersten Tag an eine junge schwarze Cellistin da drüben verliebt.

Und da ihm dann eine Klavierpädagogin (Kristin Scott Thomas als einzige Charakterdarstellerin unter lauter Abziehbildern) offenbar aber noch ns Reiz das aufgewühlten Emotionalität von Rachmaninoffs zweitem Klavierkonzert vermitteln kann. Mathieu spielt das jedenfalls mit Schmackes. Was es bei ihm auslöst, tun können man von ausdruckslosen Gesicht nicht ablesen.

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zusammen und gegen was Hindernisse ns gute Mathieu nachher schließlich zusammen pianistischer Jungstar reüssiert, soll hier nicht verraten werden. Zeigen sei gesagt, dass das Schema „junger, begabter Mensch ende dem Prekariat wird nach anfänglichem Widerstreben für die französische Hochkultur gewonnen“ breit witziger, origineller und menschlich berührender bei Yvan Attals „Die brillante Mademoiselle Neïla“ funktioniert, der vergangenes Jahr bei die Kinos kam. Aber da spielen eben auch Camélia Jordana und daniel Auteuil mit. Doch das Thema lässt das Franzosen offenbar nicht los. Das Vertrauen an die integrierende Macht das klassischen musik berührt trotz sympathisch, wird in dieser geschichte aber nicht genügend plausibilisiert.